Archive for the ‘Do It Yourself’ Category


Hands-up: Machen Sie Ihre Nägel sommerfit!

Jetzt wo zumindest kalendarisch der Frühling vor der Tür steht und man seine Hände nicht mehr in dicke Wollhandschuhe packen muss, wird es Zeit Hände und Fingernägel mal wieder richtig in Form zu bringen. Tun Sie Ihnen etwas Gutes und lassen Sie Ihnen mal wieder eine Extraportion Pflege und Fürsorge zukommen. Denn mehr denn je sind diesen Sommer die Fingernägel Blickfang Nummer Eins.

Fingernägel können schon sehr nachtragend sein. Auf die winterlichen Strapazen, das viele Lackieren und den Kontakt mit aggressiven Chemikalien reagieren sie mit Verfärbungen, Abbrechen, Einreißen und Splittern. Mit ein paar einfachen Tipps bekommt man seine Nägel aber ganz schnell wieder sommerfit. Beginnen Sie doch am besten damit Ihre Hände mal wieder richtig zu verwöhnen. Top gesunde und schöne Fingernägel sollten nämlich selbstverständlich zu einer weichen und gepflegten Hand gehören. Tragen Sie zum Beispiel eine reichhaltige Handmaske auf, die die Hände nach der langen Kältezeit wieder mit reichlich Nährstoffen versorgt. Diese gibt es entweder im Drogeriemarkt zu kaufen oder Sie stellen die Handmaske ganz einfach selbst her. Mit Zutaten wie Weizenkeimen, Mandelöl, Honig und einem Schuss Zitronensaft gelingt das im Nu.

Wenn es um das in Form bringen der Nägel geht, sollten Sie auf die richtige Feile achten. Metallfeilen sind für Fingernägel durchweg ungeeignet. Auch die Nagelschere ist nicht unbedingt eine gute Wahl. Besonders bei brüchigen Nägeln ist eine Spezialfeile mit passender Körnung und Polsterung super. Am besten sollten die Fingernägel immer relativ gerade ausgefeilt werden, denn sind die Ecken zu sehr ausgefeilt, kann der Nagel einwachsen. Feilen Sie auch immer nur in eine Richtung, um die Nagelkante nicht auszufransen. Haben Sie schon mal was von der Nagelfalz gehört? Das ist die Stelle an der Nagelseite und Haut aufeinander treffen. Diese Stellen sind oft verhornt und rissig und sollten mit einer pflegenden Nagelcreme versorgt werden. Um die Fingernägel noch schöner und großflächiger erscheinen zu lassen, kann man die Nagelhaut zurück schieben. Das geht am besten nach dem Duschen, denn dann ist sie schön eingeweicht. Auf keinen Fall sollten Sie sie abschneiden. Mit Nagelöl kann man der Nagelhaut zwischendurch immer mal wieder etwas Gutes tun.

Für eine lang andauernde Haltbarkeit des Nagellacks sollten die Fingernägel nicht direkt nach dem Duschen lackiert werden. Bereiten Sie die Nägel vor, indem Sie sie vorher mit Alkohol oder Nagellackentferner (acetonfrei!) entfetten. Kleine Risse im Nagel lassen sich mit einer speziellen Polierfeile leicht ausbügeln. Lackieren Sie unter den Farblack am besten immer einen Unterlack als Basis auf, der Verfärbungen verhindert und ebenso für eine längere Haltbarkeit des Nagellacks sorgt. Nachdem der Hauptlack aufgetragen wurde, sorgt ein durchsichtiger Topcoat für Schimmer und Glanz.

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Schönes Haar wie frisch vom Friseur

Na, wann hatten Sie zuletzt einen Bad-Hair-Day? Kommt hin und wieder vor? So geht es wohl vielen Frauen! Die unvorteilhaft liegende Frisur kommt meist von nicht ausreichend oder falsch gepflegtem Haar. Fangen wir mit einem simplen, jedoch sehr ergiebigen Test an: Nehmen Sie ein einzelnes Haar und lassen Sie es in ein Glas mit kühlem Wasser fallen. Was passiert? Sollte es an der Oberfläche schwimmen, können Sie sich über gesundes, schönes Haar freuen. Geht das Haar unter und schwebt Richtung Glasboden, ist es zu trocken und benötigt mehr Feuchtigkeit.

Sehr wichtig für schönes Haar ist ein regelmäßiges Spitzen-Schneiden beim Friseur. Ein paar Tricks können Sie aber auch zu Hause anwenden, um schönes Haar in Schach zu halten. Stylinghelfer wie Haargummis, Spangen und Klämmerchen sind praktisch und machen oft auch einiges her. Trotzdem sollte man bei der Auswahl der Haar-Accessoires vorsichtig sein: Metalleinsätze bei Haargummis sollten am besten ganz vermieden werden, bei Spangen oder Haarreifen unbedingt darauf achten, dass die Kanten nicht zu scharf sind. Auch nach dem Duschen sollten Sie Ihre Wallemähne nicht durch zu starkes Trockenrubbeln reizen. All das kann die empfindliche Schuppenschicht auf den Haaren zerstören und sie aufrauen. Gegen Letzteres hilft es zum Beispiel auch die Haare nachts einfach zusammen zu binden. So wacht man dann am nächsten Morgen auch mit perfekt sitzendem, schönem Haar, statt mit einer waschechten Sturmfrisur auf.

Verschiedene Haartypen verlangen eine unterschiedliche Pflege. Wie kann man zum Beispiel mehr Fülle und Volumen in feines, dünnes Haar zaubern? Ganz einfach indem Sie Anti-Schuppen-Shampoo benutzen. Das entfernt nämlich nicht nur lästige Schüppchen, sondern es lässt das Haar fülliger wirken. Schönes Haar ist Ihnen so im Nu sicher. Fettiges Haar kann man super mit Gesichtswasser bekämpfen. Mit einem in Gesichtswasser getunkten Wattepad kann man einfach die Kopfhaut abtupfen und somit überschüssigen Talg entfernen. Frauen mit einer dunklen Haarpracht, können dagegen auf Rotwein als Hausmittelchen setzen. Sanft ins feuchte Haar einmassiert und mit einer Klarsichtfolie umhüllt, verleiht diese spezielle Kur einen tollen Schimmer. Schönes Haar ist also nicht nur Glückssache, sondern hängt auch sehr von den eigenen eingesetzten Tipps und Tricks ab.

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Stylingberatung – Finden Sie Ihren eigenen Typ heraus!

Der erste Eindruck zählt – das ist nicht nur eine Lebensweisheit, sondern wissenschaftlich nachgewiesen. Innerhalb von Sekunden wird das Gegenüber eingeschätzt und in Schubladen sortiert. Das geschieht ganz unbewusst und das Äußere spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die richtige Frisur, das perfekte Make-Up, die passende Kleidung können Wunder wirken und dabei helfen, den bestmöglichen Eindruck zu hinterlassen. Eine Stylingberatung hilft dabei den Unentschlossenen.

Stylingberatungen und -tipps gibt es wie Sand am Meer, aber nicht jeder Tipp ist für jeden hilfreich. Eine individuelle Typberatung hilft dabei, die Tipps zu filtern, die auch wirklich nützlich sind. Ein neutraler Berater mit geschultem Auge erkennt leicht, wo die Stärken und Schwächen liegen und weiß genau, wie die positiven Seiten betont und die kleinen Makel kaschiert werden. Eine wichtige Rolle spielt bei einer Stylingberatung auch, in welchem Umfeld sich jemand bewegt. Natürlich ist für ein Bewerbungsgespräch bei einer Bank ein anderes Styling angemessen als für ein Vorstellungsgespräch für einen künstlerischen Beruf. Ebenso ist für den Antrittsbesuch bei der zukünftigen Schwieger-mutter möglicherweise ein anderes Styling angebracht als für einen Mädelsabend in den Clubs.

Gute Stylingberatungen berücksichtigt also nicht nur, was jemand optisch mitbringt, sondern unterstützt auch bei der Auswahl des passenden Looks, mit dem die Erwartungen des Umfelds erfüllt werden. Besonderer Wert wird auch auf die Persönlichkeit der Kundin gelegt. Die wird bei einer erfolgreichen Stylingberatung nicht außen vor gelassen, sondern hervorgehoben. Zu Schönheit gehört auch immer Ausstrahlung und die speist sich aus der Persönlichkeit. Individuelle Eigenschaften können mit dem Stil und den Farben akzentuiert werden. Wichtig ist immer, sich wohl in seiner Haut zu fühlen. So können z.B. schöne Beine mit einem Minirock hervorragend betont werden. Das hilft aber nicht, wenn sich jemand in einem Minirock unsicher fühlt.

Die Alltagstauglichkeit des Looks ist für eine Stylingberatung ebenfalls relevant und dabei spielt die persönliche Lebenssituation eine große Rolle. Eine Mutter mit Kindern wird kaum die Möglichkeit haben, sich morgens im Bad stundenlang die Haare zu machen. In diesem Fall wäre die Entscheidung für eine pflegeleichtere Frisur hilfreicher, die Tipps aus einer Stylingberatung sollten sich im Alltag umsetzen lassen.

Eine gelungene Stylingberatung setzt ins rechte Licht, was die Natur mitgegeben hat und unterstreicht die Persönlichkeit, um sich jederzeit wohl zu fühlen und einen optimalen Eindruck zu hinterlassen. Auch online finden Sie viele Tipps, mit denen Sie sich perfekt inszenieren können.

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DIY – ein besonderer Trend

Ja, der liebe Gott hat mir einige Talente mit auf den Weg gegeben, Basteln und Nähen gehört aber leider nicht dazu. Dabei habe ich immer davon geträumt, einst meine eigenen Kleider nähen zu können und meine Ideen in die Welt hinauszutragen. Heute ist aus diesem einfachen Wunsch ein ganzer Trend entstanden, der sich DIY nennt. Blogger machen es vor und Unternehmen nehmen diesen Trend gerne auf. Ob für Kleidung, Schmuck oder Kosmetik – der Trend geht ganz klar in Richtung selber machen. Die Anleitungen dazu finden wir im Netz und die Ideen werden selbstverständlich mitgeliefert. So braucht es nur die nötigen Utensilien, ein Brise Talent und jede Menge Zeit, um sich von dem grauen Einheitslook à la H&M zu verabschieden. So findet man zum Beispiel die Anleitung für einen schönen Batik-Look, den wir noch aus den 90ern kennen, den perfekten Farbverlauf für die Fingernägel oder das Pimpen von farblosen und eher tristen Pumps zu echten Hinguckern. Wer jedoch wie ich mit wenig Basteltalent gesegnet ist, der wird auch auf speziell für diese Zwecke gegründeten Seiten im Internet fündig. Etsy hat es vorgemacht und DaWanda kann sich ebenso sehen lassen – von Schmuck über Möbel bis hin zu Klamotten und Bastelkram aller Art lässt sich hier alles finden. Das Besondere dabei ist die individuelle Note, die alle Teile mitbringen, weil sie von besonders kreativen Köpfen in Einzelarbeit hergestellt werden. In der Regel kann man sogar Wünsche angeben, sodass das Stück der Begierde ganz exklusiv auf den individuellen Geschmack angepasst werden kann. Kleine Geschenke lassen sich auf diese Weise besonders gut besorgen, weil sie anders sind als das, was man in den Läden findet. Hier zeigt sich die besondere Note und ich ertappe mich manchmal dabei, wie ich stundenlang durch die Online-Boutiquen stöbere und meinen Einkaufswagen befülle. Auf den neuen Trend – DIY!