Die liebe Übergangszeit…

Da wäre sie wieder, die Zeit zwischen Sommer und Herbst. Es ist nicht mehr richtig warm und besonders an den Morgen und Abenden zeigt sich, dass die Sonne ihre Strahlen bereits auf Herbstmodus eingestellt hat. Aber am Mittag ist es hingegen noch viel zu warm für Wollmütze und Flausche-Pullover, sodass bei mir immer wieder die Frage aufkommt: was ziehe ich an, in dieser Übergangszeit? An diesen Tagen zwischen den Jahreszeiten zeigen sich meist zweierlei Extreme auf den Straßen: diejenigen, die nicht einsehen wollen, dass der Sommer sich dem Ende neigt, erscheinen weiterhin in Flip Flops und Strandkleid, während die andere Hälfte bereits wieder die Stiefel ausgepackt hat. Doch was trägt man denn nun an diesen Tagen, um nicht zu schwitzen oder gar zu frieren? Eins steht fest, sicher kann man sich nie sein. Man braucht stundenlang, um die quälende Frage zu beantworten “Werde ich heute frieren, wenn ich ein letztes Mal die Riemchensandalen anziehe”. So oder so, meist trifft man die falsche Entscheidung oder es fühlt sich zumindest danach an. Ich habe für mich allerdings festgestellt, dass man mit einer Beinbekleidung à la Leggings gar nichts falsch machen kann. Selten wird es darin zu heiß und wenn doch einmal unverhofft der Regen einsetzt, dann muss man nicht mit nackten Beinen durch diesen Schlamassel. Darüber ein leichter Pullover oder auch ein Oversize T-Shirt und voilà, der einfache, aber mehr oder weniger sichere Look für die Übergangszeit wäre fertig. Zu Beginn der Übergangszeit kann man dazu noch offene Schuhe kombinieren, umso näher man dem Herbst dann jedoch kommt, bieten sich wärmere Schuhe und eine grobe Strickjacke an. Das gute an diesem Look ist, er ist so unkompliziert und leicht, dass man sich bei beinahe jedem Anlass pudelwohl fühlt. Egal ob in der Freizeit oder im Hörsaal, dieses Outfit lässt uns nicht im Stich und ist sehr vielfältig in seiner Kombination.


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