Hallo lieber Sommer, bleibst du denn ein bisschen?

Der Kalender verweist darauf und der eine oder andere Tag lassen es uns auch spüren: es ist ganz offiziell Sommer und wenn es abends nicht so lange hell wäre und die Festivals sich nicht aneinanderreihen würden, dann könnte man es glatt vergessen. Ja, hier in Deutschland ist es nicht immer leicht, denn der Sommer zeigt sich in den letzten Jahren eher selten, wenn er dann aber mal auftaucht, dann in tropischem Mantel.

Und weil das Leben manchmal ungerecht ist, zeigen sich diese Tage sehr oft unter der Woche, dann, wenn die Konventionen von uns verlangen, dass wir arbeiten gehen, statt an einem kühlen See mit einem großen Eis umher zu dümpeln.  Und als wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich an diesen Tagen die Frage: was ziehe ich an? In welchem Outfit kann man den Büroalltag in siedender Hitze überstehen ohne dabei völlig aus der Form zu geraten? Da gäbe es die beliebte Version, sich so spärlich wie möglich zu kleiden, um der Hitze zu trotzen. Mag sein, dass diese Version sinnvoll ist, aber schön ist sie für meinen Geschmack nicht. Und da wäre noch die andere Version, die uns in letzter Zeit sehr häufig auf den Straßen begegnet und die für meinen Geschmack eine Spur mehr Eleganz mitbringt: das Maxikleid. Ob mit Trägern oder ohne – das Maxikleid bietet eine luftige Alternative zu Miniröcken, die – das lässt sich zweifelsohne zugeben- den wenigsten von uns richtig gut stehen. Kombiniert mit schönen Sandalen und passendem Schmuck schleicht sich das Maxikleid in die Tages- und Abendgarderobe und beweist, dass weniger nicht immer mehr ist.


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