Archive for the ‘Lieblinge’ Category


Crop that top

Stars machen es vor, wir machen es nach. So läuft das halt, auch bei diesem Trend. Die angesagten Crop tops werden von Stars wie Rihanna, Katy Perry oder auch Selena Gomez getragen. Erst einmal für alle die es nicht wissen, was sind Crop Tops? Der Begriff kommt aus dem Englischen und steht für ein Shirt was Bauchfrei ist. Sie können eng geschnitten sein, aber auch sehr weit. Erhältlich gibt es sie mit vielen Mustern, in unterschiedlichsten Farben oder auch mit irgendwelchen Logos oder Slogans drauf. Ob mit Arm, mit Trägern oder auch ganz ohne, das ist bei den Crop Tops völlig egal.  Man kann Sie schnell selber machen in dem man einfach ein älteres T-Shirt nimmt und die untere Hälfte abschneidet, so bis zur Brust. Kombinieren kann man sie zu allem möglichem. Besonders schick sieht man mit ihnen aus, wenn man einen high-waist Rock trägt und nur ein kleiner Spalt zwischen Ende des Crop Tops und des Rockes frei lässt. Auch gut kann man Shorts zu ihnen kombinieren. Das Cropped Top kann ein lustiger Spaß sein, einer traditionellen Silhouette kann so der „Twist“ gegeben werden und die Aufmerksamkeit ist auf die natürliche Taille gerichtet.

Die Geschichte des Crop Tops

Mitte 1980, verursacht Madonna eine Kontroverse, als sie in einem Video zu ihrem Song „Lucky Star“ ein Crop Top trug. Auch in diesem Jahrzehnt wurde ein Crop Top ein  beliebter Modeartikel dank der aeroben Begeisterung und Popularität des Films Flashdance. Sie wurden auch oft mit tief liegende Bändern in den 1980er Jahren an der Seite der Hüfte angewinkelt gepaart. Als Mesh-Gewebe kamen sie in den 1990er Jahren, in Form eines Bustiers  wieder auf was dann unter einem Blazer oder einem Hemd getragen wurde. Bis Mitte 1990er-Jahre kamen sie dann auch mit langem  Arm und sogar Crop Top Rollkragenpullover in Mode. Und jetzt noch schnell: Greifen Sie zu, niedriger Preis mit super aussehen.



Pure Glamour mit uslu airlines DJ Nail Polish HUG

Die Marke uslu airlines hat es sich zur Leidenschaft gemacht faszinierende und abwechslungsreiche Nagellack Kollektionen zu kreieren. Jeder einzelne Nagellack trägt den Namen eines international bekannten Flughafens. Das 2003 von Feride Uslu gegründete Unternehmen hat bislang vier Nagellack Linien heraus gebracht. Die ungewöhnlichen Namen Bernard Wilhelm, Collaborations, DJ Nail Polish und Uslu Airlines Main Line machen neugierig, sich die Lacke mal genauer anzusehen. Bei allen vier Kollektionen wurde immer mit anderen Marken, Künstlern oder Musikern zusammen gearbeitet, die die Nagellacke auf aufregende Weise inspiriert haben. Bei dieser Linie, der DJ Nail Polish Kollektion, haben verschiedene DJ’s mitgewirkt. Heraus gekommen sind die verrücktesten Farben und Zusammensetzungen. So auch bei dieser Ausgabe, dem DJ Nail Polish HUG.

Viele Frauen lieben es sich mit auffälligem Glitzer und Pailletten zu schmücken. Wenn auch Sie dazu gehören, dann ist der uslu airlines DJ Nail Polish HUG wie für Sie gemacht. Hier handelt es sich um einen Klarlack der dem Nagel Festigkeit und Glanz verleiht, gepaart mit kleinen, sechseckigen Glitzerpartikeln. Aufgetragen sehen Ihre Nägel wie kleine Spiegel aus. Der DJ, der diesen ungewöhnlichen Lack zusammen mit uslu airlines kreierte, heißt Hugo Capablanca. Ganz wie seine Musiktracks sollte auch der Nagellack herausstechen. Seine Klänge sind vor allem sommerlich, frisch und passen perfekt zu einer tropischen Strandparty umgeben von Bananenplantagen. Nicht verwunderlich also, dass Hugo Capablanca den Flughafen HUG – Huehuetenango in Guetemala als Namen seiner Kreation ausgewählt hat.

Trotz der Glitzerpartikel hat auch dieser Nagellack einen perfekten Halt zu bieten. Einmal aufgetragen trocknet er schnell und füllt kleine Risse und andere Unebenheiten im Nagel super aus. Mit einem Nagellackentferner bekommt man die Glitzerpartikel ganz einfach und unkompliziert wieder ab. Kein Problem also, wenn man mal eben schnell die Farbe wechseln möchte, zum Beispiel zum silberleuchtenden uslu airlines DJ Nail Polish THF. Der uslu airlines DJ Nail Polish HUG ist genau das richtige für echte Stylingqueens, die ihrem Look mit nochmal das i-Tüpfelchen aufsetzen möchten. Auf einer exklusiven Cluberöffnung oder einem edlen Empfang, sind Sie mit den Glitternägeln genau richtig angezogen. Kombinieren können Sie sie mit dem klassischen kleinen Schwarzen oder einer Figur betonenden Lederhose mit Tanktop. Der Nagellack Farbe entsprechend, darf auch beim Make-Up etwas dicker aufgetragen werden. Knallrote Lippen und Smokey Eyes machen das Styling perfekt.

(Bildquelle: iStock)


Taschen von s.Oliver – die idealen Begleiter für den Alltag

Da es im Alltag oft stressig zugeht, braucht man kleine “Helfer”, die einem das Leben erleichtern. Dazu gehören natürlich auch Taschen. Immerhin bieten Taschen viel Stauraum, sodass man alle wichtigen Kleinigkeiten problemlos von A nach B transportieren kann. Abgesehen davon gehören Taschen zu den beliebtesten Accessoires – eine schöne Handtaschenkollektion lässt Frauenherzen höher schlagen. Wer auf der Suche nach einer neuen Tasche ist, hat die Qual der Wahl. Ob groß, klein, schlicht oder farbenfroh – stilvolle Handtaschen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen.

s.Oliver – hochwertige Handtaschen zu günstigen Preisen

Natürlich kommt es bei einer Tasche nicht nur auf das Design, sondern auch auf die Qualität an. Immerhin möchte man die Tasche nicht nur wenige Wochen tragen und sie dann wieder aussortieren. Aus diesem Grund lohnt es sich, Handtaschen von s.Oliver zu kaufen, die sich durch eine erstklassige Qualität und modische Designs auszeichnen. Ob klassische Henkeltaschen, große Shopper, geräumige Schultertaschen oder edle Bowling-Taschen – die Auswahl ist nahezu grenzenlos. Wenn man sich eine Tasche für den Alltag wünscht, ist viel Stauraum natürlich sehr wichtig. In großen Taschen kann man alles transportieren, was man für die Arbeit, Unternehmungen, Ausflüge und Shoppingtrips benötigt.

Robuste Taschen, tolle Designs

Die Handtaschen von s.Oliver sind robust, langlebig und absolut modern. Wer sich für eine Tasche von s.Oliver entscheidet, hat natürlich die Qual der Wahl. Abgesehen von klassischen Modellen bietet s.Oliver auch farbenfrohe Modelle in ausgefallenen Schnittformen an. Natürlich ist es nicht nötig, sich für eine Tasche zu entscheiden. Es ist gut, mehrere Handtaschen zu besitzen, damit man sein Styling jederzeit verändern kann. Immerhin möchte man ja auch nicht jeden Tag dasselbe T-Shirt tragen. Mit einer stylishen und hochwertigen Tasche kann man jedes Outfit aufpeppen – egal wie schlicht es ist. Schöne Taschen sorgen für Farbtupfer und aufregende Stilbrüche, die auch Alltagsoutfits einen Hauch von Glamour verleihen.

(Bildquelle: iStock)


Modehauptstädte Teil 3: Haute Couture in Paris

Paris wird als die ultimative und einzig wahre Modehauptstadt der Welt gehandelt. Auch wenn mittlerweile andere Metropolen wie New York, London und Berlin modisch gesehen auf dem Vormarsch sind und auch unglaublich viel zu bieten haben, so ist Paris immer noch die Stadt in der die Haute Couture zu Hause ist. Nicht unbedingt lässig, auch nicht sportlich oder rockig, sondern vielmehr chic und elegant sind die Begriffe mit denen man die Pariser Mode wohl am besten beschreiben kann.

Die Pariser Mode ist für die Bewohnerinnen der wunderschönen Fashion Metropole ein einziges Vergnügen. Die Pariserinnen lieben und genießen es sich schön zurechtzumachen. Frauen im Schmuddel Look sieht man auf den Straßen eher selten, eher aber welche, die ihr kleines Schwarzes zum Bäcker ausführen. Das Faible für Pariser Mode kommt jedoch nicht von ungefähr. Viele weltberühmte Designer haben sich in der Stadt an der Seine nieder gelassen und widmen sich dort ganz dem Entwerfen hochkarätiger und exklusiver Mode. Höhepunkt ist die jährlich statt findende Paris Fashion Week. Während dieser internationalen Modewochen präsentieren Traditionshäuser wie Chanel, Yves Saint Laurent, Louis Vuitton und Dior ihre Kollektionen. Hier entstehen die neuen Trends, hier werden Nachwuchsmodels zu gefeierten Stars. Kurz gesagt: Neue Pariser Mode wird geboren! Wer einmal das Vergnügen haben möchte Pariser Mode shoppen zu gehen, der ist natürlich auf den Champs-Elysées, der Luxusadresse schlechthin, genau an der richtigen Adresse. Auf diesem Prachtboulevard reihen sich die Luxusboutiquen nur so aneinander. Nur ganz bestimmte Geschäfte dürfen sich hier nieder lassen, darauf wird streng geachtet. Dazu gehören hauptsächlich Banken, Luxusrestaurants und natürlich Edelboutiquen von Dior, Chanel oder Lois Vuitton.

Klar, dass in Paris sogar ganze Museen dem Thema Mode widmet. Dazu gehört z.B. das Musée de la Mode et du Textile im Louvre. Auf 1500 qm wird die Geschichte der Pariser Mode vom 17. Jahrhundert an erzählt. Hier befinden sich etwa 16000 Kostüme, 35000 Accessoires und 30000 Textil Stücke. Ein wahres Paradies für Modeliebhaber!



Die liebe Übergangszeit…

Da wäre sie wieder, die Zeit zwischen Sommer und Herbst. Es ist nicht mehr richtig warm und besonders an den Morgen und Abenden zeigt sich, dass die Sonne ihre Strahlen bereits auf Herbstmodus eingestellt hat. Aber am Mittag ist es hingegen noch viel zu warm für Wollmütze und Flausche-Pullover, sodass bei mir immer wieder die Frage aufkommt: was ziehe ich an, in dieser Übergangszeit? An diesen Tagen zwischen den Jahreszeiten zeigen sich meist zweierlei Extreme auf den Straßen: diejenigen, die nicht einsehen wollen, dass der Sommer sich dem Ende neigt, erscheinen weiterhin in Flip Flops und Strandkleid, während die andere Hälfte bereits wieder die Stiefel ausgepackt hat. Doch was trägt man denn nun an diesen Tagen, um nicht zu schwitzen oder gar zu frieren? Eins steht fest, sicher kann man sich nie sein. Man braucht stundenlang, um die quälende Frage zu beantworten “Werde ich heute frieren, wenn ich ein letztes Mal die Riemchensandalen anziehe”. So oder so, meist trifft man die falsche Entscheidung oder es fühlt sich zumindest danach an. Ich habe für mich allerdings festgestellt, dass man mit einer Beinbekleidung à la Leggings gar nichts falsch machen kann. Selten wird es darin zu heiß und wenn doch einmal unverhofft der Regen einsetzt, dann muss man nicht mit nackten Beinen durch diesen Schlamassel. Darüber ein leichter Pullover oder auch ein Oversize T-Shirt und voilà, der einfache, aber mehr oder weniger sichere Look für die Übergangszeit wäre fertig. Zu Beginn der Übergangszeit kann man dazu noch offene Schuhe kombinieren, umso näher man dem Herbst dann jedoch kommt, bieten sich wärmere Schuhe und eine grobe Strickjacke an. Das gute an diesem Look ist, er ist so unkompliziert und leicht, dass man sich bei beinahe jedem Anlass pudelwohl fühlt. Egal ob in der Freizeit oder im Hörsaal, dieses Outfit lässt uns nicht im Stich und ist sehr vielfältig in seiner Kombination.



Wieviel Modeschmuck braucht die Welt?

Modeschmuck ist so ein Thema – eigentlich ist Schmuck mit das Wertvollste, womit man sich kleiden kann. Pure Dekadenz, ein Zeichen des Wohlstandes, ein Hauch von Exklusivität. Schmuck braucht niemand und trotzdem macht er so unwahrscheinlich glücklich. Namenhafte Juweliere schmücken sich noch heute mit einer jahrelangen Erfolgsgeschichte und das New Yorker Kaufhaus Tiffany’s ist nicht erst durch die Verfilmung mit Mrs. Hepburn so erfolgreich geworden. Diamanten wehren ewig, sie versprühen Glamour und gelten als Sinnbild des Luxus’. Ein Verlobungsring ist gleichzeitig Symbol der Liebe und spiegelt die Wertschätzung (und das Vermögen) des Gegenübers wider. Niemand braucht ihn und doch, man kann auch nicht ohne ihn.

Ein schönes Kleid ohne den passenden Schmuck? Praktisch unmöglich. Die einen mögen möglichst viel, sie wechseln gerne und lassen sich von aktuellen Trends leiten. Andere mögen hingegen eine kleinere Auswahl, dafür aber mit mehr Gehalt: echte Stücke besitzen meist finanziellen und emotionalen Wert und so ist es nicht verwunderlich, dass ich selbst die Eheringe meiner Großeltern trage. Echtes 585er Gold und ein emotionaler Wert für mich, der sich kaum in Worte fassen lässt. Doch wann genau entstand eigentlich Modeschmuck? Die Art Schmuck, die für jedermann erschwinglich wurde und noch heute einen großen Teil der Durschnttsgarderobe ausmacht? Die Mutter des Designs, die Königin der Haute Couture Coco Chanel herself hat einst den Modeschmuck ganz groß gemacht. Auf den alljährlichen Pariser Messen wurden die Models mit Ohrringen, Armschmuck und Ketten in günstigen Materialien “geschmückt”. Der Schmuck sollte dabei nichts weiter tun als die aktuellen Kreationen zu unterstreichen und Akzente bewusst zu betonen. Aufgrund der farbenfrohen und frischen Designs konnte sich diese Art des Schmucks aber immer weiter durchsetzen und so wundert es nicht, dass es heute in jeder Modekette auch extra Bereiche für den falschen Schmuck gibt. Ob groß oder klein, zu beinahe jedem Outfit lässt sich der passende Modeschmuck finden und Coco Chanel sei dank, ist dieser auch erschwinglich für jedermanns Geldbeutel :)



Hallo lieber Sommer, bleibst du denn ein bisschen?

Der Kalender verweist darauf und der eine oder andere Tag lassen es uns auch spüren: es ist ganz offiziell Sommer und wenn es abends nicht so lange hell wäre und die Festivals sich nicht aneinanderreihen würden, dann könnte man es glatt vergessen. Ja, hier in Deutschland ist es nicht immer leicht, denn der Sommer zeigt sich in den letzten Jahren eher selten, wenn er dann aber mal auftaucht, dann in tropischem Mantel.

Und weil das Leben manchmal ungerecht ist, zeigen sich diese Tage sehr oft unter der Woche, dann, wenn die Konventionen von uns verlangen, dass wir arbeiten gehen, statt an einem kühlen See mit einem großen Eis umher zu dümpeln.  Und als wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich an diesen Tagen die Frage: was ziehe ich an? In welchem Outfit kann man den Büroalltag in siedender Hitze überstehen ohne dabei völlig aus der Form zu geraten? Da gäbe es die beliebte Version, sich so spärlich wie möglich zu kleiden, um der Hitze zu trotzen. Mag sein, dass diese Version sinnvoll ist, aber schön ist sie für meinen Geschmack nicht. Und da wäre noch die andere Version, die uns in letzter Zeit sehr häufig auf den Straßen begegnet und die für meinen Geschmack eine Spur mehr Eleganz mitbringt: das Maxikleid. Ob mit Trägern oder ohne – das Maxikleid bietet eine luftige Alternative zu Miniröcken, die – das lässt sich zweifelsohne zugeben- den wenigsten von uns richtig gut stehen. Kombiniert mit schönen Sandalen und passendem Schmuck schleicht sich das Maxikleid in die Tages- und Abendgarderobe und beweist, dass weniger nicht immer mehr ist.



Ein Hauch von Skandinavien

Es gibt Länder, die durch ihre Landschaft, ihre Kultur und ihre Menschen begeistern. Dänemark ist ein solches Land und ich bekomme selten genug davon: die frische Luft, das klare Wasser, echte Jahreszeiten und Bewohner, die stets gut gelaunt und vor allem zufrieden zu sein scheinen. Doch was Dänemark in den letzten Jahren noch interessanter für mich gemacht hat, ist eine außergewöhnliche Mode, die schlichte Geradlinigkeit und dezentes Understatement setzt. Nichts begeistert mich so sehr wie die Mode aus diesem kleinen Teil der Erde, die – Globalisierung sei Dank- nun auch für uns Deutsche erreichbar geworden ist.

Als ich vor ein paar Monaten dem wunderschönen Kopenhagen einen Besuch abstattete und bei Smörrebröd und Kaffee die Menschen der maritimen Metropole beobachtete, fiel es mir wieder auf: das Gefühl für Stil, das ihnen scheinbar in die Wiege gelegt wurde. Aber woher nehmen sie es, die lieben Dänen, dieses Bewusstsein für gute Schnitte, einfallsreiche Kombinationen und ausdrucksstarke Farben? Vielleicht liegt es an ihrer Naturverbundenheit, dass sie ein größeres Bewusstsein dafür haben, was gut aussieht. Vielleicht ist dieses Gespür für das Natürliche die Basis ihres guten Geschmack, denn sie kämen niemals darauf, sich zu „overdressen“ oder modisch zu beladen. Sie mögen es schlicht und zurückhaltend, dabei aber geschmackvoll und auf ihre Art ganz besonders. Als Besucher kann man sich nur fragen, ob er erlernbar ist, dieser Sinn fürs Schöne. Wenn ja, dann hätte ich gerne eine Anleitung dazu. Glücklicherweise bleiben uns die Designer dieses besonderen Landes, die uns versorgen mit den geradlinigen Stücken, die mehr hergeben als jegliche Form von Schnickschnack.



Frühlingszeit ist Modezeit

Der Frühling bringt nicht nur gute Laune, positive Energie und gutes Wetter mit sich, er verzaubert immer wieder im rasanten Tempo, in dem er die neue Frühlingsmode einläutet. Wenn man sich dieses Spiel richtig auf der Zunge zergehen lässt, bemerkt man, dass der Frühling immer die ersten neuen Trends mit in das Jahr bringt. Das ist in der Tat eine wunderbare Sache, die uns voller Freude Jahr für Jahr sehnsüchtig in den Frühling blicken lässt.

In dieser Saison der Frühlingsmode werden Accessoires groß geschrieben. Mode allein ist in diesem Jahr nicht aussagekräftig und dominant genug, denn die Verspieltheit und Natürlichkeit stehen im Vordergrund. Diese Attribute könnten nicht besser als mit klassischen und verspielten Accessoires betont werden.

Zeitlos in den Frühling

Im Frühling spielt Zeit keine Rolle, die Nächte werden länger und das Leben wird auf eine andere Art und Weise genossen. Mit den Spielereien der Frühlingskollektion und ihrer Accessoires lässt sich die Frühlingsstunde der Leichtigkeit gerne und mit Freude einleuchten.

Dieses Jahr steht die klassische Armbanduhr für den Herrn im Mittelpunkt der Mode. Mit den tollen Farben die in den Frühlingskollektionen immer wieder auftrumpfen, wird die Herrenuhr zum wichtigsten Highlight und zum schönsten Accessoire.

Wie wunderbar, dass es die Armbanduhr in jeglichen unterschiedlichen Designs und Farben gibt, denn so findet jeder das richtige Accessoire für sich. Die Kollektionen der Armbanduhren zeigen sich in diesem Jahr in allen Variationen, mit kühlen, klaren oder verspielten und schweren Linien, ob sportlich, klassisch oder rebellisch, das Angebot ist unendlich.

Die Sprache der Mode, der unterschiedlichen Outfits und des Trägers wird in dieser Saison durch die eine oder andere Armbanduhr unterstrichen und kann so zu einer ästhetischen Perfektion werden.
Im Grunde kann zur jeder Gelegenheit die richtige Herrenuhr angelegt werden und die Raffinesse der eigenen Modelinie unterstrichen werden. Die Stunde des Frühlings hat begonnen lässt genügend Freiraum unsere Kreativität aufblühen zu lassen.

 



Die neue Schuhmode für 2012: Farbenfroh und bunt wie der Frühling und Sommer!

Es ist die pure Freude und Lebenslust, die den Kunden überkommt, wenn die neuen Schuhmoden auf den verschiedenen Portalen angeboten werden. Der Frühling hat schon längst auf Schuhtempel24 Einzug gehalten und die schönsten Sandalen und High Heels erfreuen die Augen und den Geldbeutel. Die modischen und hochwertigen verarbeiteten Schuhe sind trendy und die Farben zaubern ein Lächeln auf die Lippen. Bunt und gemustert, einfarbig und dezent. Keine Geschmacksrichtung wurde vergessen, alles ist möglich im Frühjahr/Sommer 2012 auf Schuhtempel24.de!

Die angesagtesten Looks in der Schuhmode!

Sandalen und Ballerinas laden vor allem an den kommenden heißen Sommertagen und lauen Nächten zum getragen werden ein. High Heels sind nach wie vor der Eyecatcher und daran wird sich auch im Frühling und Sommer 2012 nichts ändern. Nach wie vor lautet die modische Devise: Je höher, desto besser. Es braucht eine geübte Trägerin, um auf den teilweise mörderisch hohen Keilpumps und Pumps stilvoll und selbstbewusst zu gehen. Wer darin noch nicht so geübt ist, hat geschmackvolle Alternativen: Spangenpumps und Keilsandaletten bieten der Trägerin den Komfort eines höheren Absatzes, jedoch sind sie um einiges leichter zu tragen. Keilsandaletten sind eine Hommage an die 70er Jahre und erleben gerade eine modische Renaissance.

Peeptoes in schwarzem Lack: Verrucht und sexy.

Peeptoes sind nur mit perfekt lackierten Nägeln zu tragen. Der Look 2012 besteht aus schwarzen Lack- oder Leder Pumps mit roten, grünen oder schwarz lackierten Nägeln. Die Aufmerksamkeit der Mitmenschen ist den Trägerinnen sicher. Wer sich modisch mit weniger Absatz an den Sohlen kleidet, ist mit Schaftsandaletten bestens beraten. Stylish in modischen Farben und aufwendigen Lederapplikationen passen Schaftsandaletten immer.