Dessous für jeden Figurtyp: Über A, H, V, X und O

Jede Frau wünscht sich eine tolle Figur, aber jeder definiert eine schöne Figur anders. Mit schicken Dessous kann die Figur einer Frau gut hervorgehoben werden und diese bringen die einzelnen Figur Vorzüge optisch, sondern ebenso reizend, zur Geltung.

Da nicht jede Frau gleich aussehen kann, gibt es für jeden einzelnen dieser Figurtypen verschiedene BHs. Zuerst muss hierzu allerdings der individuelle Typ einer Frau definiert werden.

 

Die Figurtypen und passende Dessous-Empfehlungen

Der A-Typ

Bei dem A-Typ gibt die untere Hälfte der Figur den Ton an. Die Hüfte ist breiter als die Oberweite und dies ergibt die A-Form. Schmale Schultern werden hier gefolgt von einer breiteren Taille, die in eine weitere Hüftform übergeht. Dem A-Typ kann erst mal empfohlen werden, die Hüftpartie in Form zu bringen und zu halten, was sehr gut mit Forming Slips erreicht werden kann. Wenn dann noch ein schöner BH die Oberweite ein klein wenig optisch vergrößert, ist der perfekte Ausgleich geschaffen.

Der H-Typ

Der wohlproportionierte H-Typ wird oftmals als das Maß aller Dinge bezeichnet, denn hier finden sich ausbalancierte Formen wieder. Die Hüftpartie gleicht in etwa der Oberweite und der gesamte Körper wird unterteilt durch eine schlanke Taille. Den H-Typ verschönern natürlich Dessous, die die schlanke Taille hervorheben und betonen.

Der V-Typ

Der V-Typ ist das umgekehrte Pendant zu dem A-Typ. Hier geht eine üppige Oberweitenpartie in eine schmale Taille und Hüfte über, was meist einen besseren optischen Eindruck hinterlässt, als bei dem A-Typ, da eine respektable Oberweite kein Minuspunkt ist. Der V-Typ ist mit schönen BHs reizend in Szene gesetzt, vor allen Dingen dann, wenn darauf spitzenverzierte Slips folgen.

Der X-Typ

Der X-Typ wird gerne mit dem H-Typ gleichgesetzt unterscheidet sich aber dadurch, dass der gesamte optische Eindruck breiter erscheint, als bei dem H-Typ. Eine breite Hüfte und eine ebenso breite Brustpartie werden hier durch eine deutlich schmalere Taille abgeteilt. Auch beim X-Typ wird zur Hervorhebung der Taille das Tragen von natürlichen Dessous empfohlen.

Der O-Typ

Bei dem klassischen O-Typ liegt der Schwerpunkt auf der Körpermitte. Fälschlicherweise werden diese Typen oft als mollig angesehen. Fett sammelt sich vor allem am Bauch an, Arme, Hände, Beine und Füße sind aber meistens normalproportioniert. Unterstützt durch eine ausladende Hüfte und eine ebenso ausladende Oberweite erscheint der Gesamteindruck noch molliger. Der O-Typ wird besonders schön mit durchgehenden Dessous in Szene gesetzt, als auch durch ein hell/dunkel-Farbspiel.

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Sommermode 2013: Was ist diese Saison angesagt?

Der April, der macht ja bekanntlich sowieso, was er will – doch danach wird es bestimmt bald Sommer werden und die Sommermode kommt wieder zum Vorschein. Positiv Denken hilft auf jeden Fall und sollte auch unser Mantra für die letzten kalten Tage sein. Damit frau nicht Zuhause sitzt und bei dem eisig anhaltenden Winterwetter sich noch die Frühlingslaune oder gar die Sommerlaune verhageln lässt, sollte frau aktiv diese Zeit nutzen und sich mit den besten mit Recherche nutzen. Die Leitfrage dabei sollte lauten: Was ist in diesem Sommer Trend und welche Sommermode trägt frau 2013.

Wie es bekannltich in jedem Jahr bei Sommermoden ist, ist  auch in diesem Jahr angesagt,  was bunte Farbe hat und fließende leichte Stoffe. Besonders transparent geht es hier stofflich zu. Aber auch farblich gilt es mit den Trendfarben wie Royalblau, knalliges Rot, Grapefruit Mandarine den Sommer richtig willkommen zu heißen.  Doch gerne sind natürlich auch frische Pastelltöne gesehen, die dann auch mit floralen Mustern kombiniert werden können. Wichtig zu wissen ist in Punkto Schuhe, dass der Sommer ganz in weiß ablaufen wird.

Doch haben die Prêt-à-porter-Shows die Sommertrends schon längst verraten. Ganz groß angesagt ist der Trend zum Minimalismus, zu wild kombinierten Mustern, zu asiatischen Kleidern und zum Klassiker schwarz-weiß. und gestreift oder auch der Marinelook ist ganz oben auf der Hitliste. Im Kontrast hierzu machte Versace die italienische Lolita mit buntesten Farbmuster und im 60er Jahre Stil wieder salonfähig.

Ganz casual gilt es bei der Sommermode, dass die 90er angesagt sind mit kleinen modischen Neonaccessoires und löchrig muss es bitteschön sein. Auch das bauchfreie Top in allen möglichen Varianten – ob sportlich oder gar schick zum Weggehen – ist wieder in. Die Regel  lautet: Jeans und Jeans kombiniert sich in diesem Jahr gern und die Jeansjacke ist auch ein Accessoire, das dieses Jahr ein Must-Have ist. Doch im Allgemeinen gilt bei der Frage, was ist 2013 in Mode das Motto: Weniger ist mehr.



So kombiniert man die neuen Frühlingstrends

So richtig will er noch nicht. Der Frühling macht es dieses Jahr richtig spannend. Das wird wohl nichts mit dem bunten Frühlingslook an den kommenden Osterfeiertagen. Trotzdem kann man sich ja schon langsam mal Gedanken machen was diesen Sommer so angesagt ist und vor allem wie man was miteinander kombinieren kann. Vielleicht ist die warme Jahreszeit ja auch näher als wir denken.

Diesen Sommer wird Mut zur Farbe und verrückten Mustern gezeigt. Bei so vielen verschiedenen Eindrücken, darf man aber nicht vergessen, dass nicht alles wild miteinander  getragen werden darf. Vorsicht beim Kombinieren Ihrer neuen Frühlingslooks! Ein toller Trend in diesem Sommer ist zum Beispiel der angesagte Batik-Print-Look. Mit bis zu vier verschiedenen Farben leuchten unter anderem gebatikte Jeans und Röcke.  Nicht nur Batik, auch andere wilde Muster fordern ihren Platz in unseren Kleiderschränken. Ob Rosen- oder Kaleidoskop-Print, Streifen oder Ethno-Muster – damit werden Sie zum Blickfang. Diese sollten dann am besten mit einem etwas schlichteren Oberteil in einer einheitlichen Farbe getragen werden. Weiße Blusen sehen zum Beispiel toll zur Batik-Röhrenjeans aus und zaubern einen wunderschönen Frühlingslook. À propos Röhrenjeans: Bei einer eng anliegender Hose, darf das Oberteil ruhig weit und flatterig fallen. Umgekehrt bei einer weiten Hose, zum Beispiel im Chino-Style, sieht ein körperbetonendes Top toll aus. Man sollte also nie völlig im Schlabber-Look gehen.

Zu einem gelungenen Outfit gehören natürlich auch schöne Accessoires und Schuhe. Die Regel, dass Handtasche und Schuhe zusammen passen müssen ist zwar von vorvorgestern, ganz unterscheiden sollten sie sich allerdings nicht. Schuhe werden in diesem Jahr nicht mehr in gedeckten Farben getragen, sondern können auch richtig aus der Reihe fallen. Grellgelbe-Lack-Sandalen oder bunte Blümchenpumps – die richtigen Schuhe machen den Frühlingslook komplett. Auch der Schmuck wird wieder auffälliger. Ohrringe, Ketten und Fingerringe fallen größer und klobiger aus und werden zum Eyecatcher. Auch Schuhe und Accessoires müssen also mit Bedacht zum Outfit gewählt werden, damit man statt den perfekten Frühlingslook nicht einen grausigen Clownslook kreiert.



Die größten Modesünden zum nie wieder begehen

Mode bereitet den meisten Frauen viel Spaß und sie lieben es zu experimentieren. Dass man dabei aber auch viel falsch machen kann, ist klar. Egal ob auf dem Laufsteg oder beim Bäcker um die Ecke – seltsam gekleidete und gestylte Menschen begegnen uns täglich. Frauen und auch Männer greifen in ihrem Kleiderschrank öfters mal daneben und bewegen sich modetechnisch auf glattem Eis. Natürlich ist Mode ein Stück weit auch immer Geschmackssache, aber die folgenden Modesünden sollten sie auf keinen Fall begehen.

Wovor sich Frauen in Acht nehmen sollten, sind billig aussehende Pumps und Stiefel. Günstige Schuhe sind toll, keine Frage, aber trotzdem sollten sie deshalb noch lange nicht billig aussehen. Nichts ist schlimmer als Pumps aus schlechtestem Lederimitat, mit Plastikabsätzen und ganz offensichtlich geklebten Nähten. Was früher unter Teenagern der Hingucker war, ist heute nur noch peinlich: Ein Stringtanga, der weit aus der Hose ragt, geht gar nicht mehr und wirkt einfach nur ordinär. Tangas sind ohne Zweifel eine tolle Erfindung, da sie unter engen Hosen und Kleidern keine Ränder zum Vorschein bringen, aber sie sollten auch genau dort drunter versteckt bleiben. Ebenso verhält es sich auch mit dunkler Unterwäsche unter weißen Hosen. Um Modesünden zu umgehen,  am besten lieber zu hautfarbener, nahtloser Wäsche greifen. Auch wenn es als Zeichen von Reichtum und Wohlstand gilt, echte Pelze zu tragen ist out! Bei den täuschend echten Imitaten, die heutzutage erhältlich sind, gibt es keinen Grund mehr, einem Tier solch ein Leid zuzufügen. Pelz gehört zu den größten Modesünden! Egal was man trägt, es sollte auf jeden Fall passen. Man sieht immer wieder, dass sich vor allem wohlproportioniertere Frauen in Kleidung quetschen, die einfach nicht passt. Hosengröße 38 ist zu eng? Völlig egal, aber zwängen Sie sich bloß nicht um jeden Preis in Ihre alte Lieblingsjeans nur um sich zu beweisen, dass sie noch passt. Genauso sieht es mit zu kurzen Röcken und zu tiefen Dekolletés aus. Mehr ist eben manchmal mehr!

Auch Männer müssen aufpassen, dass sie nicht zu viele Modesünden begehen. Socken in Sandalen ist eine Sache, die Frauen absolut nicht sexy finden. Am schlimmsten wird es dann noch, wenn die Tennissocken zu den Treckingsandalen getragen werden. Sandalen sollten immer ohne Strümpfe getragen werden. Dabei sollte „mann“ auf die richtige Fußpflege achten, um keine weiteren Modesünden zu begehen. Ein weiteres No-Go sind definitiv Krawatten mit bunten Comic-Motiven. Ausnahmen sind natürlich Karneval und Motto-Partys. Wer es gerne farbig mag, kann ja auch auf eine schöne einfarbige Krawatte zurückgreifen,  die auf das Hemd abgestimmt sein sollte. Ein Modetrend, der nur zu gerne von amerikanischen Pseudo-Gangster-Rappern nachgeahmt wird, ist das Tragen eines Unterhemdes als Shirt. Damit sieht sogar Snoop Dogg lächerlich aus, also Finger weg von solchen Modesünden.

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Hands-up: Machen Sie Ihre Nägel sommerfit!

Jetzt wo zumindest kalendarisch der Frühling vor der Tür steht und man seine Hände nicht mehr in dicke Wollhandschuhe packen muss, wird es Zeit Hände und Fingernägel mal wieder richtig in Form zu bringen. Tun Sie Ihnen etwas Gutes und lassen Sie Ihnen mal wieder eine Extraportion Pflege und Fürsorge zukommen. Denn mehr denn je sind diesen Sommer die Fingernägel Blickfang Nummer Eins.

Fingernägel können schon sehr nachtragend sein. Auf die winterlichen Strapazen, das viele Lackieren und den Kontakt mit aggressiven Chemikalien reagieren sie mit Verfärbungen, Abbrechen, Einreißen und Splittern. Mit ein paar einfachen Tipps bekommt man seine Nägel aber ganz schnell wieder sommerfit. Beginnen Sie doch am besten damit Ihre Hände mal wieder richtig zu verwöhnen. Top gesunde und schöne Fingernägel sollten nämlich selbstverständlich zu einer weichen und gepflegten Hand gehören. Tragen Sie zum Beispiel eine reichhaltige Handmaske auf, die die Hände nach der langen Kältezeit wieder mit reichlich Nährstoffen versorgt. Diese gibt es entweder im Drogeriemarkt zu kaufen oder Sie stellen die Handmaske ganz einfach selbst her. Mit Zutaten wie Weizenkeimen, Mandelöl, Honig und einem Schuss Zitronensaft gelingt das im Nu.

Wenn es um das in Form bringen der Nägel geht, sollten Sie auf die richtige Feile achten. Metallfeilen sind für Fingernägel durchweg ungeeignet. Auch die Nagelschere ist nicht unbedingt eine gute Wahl. Besonders bei brüchigen Nägeln ist eine Spezialfeile mit passender Körnung und Polsterung super. Am besten sollten die Fingernägel immer relativ gerade ausgefeilt werden, denn sind die Ecken zu sehr ausgefeilt, kann der Nagel einwachsen. Feilen Sie auch immer nur in eine Richtung, um die Nagelkante nicht auszufransen. Haben Sie schon mal was von der Nagelfalz gehört? Das ist die Stelle an der Nagelseite und Haut aufeinander treffen. Diese Stellen sind oft verhornt und rissig und sollten mit einer pflegenden Nagelcreme versorgt werden. Um die Fingernägel noch schöner und großflächiger erscheinen zu lassen, kann man die Nagelhaut zurück schieben. Das geht am besten nach dem Duschen, denn dann ist sie schön eingeweicht. Auf keinen Fall sollten Sie sie abschneiden. Mit Nagelöl kann man der Nagelhaut zwischendurch immer mal wieder etwas Gutes tun.

Für eine lang andauernde Haltbarkeit des Nagellacks sollten die Fingernägel nicht direkt nach dem Duschen lackiert werden. Bereiten Sie die Nägel vor, indem Sie sie vorher mit Alkohol oder Nagellackentferner (acetonfrei!) entfetten. Kleine Risse im Nagel lassen sich mit einer speziellen Polierfeile leicht ausbügeln. Lackieren Sie unter den Farblack am besten immer einen Unterlack als Basis auf, der Verfärbungen verhindert und ebenso für eine längere Haltbarkeit des Nagellacks sorgt. Nachdem der Hauptlack aufgetragen wurde, sorgt ein durchsichtiger Topcoat für Schimmer und Glanz.

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Die neuen Must-Haves in diesem Sommer: Lederjacken

Sie sind wieder da und zwar stylischer, bunter und facettenreicher als jemals zuvor! Lederjacken werden diesen Sommer die Kleiderschränke modebewusster, junger Frauen im Sturm erobern. Egal wie voll der Schrank ist, ein bis zwei schicke Lederjacken sollten auf jeden Fall ihren Platz darin finden. Die neuen Modelle sind mehr als aufregend. Denn nicht nur die schon seit langem modernen, schwarzen Bikerlederjacken bleiben absolut im Trend, auch neue abwechslungsreiche Modelle erobern shoppinghungrige Frauenherzen.

Das Beste an den neuen Lederjacken Trends: Sie müssen nicht mal aus echtem Leder gefertigt sein. Die aktuellen Lederimitate sind den Originalen zum Verwechseln ähnlich und kosten zudem auch um einiges weniger. Fast keine Marke verzichtet diesen Sommer auf Lederjacken in den Frühjahrs- und Sommerkollektionen. Auf ein Modell sollten Sie zumindest auf keinen Fall verzichten: Die schwarze Lederjacke im coolen Biker-Look. Ob schlicht oder auch mit mehreren Reißverschlüssen, Nieten, Ketten oder Gürtel aufgemotzt, damit sind Sie auch ohne Motorrad voll auf der Überholspur. Wer nicht zu sehr nach Rockerbraut aussehen möchte, kann seinen Style deutlich auflockern, indem beim restlichen Outfit zum Beispiel auf leichte Stoffe und bunte Sommerkleider zurückgegriffen wird. Stilbrüche sind erlaubt und machen das ganze Outfit nur noch spannender.

Wer im Sommer lieber farbige statt schwarze Kleidung trägt, muss deshalb noch lange nicht auf die neuen Lederjacken Trends verzichten. Von knallig bunt, bis pastellig zart – Lederjacken gibt es von nun an in allen möglichen Farben. Auch vom Schnitt her ist Abwechslung pur angesagt: Längere taillierte Modelle, kurze Bundjacken, verschiedene Kragenarten, man kann fast nichts falsch machen. Und praktisch sind sie auch noch: Während den lauen Sommernächten, die hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen, sind Lederjacken die idealen Begleiter.

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Der Sommer 2013 wird bunt

Für die aktuelle Saison Frühling/Sommer 2013 haben sich die namhaften Designer wieder einiges einfallen lassen. Wie schon 2012 werden Neon Farben weiterhin im Trend sein, diese kombiniert man mit pudrigen Pastelltönen. Bei den Kleidern sehen wir einen Style der sich sicherlich durchsetzen wird im Vokuhila Style, das heißt man trägt vorn kurz und hinten lang. Weiterhin setzt man auf fernöstliche Inspiration, schicke kurze Kleider im Kimono-Stil dürfen in Ihrem Kleiderschrank nicht fehlen.

Sommer Mode: schwarz/weiß, transparent  und im Patchworkstil

Auch die schwarz/weiß Mode hat ein Comeback in der Modewelt. Hierbei setzen die Designer Akzente mit breiten Streifen, aber auch geraden Karos. Bei der Kleidermode werden das klassische Weiß mit Blau und Grün Tönen kombiniert. Wir werden an den Ausschnitten der neuen Sommerkleider und auch an den Ärmeln Volants entdecken. Ein neuer Fashion Look sind transparente Stoffe. Man trägt diese teilweise transparenten Kleider über anderen Kleidungsstücken. Was auch ein ganz neuer Look ist, ist eigentlich ein alter Hut und nennt sich Patchwork. Kastige Roben aus geraden Stoffstücken werden mit Nylonfäden zusammen genäht. Das sieht einfach stylisch aus.

Tragen was gefällt

Der Frühling kann kommen und die Sommersaison folgt ihm dann bunt. Als Trend Farbe des Herbstes 2012 kann man die Farbe camel bei der Kleidung mit hellen Pastelltönen, wie hellblau, zart rosa oder zartem gelb kombinieren. Ganz aktuell sind aber auch geographische Prints in der neuen Fashion Mode. Der Farb- Trend bei der neuen Kleidermode für den Sommer wird aber auch eine ganze Reihe metallisch schimmernder Farben sein und nicht nur in Gold oder Silber, sondern auch in Kupfer. Neben den schon erwähnten Trend-Farben finden wir auch Himmelblau oder Grasgrün auf den Laufstegen und sicher auch bei der neuen Kleidermode. Ansonsten macht man das was man immer tut, man trägt einfach was einem gefällt. Aktuelle Sommerkleider-Trends finden Sie auch auf sommer-kleider.com.

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Pure Glamour mit uslu airlines DJ Nail Polish HUG

Die Marke uslu airlines hat es sich zur Leidenschaft gemacht faszinierende und abwechslungsreiche Nagellack Kollektionen zu kreieren. Jeder einzelne Nagellack trägt den Namen eines international bekannten Flughafens. Das 2003 von Feride Uslu gegründete Unternehmen hat bislang vier Nagellack Linien heraus gebracht. Die ungewöhnlichen Namen Bernard Wilhelm, Collaborations, DJ Nail Polish und Uslu Airlines Main Line machen neugierig, sich die Lacke mal genauer anzusehen. Bei allen vier Kollektionen wurde immer mit anderen Marken, Künstlern oder Musikern zusammen gearbeitet, die die Nagellacke auf aufregende Weise inspiriert haben. Bei dieser Linie, der DJ Nail Polish Kollektion, haben verschiedene DJ’s mitgewirkt. Heraus gekommen sind die verrücktesten Farben und Zusammensetzungen. So auch bei dieser Ausgabe, dem DJ Nail Polish HUG.

Viele Frauen lieben es sich mit auffälligem Glitzer und Pailletten zu schmücken. Wenn auch Sie dazu gehören, dann ist der uslu airlines DJ Nail Polish HUG wie für Sie gemacht. Hier handelt es sich um einen Klarlack der dem Nagel Festigkeit und Glanz verleiht, gepaart mit kleinen, sechseckigen Glitzerpartikeln. Aufgetragen sehen Ihre Nägel wie kleine Spiegel aus. Der DJ, der diesen ungewöhnlichen Lack zusammen mit uslu airlines kreierte, heißt Hugo Capablanca. Ganz wie seine Musiktracks sollte auch der Nagellack herausstechen. Seine Klänge sind vor allem sommerlich, frisch und passen perfekt zu einer tropischen Strandparty umgeben von Bananenplantagen. Nicht verwunderlich also, dass Hugo Capablanca den Flughafen HUG – Huehuetenango in Guetemala als Namen seiner Kreation ausgewählt hat.

Trotz der Glitzerpartikel hat auch dieser Nagellack einen perfekten Halt zu bieten. Einmal aufgetragen trocknet er schnell und füllt kleine Risse und andere Unebenheiten im Nagel super aus. Mit einem Nagellackentferner bekommt man die Glitzerpartikel ganz einfach und unkompliziert wieder ab. Kein Problem also, wenn man mal eben schnell die Farbe wechseln möchte, zum Beispiel zum silberleuchtenden uslu airlines DJ Nail Polish THF. Der uslu airlines DJ Nail Polish HUG ist genau das richtige für echte Stylingqueens, die ihrem Look mit nochmal das i-Tüpfelchen aufsetzen möchten. Auf einer exklusiven Cluberöffnung oder einem edlen Empfang, sind Sie mit den Glitternägeln genau richtig angezogen. Kombinieren können Sie sie mit dem klassischen kleinen Schwarzen oder einer Figur betonenden Lederhose mit Tanktop. Der Nagellack Farbe entsprechend, darf auch beim Make-Up etwas dicker aufgetragen werden. Knallrote Lippen und Smokey Eyes machen das Styling perfekt.

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French Nails – Ein zeitloser Klassiker

Nägel im Nude-Look mit weißer Nagelspitze, kurz French Nails, wirken stets elegant und passend zu jedem Anlass. Ihre lange Geschichte beweist ihre zeitlose, klassische Eleganz. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl kann Frau sich in wenigen Schritten selbst ein French Nails Design gestalten oder aber einen Nageldesigner ihres Vertrauens aufsuchen.

Geschichte der French  Manicure

Die ersten French Nails traten im Frankreich des 18. Jahrhunderts auf und wurden vor allem aus sehr pragmatischen Gründen verwendet. Mit einem weißen Stift wurde die Nagelspitze eingefärbt, um den Schmutz unter den Nägeln zu verdecken. Im Zuge der großen Modeschauen gewannen French Nails zunehmend an Beliebtheit. Sie stellten eine effektive und schnell umsetzbare Möglichkeit dar, die Nägel der Models frisch und zu jedem Outfit passend wirken zu lassen.

Das Design – Verschiedene Varianten

Generell lässt sich die Möglichkeit des French Manicure Designs in zwei Kategorien unterteilen: Zum einen gibt es Möglichkeiten, die Nägel selbstständig in diesem angesagten Look zu gestalten, zum anderen existieren Varianten, welche nur von einem professionellen Nageldesigner umsetzbar sind. Einige Varianten lassen sich aber schnell zu Hause umsetzen. Entweder wird zunächst der gesamte Nagel mit einem nude-farbenen Lack gefärbt und mithilfe einer Schablone die Spitze anschließend weiß lackiert. Oder es wird ein Nagelweißstift verwendet, um die Nagelspitze aufzuhellen. Wird ein professioneller Nageldesigner aufgesucht, so hat dieser die Möglichkeit zwischen einem Design mit UV-Gel oder mit Acrylstaub zu wählen. Letzteres erfordert mehr Fachwissen und Fingerspitzengefühl, zeichnet sich jedoch durch eine längere Haltbarkeit und höhere Belastbarkeit aus.

French Nails Tutorial

Das französische Nageldesign lässt sich mit wenigen Utensilien und einer Portion Fingerspitzengefühl ohne weiteres selbstständig umsetzen. Benötigt werden neben farblosem, nudefarbenem und weißem Lack eine Nagelfeile, ein Rosenholzstäbchen und Schablonen. Zudem sind Nagellackentferner und Wattebäusche von Vorteil. Zunächst werden die Nägel mithilfe des Nagellackentferners von Fettrückständen befreit. Im Anschluss sollte die Nagelhaut mit dem Rosenholzstäbchen vorsichtig zurück geschoben und der Nagel mithilfe der Feile in Form gebracht werden. Danach wird der gesamte Nagel in einem Nude-Ton lackiert, welcher sorgfältig trocknen sollte. Erst wenn diese Grundlage vollständig ausgehärtet ist, werden die Schablonen angebracht und die Spitze weiß lackiert. Nach einer erneuten Trocknungszeit können die Schablonen vorsichtig wieder abgezogen werden. Zum Abschluss wird der gesamte Nagel mit einem Klarlack überzogen. Nach einer weiteren Zeitspanne zur Trocknung ist das French Nails Tutorial abgeschlossen.

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And the Fashion Oscar 2013 goes to…

Erst letzten Sonntag gingen in Hollywood erst wieder die begehrten Oscar-Trophäen über den Tisch. Alles was in der Filmbranche Rang und Namen hat, gab sich die Ehre die traditionsreiche Preisverleihung mit seiner Anwesenheit zu beehren. Zu den Gewinnern des Abends gehörten zum Beispiel Anne Hathaway, die für ihre Nebenrolle in „Les Misérables“ ausgezeichnet wurde oder auch Christoph Walz, der als bester Nebendarsteller in „Django Unchained“ geehrt wurde. Doch besonders spannend ist jedes Jahr nur Eines: Was trugen die Stars und Sternchen eigentlich? Wir stellen Ihnen die diesjährigen Tops und Flops der Oscars 2013 vor.

Wenig überraschend ist, dass es auch dieses Jahr bei den Oscars 2013 wieder heftig glitzerte und funkelte. Doch neben silber- und goldfarbenen Gewändern, sah man auch viele Kleider in Nudetönen. Ihre lange, für die Oscars 2013 fit gemachten Körper, präsentierten die Ladies in meist sehr engen Schnitten. Bustieroberteile schienen sehr beliebt zu sein. Statt einem tiefen Dekolleté fielen viele der weiblichen Stars lieber mit einem freigelegten Rücken auf.

Tut uns sehr leid, aber an Anne Hathaway kann der Oscar für die schönste Robe leider nicht gehen. In ihrem zartrosa, bodenlangen Kleid, sah sie sehr blass aus. Außerdem lenkte das von Prada designte Kleid den Blick direkt auf die Brustwarzen der Schauspielerin, die unfreiwilligerweise sehr betont wurden. Das cremefarbene Reem Acra Kleid aus Tüll und Spitze, das an Kristen Stewart „hing“ (so muss man es leider wirklich nennen), war da an sich schön deutlich schöner. Doch leider schaffte die Schauspielerin nicht es dementsprechend zu präsentieren. Lustlos schlurfte sie über den Teppich, die Haare strähnig herunter hängend. Nicht von schlechten Eltern war das Kleid von Jennifer Aniston. Sie trug eine auffällige, rote Robe von Valentino. Mit einer Hochsteckfrisur wäre das ganze Erscheinungsbild aber noch gelungener geworden. Charlize Theron überraschte mit einem blonden Kurzhaarschnitt, der ihr aber super stand. Auch ihr Outfit, eine schneeweiße Robe mit Schleppe von Dior war oscarverdächtig. Zwar reichte es für Naomi Watts nicht für den Oscar 2013 als beste Hauptdarstellerin im Film „The Impossible“, doch von uns bekommt sie den diesjährigen Oscar für das tollste Kleid. Die silbergraue, eng anliegende Robe von Armani glitzerte im Blitzlichtgewitter was das Zeug hält. Doch die Pailletten allein machen das Kleid noch nicht aus. Besonders raffiniert ist vor allem der Schnitt im Brust- und Schulterbereich. So the Fashion Oscar 2013 goes to Naomie Watts!

(Bildquelle: iStoch)