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Archive for the ‘Allgemein’ Category
6 Mai
Ja, nun ist der Sommer in vollen Zügen fast schon zu genießen. Warmes Wetter, die Sonne lacht und auch die Vögel hören vor Freude über diese wohlverdienten Temperaturen nicht mehr auf zu trällern. Nun sind die lästigen Winterboots längst schon aus dem Schrank verschwunden und hinein kommen wieder die offenen Pumps, Sandaletten und auch High-Heels.
Wer nicht genug von diesen Must-Have-Accessoires hat, der sollte schnell noch einmal shoppen gehen. Dieses Jahr ist der Trend in Sachen Schuhbekleidung einfach der süße und girlie-like Candy Colour Look angesagt. Das heißt Frau darf alles tragen, nur muss es eben in Pastelltönen sein.
Auch muss Frau sich in dieser Saison mit Loafer sehen lassen, die so wie Slipper aussehen, nur etwas offener ausgeschnitten sind. Ballerinas, so Dr. Claudia Schulz vom Deutschen Schuhinstitut (DSI), löst diesen Sommer den klassischen Ballerina-Schuh ab. Ganz klar sind goldene Nieten an den Schuhen schon mal ein sicheres Qualitätssiegel in diesem Sommer.
Natürlich sind wieder Sneakers total in. Besonders auch in Pastelltönen. Nur ganz besondere Form sind in diesem Sommer die Sneakers mit Keilabsatz total angesagt. Und bei den hohen Schuhen darf Frau munter tragen, was ihr Herz nur so begehrt und auch die Fußschmerzensgrenze so hergibt.
2 Mai
Jeder, der sich in Sachen Mode auskennt, der weiß, dass es einige wenige Farben gibt, die immer im Trend sind. Schwarz ist eine solche Farbe. Da kann der Sommer noch so heiß werden, diese Farbe ist nicht nur in der Nacht ein absolut eleganter Hingucker.
Das Komische dabei ist, dass es sich hierbei eigentlich um keine richtige Farbe handelt, sondern eher um einen schwarzen Fleck, den unser menschliches Auge nicht im Stande ist, wahrzunehmen. Der Farbreiz fehlt bei der Farbe Schwarz gänzlich und die Netzhaut hat keine Lichtwellen, die sie rezipieren kann. Schwarz ist so gesehen wissenschaftlich gar keine richtige Farbe, sondern gerade die Abwesenheit von Farbe in dem menschlichen Auge, da die Spektren des Lichts durch diese Farbgebung absorbiert werden.
Der Mythos Schwarz!
Doch ganz abgesehen von der wissenschaftlich sehr abenteuerlichen Erklärung dieser Farbnuance, gilt Schwarz in der Modewelt neben Weiß als der Klassiker schlechthin. Doch ist das nicht alles, was diese Farbe in Punkto Facettenreichtum zu bieten hat, sondern ist neben der optischen Streckung des Trägers dieser Farbe – also eine sehr vorteilhafte Inszenierung für eine schlanke Linie – auch ein ganz eigener Mythos inne.
Die Farbe Schwarz wird nicht nur in den meisten Ländern als Farbe der Trauer getragen, wenn ein Mensch verstirbt (in Indien trägt, man dazu Weiß), sondern auch vorzugsweise Künstler und Schriftsteller haben sich dieser Farbe oftmals verschrieben. Schwarz hat sich daher in der kulturgeschichtlichen Entwicklung nicht nur als ein Klassiker in der Modewelt fest etabliert, sondern wird häufig auch mit einem künstlerischen Freiheits- und Individualitätsdrang verbunden. Nicht um sonst gibt es gerade auch so viele Anhänger Schwarzer Kleidung in der Gothic-Szene. Schön und doch so unnahbar macht es den Träger der Farbe Schwarz interessant und gleichzeitig etwas entrückt von dieser Welt. Einfach eine mystische Farbe!
25 April
Dieses Jahr steht voll im Blütenrausch – ob als Hommage an die 50er, 60er und 70er Jahre, lediglich floralen Applikationen oder die asiatische Tuschmalerei in asiatischen Kirschblütenbildern und Wasserfarbenoptik – erlaubt ist, was einem Blumiges gefällt. Hauptsache ist es, das alles im Namen der Rose aufeinander abgestimmt ist. Alle möglichen Variationen können dabei experimentierfreudig ausprobiert werden, ob nun in wertvollem Seidenstoff verarbeitet, aufreizender Spitze oder auch im casual Jeans-Look.
Die Kleidung sollte auf jeden Fall schön auffällig sein, denn neben den graphischen Drucken ist hier auch die Romantik großgeschrieben. In der Form einer Röhrenjeans kann man nicht nur rosafarbene Jeans mit einem Blumendruck finden, sondern auch asiatische Hosen mit typisch chinesischem Muster in leichten Seiden- oder Stoffhosen. Sehr toll zu tragen und garantiert ein echter Hingucker!
Der Sommertrend zum Flower Power: Wie kombiniert man ihn richtig?
Da das perfekte Outfit mit der richtigen Kombination der einzelnen Kleidungsstücke hängt und fällt, sollte man sich immer gut überlegen, wie man diese sehr auffällige Hose richtig kombinieren kann. Ein einfaches und schlichtes Oberteil ist hier wirklich nicht die Lösung de3r Stilfragen, denn leicht kann dabei auch die hübscheste Blumenhose langweilig wirken. Frau sollte es den großen Modedesignern nachmachen und entweder den Blumen-Look von Kopf bis Fuß einfach anziehen – wichtig ist aber unbedingt der gleiche Blumenprint. Die andere Variante ist natürlich andere Muster dagegen zu halten und einen Stilbruch der so brav anmutenden Muster mit einer rockigen Bikerjacke oder einer Ethnobluse zu provozieren. Eine weiße Bluse mit einer blauen Jeansjacke und rosa Pumps ist da eher die klassische Variante. Flower Power sorgt nicht nur für gute Laune, sondern auch für eine ganz besonders bunte Garberobe!
5 April

Jede Frau wünscht sich eine tolle Figur, aber jeder definiert eine schöne Figur anders. Mit schicken Dessous kann die Figur einer Frau gut hervorgehoben werden und diese bringen die einzelnen Figur Vorzüge optisch, sondern ebenso reizend, zur Geltung.
Da nicht jede Frau gleich aussehen kann, gibt es für jeden einzelnen dieser Figurtypen verschiedene BHs, die Sie sich zum Beispiel auf auf www.aphrodite-dessous.de ansehen können. Zuerst muss hierzu allerdings der individuelle Typ einer Frau definiert werden.
Die Figurtypen und passende Dessous-Empfehlungen
Der A-Typ
Bei dem A-Typ gibt die untere Hälfte der Figur den Ton an. Die Hüfte ist breiter als die Oberweite und dies ergibt die A-Form. Schmale Schultern werden hier gefolgt von einer breiteren Taille, die in eine weitere Hüftform übergeht. Dem A-Typ kann erst mal empfohlen werden, die Hüftpartie in Form zu bringen und zu halten, was sehr gut mit Forming Slips erreicht werden kann. Wenn dann noch ein schöner BH die Oberweite ein klein wenig optisch vergrößert, ist der perfekte Ausgleich geschaffen.
Der H-Typ
Der wohlproportionierte H-Typ wird oftmals als das Maß aller Dinge bezeichnet, denn hier finden sich ausbalancierte Formen wieder. Die Hüftpartie gleicht in etwa der Oberweite und der gesamte Körper wird unterteilt durch eine schlanke Taille. Den H-Typ verschönern natürlich Dessous, die die schlanke Taille hervorheben und betonen.
Der V-Typ
Der V-Typ ist das umgekehrte Pendant zu dem A-Typ. Hier geht eine üppige Oberweitenpartie in eine schmale Taille und Hüfte über, was meist einen besseren optischen Eindruck hinterlässt, als bei dem A-Typ, da eine respektable Oberweite kein Minuspunkt ist. Der V-Typ ist mit schönen BHs reizend in Szene gesetzt, vor allen Dingen dann, wenn darauf spitzenverzierte Slips folgen.

Der X-Typ
Der X-Typ wird gerne mit dem H-Typ gleichgesetzt unterscheidet sich aber dadurch, dass der gesamte optische Eindruck breiter erscheint, als bei dem H-Typ. Eine breite Hüfte und eine ebenso breite Brustpartie werden hier durch eine deutlich schmalere Taille abgeteilt. Auch beim X-Typ wird zur Hervorhebung der Taille das Tragen von natürlichen Dessous empfohlen.
Der O-Typ
Bei dem klassischen O-Typ liegt der Schwerpunkt auf der Körpermitte. Fälschlicherweise werden diese Typen oft als mollig angesehen. Fett sammelt sich vor allem am Bauch an, Arme, Hände, Beine und Füße sind aber meistens normalproportioniert. Unterstützt durch eine ausladende Hüfte und eine ebenso ausladende Oberweite erscheint der Gesamteindruck noch molliger. Der O-Typ wird besonders schön mit durchgehenden Dessous in Szene gesetzt, als auch durch ein hell/dunkel-Farbspiel.
(Bildquelle: iStock)
26 März
So richtig will er noch nicht. Der Frühling macht es dieses Jahr richtig spannend. Das wird wohl nichts mit dem bunten Frühlingslook an den kommenden Osterfeiertagen. Trotzdem kann man sich ja schon langsam mal Gedanken machen was diesen Sommer so angesagt ist und vor allem wie man was miteinander kombinieren kann. Vielleicht ist die warme Jahreszeit ja auch näher als wir denken.

Diesen Sommer wird Mut zur Farbe und verrückten Mustern gezeigt. Bei so vielen verschiedenen Eindrücken, darf man aber nicht vergessen, dass nicht alles wild miteinander getragen werden darf. Vorsicht beim Kombinieren Ihrer neuen Frühlingslooks! Ein toller Trend in diesem Sommer ist zum Beispiel der angesagte Batik-Print-Look. Mit bis zu vier verschiedenen Farben leuchten unter anderem gebatikte Jeans und Röcke. Nicht nur Batik, auch andere wilde Muster fordern ihren Platz in unseren Kleiderschränken. Ob Rosen- oder Kaleidoskop-Print, Streifen oder Ethno-Muster – damit werden Sie zum Blickfang. Diese sollten dann am besten mit einem etwas schlichteren Oberteil in einer einheitlichen Farbe getragen werden. Weiße Blusen sehen zum Beispiel toll zur Batik-Röhrenjeans aus und zaubern einen wunderschönen Frühlingslook. À propos Röhrenjeans: Bei einer eng anliegender Hose, darf das Oberteil ruhig weit und flatterig fallen. Umgekehrt bei einer weiten Hose, zum Beispiel im Chino-Style, sieht ein körperbetonendes Top toll aus. Man sollte also nie völlig im Schlabber-Look gehen.
Zu einem gelungenen Outfit gehören natürlich auch schöne Accessoires und Schuhe. Die Regel, dass Handtasche und Schuhe zusammen passen müssen ist zwar von vorvorgestern, ganz unterscheiden sollten sie sich allerdings nicht. Schuhe werden in diesem Jahr nicht mehr in gedeckten Farben getragen, sondern können auch richtig aus der Reihe fallen. Grellgelbe-Lack-Sandalen oder bunte Blümchenpumps – die richtigen Schuhe machen den Frühlingslook komplett. Auch der Schmuck wird wieder auffälliger. Ohrringe, Ketten und Fingerringe fallen größer und klobiger aus und werden zum Eyecatcher. Auch Schuhe und Accessoires müssen also mit Bedacht zum Outfit gewählt werden, damit man statt den perfekten Frühlingslook nicht einen grausigen Clownslook kreiert.
20 März
Mode bereitet den meisten Frauen viel Spaß und sie lieben es zu experimentieren. Dass man dabei aber auch viel falsch machen kann, ist klar. Egal ob auf dem Laufsteg oder beim Bäcker um die Ecke – seltsam gekleidete und gestylte Menschen begegnen uns täglich. Frauen und auch Männer greifen in ihrem Kleiderschrank öfters mal daneben und bewegen sich modetechnisch auf glattem Eis. Natürlich ist Mode ein Stück weit auch immer Geschmackssache, aber die folgenden Modesünden sollten sie auf keinen Fall begehen.

Wovor sich Frauen in Acht nehmen sollten, sind billig aussehende Pumps und Stiefel. Günstige Schuhe sind toll, keine Frage, aber trotzdem sollten sie deshalb noch lange nicht billig aussehen. Nichts ist schlimmer als Pumps aus schlechtestem Lederimitat, mit Plastikabsätzen und ganz offensichtlich geklebten Nähten. Was früher unter Teenagern der Hingucker war, ist heute nur noch peinlich: Ein Stringtanga, der weit aus der Hose ragt, geht gar nicht mehr und wirkt einfach nur ordinär. Tangas sind ohne Zweifel eine tolle Erfindung, da sie unter engen Hosen und Kleidern keine Ränder zum Vorschein bringen, aber sie sollten auch genau dort drunter versteckt bleiben. Ebenso verhält es sich auch mit dunkler Unterwäsche unter weißen Hosen. Um Modesünden zu umgehen, am besten lieber zu hautfarbener, nahtloser Wäsche greifen. Auch wenn es als Zeichen von Reichtum und Wohlstand gilt, echte Pelze zu tragen ist out! Bei den täuschend echten Imitaten, die heutzutage erhältlich sind, gibt es keinen Grund mehr, einem Tier solch ein Leid zuzufügen. Pelz gehört zu den größten Modesünden! Egal was man trägt, es sollte auf jeden Fall passen. Man sieht immer wieder, dass sich vor allem wohlproportioniertere Frauen in Kleidung quetschen, die einfach nicht passt. Hosengröße 38 ist zu eng? Völlig egal, aber zwängen Sie sich bloß nicht um jeden Preis in Ihre alte Lieblingsjeans nur um sich zu beweisen, dass sie noch passt. Genauso sieht es mit zu kurzen Röcken und zu tiefen Dekolletés aus. Mehr ist eben manchmal mehr!
Auch Männer müssen aufpassen, dass sie nicht zu viele Modesünden begehen. Socken in Sandalen ist eine Sache, die Frauen absolut nicht sexy finden. Am schlimmsten wird es dann noch, wenn die Tennissocken zu den Treckingsandalen getragen werden. Sandalen sollten immer ohne Strümpfe getragen werden. Dabei sollte „mann“ auf die richtige Fußpflege achten, um keine weiteren Modesünden zu begehen. Ein weiteres No-Go sind definitiv Krawatten mit bunten Comic-Motiven. Ausnahmen sind natürlich Karneval und Motto-Partys. Wer es gerne farbig mag, kann ja auch auf eine schöne einfarbige Krawatte zurückgreifen, die auf das Hemd abgestimmt sein sollte. Ein Modetrend, der nur zu gerne von amerikanischen Pseudo-Gangster-Rappern nachgeahmt wird, ist das Tragen eines Unterhemdes als Shirt. Damit sieht sogar Snoop Dogg lächerlich aus, also Finger weg von solchen Modesünden.
(Bildquelle: iStock)
11 März
Sie sind wieder da und zwar stylischer, bunter und facettenreicher als jemals zuvor! Lederjacken werden diesen Sommer die Kleiderschränke modebewusster, junger Frauen im Sturm erobern. Egal wie voll der Schrank ist, ein bis zwei schicke Lederjacken sollten auf jeden Fall ihren Platz darin finden. Die neuen Modelle sind mehr als aufregend. Denn nicht nur die schon seit langem modernen, schwarzen Bikerlederjacken bleiben absolut im Trend, auch neue abwechslungsreiche Modelle erobern shoppinghungrige Frauenherzen.

Das Beste an den neuen Lederjacken Trends: Sie müssen nicht mal aus echtem Leder gefertigt sein. Die aktuellen Lederimitate sind den Originalen zum Verwechseln ähnlich und kosten zudem auch um einiges weniger. Fast keine Marke verzichtet diesen Sommer auf Lederjacken in den Frühjahrs- und Sommerkollektionen. Auf ein Modell sollten Sie zumindest auf keinen Fall verzichten: Die schwarze Lederjacke im coolen Biker-Look. Ob schlicht oder auch mit mehreren Reißverschlüssen, Nieten, Ketten oder Gürtel aufgemotzt, damit sind Sie auch ohne Motorrad voll auf der Überholspur. Wer nicht zu sehr nach Rockerbraut aussehen möchte, kann seinen Style deutlich auflockern, indem beim restlichen Outfit zum Beispiel auf leichte Stoffe und bunte Sommerkleider zurückgegriffen wird. Stilbrüche sind erlaubt und machen das ganze Outfit nur noch spannender.
Wer im Sommer lieber farbige statt schwarze Kleidung trägt, muss deshalb noch lange nicht auf die neuen Lederjacken Trends verzichten. Von knallig bunt, bis pastellig zart – Lederjacken gibt es von nun an in allen möglichen Farben. Auch vom Schnitt her ist Abwechslung pur angesagt: Längere taillierte Modelle, kurze Bundjacken, verschiedene Kragenarten, man kann fast nichts falsch machen. Und praktisch sind sie auch noch: Während den lauen Sommernächten, die hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen, sind Lederjacken die idealen Begleiter.
(Bildquelle: iStock)
8 März
Für die aktuelle Saison Frühling/Sommer 2013 haben sich die namhaften Designer wieder einiges einfallen lassen. Wie schon 2012 werden Neon Farben weiterhin im Trend sein, diese kombiniert man mit pudrigen Pastelltönen. Bei den Kleidern sehen wir einen Style der sich sicherlich durchsetzen wird im Vokuhila Style, das heißt man trägt vorn kurz und hinten lang. Weiterhin setzt man auf fernöstliche Inspiration, schicke kurze Kleider im Kimono-Stil dürfen in Ihrem Kleiderschrank nicht fehlen.
Sommer Mode: schwarz/weiß, transparent und im Patchworkstil
Auch die schwarz/weiß Mode hat ein Comeback in der Modewelt. Hierbei setzen die Designer Akzente mit breiten Streifen, aber auch geraden Karos. Bei der Kleidermode werden das klassische Weiß mit Blau und Grün Tönen kombiniert. Wir werden an den Ausschnitten der neuen Sommerkleider und auch an den Ärmeln Volants entdecken. Ein neuer Fashion Look sind transparente Stoffe. Man trägt diese teilweise transparenten Kleider über anderen Kleidungsstücken. Was auch ein ganz neuer Look ist, ist eigentlich ein alter Hut und nennt sich Patchwork. Kastige Roben aus geraden Stoffstücken werden mit Nylonfäden zusammen genäht. Das sieht einfach stylisch aus.
Tragen was gefällt
Der Frühling kann kommen und die Sommersaison folgt ihm dann bunt. Als Trend Farbe des Herbstes 2012 kann man die Farbe camel bei der Kleidung mit hellen Pastelltönen, wie hellblau, zart rosa oder zartem gelb kombinieren. Ganz aktuell sind aber auch geographische Prints in der neuen Fashion Mode. Der Farb- Trend bei der neuen Kleidermode für den Sommer wird aber auch eine ganze Reihe metallisch schimmernder Farben sein und nicht nur in Gold oder Silber, sondern auch in Kupfer. Neben den schon erwähnten Trend-Farben finden wir auch Himmelblau oder Grasgrün auf den Laufstegen und sicher auch bei der neuen Kleidermode. Ansonsten macht man das was man immer tut, man trägt einfach was einem gefällt. Aktuelle Sommerkleider-Trends finden Sie auch auf sommer-kleider.com.
(Bildquelle: iStock)
1 März
Nägel im Nude-Look mit weißer Nagelspitze, kurz French Nails, wirken stets elegant und passend zu jedem Anlass. Ihre lange Geschichte beweist ihre zeitlose, klassische Eleganz. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl kann Frau sich in wenigen Schritten selbst ein French Nails Design gestalten oder aber einen Nageldesigner ihres Vertrauens aufsuchen.

Geschichte der French Manicure
Die ersten French Nails traten im Frankreich des 18. Jahrhunderts auf und wurden vor allem aus sehr pragmatischen Gründen verwendet. Mit einem weißen Stift wurde die Nagelspitze eingefärbt, um den Schmutz unter den Nägeln zu verdecken. Im Zuge der großen Modeschauen gewannen French Nails zunehmend an Beliebtheit. Sie stellten eine effektive und schnell umsetzbare Möglichkeit dar, die Nägel der Models frisch und zu jedem Outfit passend wirken zu lassen.
Das Design – Verschiedene Varianten
Generell lässt sich die Möglichkeit des French Manicure Designs in zwei Kategorien unterteilen: Zum einen gibt es Möglichkeiten, die Nägel selbstständig in diesem angesagten Look zu gestalten, zum anderen existieren Varianten, welche nur von einem professionellen Nageldesigner umsetzbar sind. Einige Varianten lassen sich aber schnell zu Hause umsetzen. Entweder wird zunächst der gesamte Nagel mit einem nude-farbenen Lack gefärbt und mithilfe einer Schablone die Spitze anschließend weiß lackiert. Oder es wird ein Nagelweißstift verwendet, um die Nagelspitze aufzuhellen. Wird ein professioneller Nageldesigner aufgesucht, so hat dieser die Möglichkeit zwischen einem Design mit UV-Gel oder mit Acrylstaub zu wählen. Letzteres erfordert mehr Fachwissen und Fingerspitzengefühl, zeichnet sich jedoch durch eine längere Haltbarkeit und höhere Belastbarkeit aus.
French Nails Tutorial
Das französische Nageldesign lässt sich mit wenigen Utensilien und einer Portion Fingerspitzengefühl ohne weiteres selbstständig umsetzen. Benötigt werden neben farblosem, nudefarbenem und weißem Lack eine Nagelfeile, ein Rosenholzstäbchen und Schablonen. Zudem sind Nagellackentferner und Wattebäusche von Vorteil. Zunächst werden die Nägel mithilfe des Nagellackentferners von Fettrückständen befreit. Im Anschluss sollte die Nagelhaut mit dem Rosenholzstäbchen vorsichtig zurück geschoben und der Nagel mithilfe der Feile in Form gebracht werden. Danach wird der gesamte Nagel in einem Nude-Ton lackiert, welcher sorgfältig trocknen sollte. Erst wenn diese Grundlage vollständig ausgehärtet ist, werden die Schablonen angebracht und die Spitze weiß lackiert. Nach einer erneuten Trocknungszeit können die Schablonen vorsichtig wieder abgezogen werden. Zum Abschluss wird der gesamte Nagel mit einem Klarlack überzogen. Nach einer weiteren Zeitspanne zur Trocknung ist das French Nails Tutorial abgeschlossen.
(Bildquelle: iStock)
26 Februar
Erst letzten Sonntag gingen in Hollywood erst wieder die begehrten Oscar-Trophäen über den Tisch. Alles was in der Filmbranche Rang und Namen hat, gab sich die Ehre die traditionsreiche Preisverleihung mit seiner Anwesenheit zu beehren. Zu den Gewinnern des Abends gehörten zum Beispiel Anne Hathaway, die für ihre Nebenrolle in „Les Misérables“ ausgezeichnet wurde oder auch Christoph Walz, der als bester Nebendarstell er in „Django Unchained“ geehrt wurde. Doch besonders spannend ist jedes Jahr nur Eines: Was trugen die Stars und Sternchen eigentlich? Wir stellen Ihnen die diesjährigen Tops und Flops der Oscars 2013 vor.
Wenig überraschend ist, dass es auch dieses Jahr bei den Oscars 2013 wieder heftig glitzerte und funkelte. Doch neben silber- und goldfarbenen Gewändern, sah man auch viele Kleider in Nudetönen. Ihre lange, für die Oscars 2013 fit gemachten Körper, präsentierten die Ladies in meist sehr engen Schnitten. Bustieroberteile schienen sehr beliebt zu sein. Statt einem tiefen Dekolleté fielen viele der weiblichen Stars lieber mit einem freigelegten Rücken auf.

Tut uns sehr leid, aber an Anne Hathaway kann der Oscar für die schönste Robe leider nicht gehen. In ihrem zartrosa, bodenlangen Kleid, sah sie sehr blass aus. Außerdem lenkte das von Prada designte Kleid den Blick direkt auf die Brustwarzen der Schauspielerin, die unfreiwilligerweise sehr betont wurden. Das cremefarbene Reem Acra Kleid aus Tüll und Spitze, das an Kristen Stewart „hing“ (so muss man es leider wirklich nennen), war da an sich schön deutlich schöner. Doch leider schaffte die Schauspielerin nicht es dementsprechend zu präsentieren. Lustlos schlurfte sie über den Teppich, die Haare strähnig herunter hängend. Nicht von schlechten Eltern war das Kleid von Jennifer Aniston. Sie trug eine auffällige, rote Robe von Valentino. Mit einer Hochsteckfrisur wäre das ganze Erscheinungsbild aber noch gelungener geworden. Charlize Theron überraschte mit einem blonden Kurzhaarschnitt, der ihr aber super stand. Auch ihr Outfit, eine schneeweiße Robe mit Schleppe von Dior war oscarverdächtig. Zwar reichte es für Naomi Watts nicht für den Oscar 2013 als beste Hauptdarstellerin im Film „The Impossible“, doch von uns bekommt sie den diesjährigen Oscar für das tollste Kleid. Die silbergraue, eng anliegende Robe von Armani glitzerte im Blitzlichtgewitter was das Zeug hält. Doch die Pailletten allein machen das Kleid noch nicht aus. Besonders raffiniert ist vor allem der Schnitt im Brust- und Schulterbereich. So the Fashion Oscar 2013 goes to Naomie Watts!
(Bildquelle: iStoch)
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