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Voll ins Schwarze mit der Mode in Schwarz-Weiß

Wer immer noch unter den sehr heißen und auch sehr anhaltenden schwülen Sommertagen leidet, der sollte einfach mal die Gunst der Stunde ausnutzen und in puncto Mode einfach mal so richtig die Sonne und die Hitze ausnutzen. Toll ist es allemal so tropisches Wetter in Deutschland zu haben – sieht man es mal von der Warte der Mode aus. Da kann Frau endlich einmal aus Herzenslust alles anziehen, was der Kleiderschrank alles so hergibt. Doch was nur ist in diesem Sommer, der jetzt so langsam zu neigt, in? Ganz einfach: Colour-Block aus den Farben Schwarz und Weiß oder auch einfach die Streifenvariante oder auch einfach grafische Muster. Der Wickelmini oder auch der Pencilskirt in schwarz einfach mit einem weißen Oberteil kombiniert ist nicht nur sehr klassisch, sondern auch total im Trend. Ebenfalls im Trend ist die gute alte College Jacke in der schwarz-weiß Variante. Ideal ist dieser Trend zu einer Kombination des Schwarz-Weiß Looks einfach auch in Form eines schwarzen Lederpullovers, der auch Baumwollanteile in sich trägt. Für den Sommer und die heißen Tage  ist diese Variante vielleicht weniger ratsam, doch kommt der nächste Herbst bestimmt. Und ist die Farbe Schwarz sowieso wieder eine der Farben, die einfach immer dazugehören, nur dann in der schweren Strickvariante.

Der neue sportliche Sommerlook mit schwarz-weiß

Im Prinzip ist die Schwarz-Weiß Kombination ja nichts markant neues, doch ist die besonders sportliche Kombination mit eher eleganten Stilelementen dieser beiden Farben einfach einmal etwas erfrischend anderes. Toll sind beispielsweise die Kombination aus einem schwarzen Lederrock, einem schwarzen Strickpullover mit weißem Aufdruck und dazu ein weißes, sportliches Basecap. Dazu natürlich die ebenso sportlich anmutenden hohen  Sandalenpumps aus Leder in Schwarz-Weiß. Die Variante oben sportlich, unten stylisch ist eines der modischen Highlights in diesem Sommer und sollten unbedingt einfach mal ausprobiert werden.



XXL-Mäntel sind im Herbst und im Winter 2013/2014 ein Must Have!

Bekanntlich ist die Mode ein sehr schwankendes Schiff – kaum hat Frau sich mit allem eingedeckt, was es so als Trend für die Saison gibt, ist die Saison auch immer schon vorbei. Alle viertel  Jahr wird nämlich der Aufbruch in eine andere Jahreszeit gefeiert. Nicht so sehr wird es gefeiert, wenn der Herbst und der Winter anstehen, doch umso mehr wird gejubelt, wenn es um die Frühjahrs- und Sommermode des aktuellen Kalenderjahres geht. Dieser Sommer neigt sich nun auch schon etwas müde – ohne wirklich jemals richtig dagewesen zu sein – allmählich dem Ende zu. Da muss Frau sich schon früh genug um das Styling-Outfit für die nächste Saison kümmern. Trends sind dabei immer wieder zu sehen, die auf die Laufstege dieser Welt zurückkehren. So wie der neue Trend zum XXL-Mantel  im Herbst und Winter 2013/2014.

Der XXL-Mantel für alle Modebewussten

Ob nun DKNY, Stella McCartney, Marco Zanini oder auch Guillaume Henry, der Chefdesigner bei Carven – alle haben diesen Trend auf dem Laufsteg für die kommende Saison bereits fest verbucht.  Bereits seit einigen Jahren zeichnet sich dieser Trend zu übergroßen Mänteln in der Modewelt ab – doch diesen Sommer ist der Trend zu XXL-Mänteln in A-Linien-Form oder wie der Fachausdruck hierbei lauten XXL-Boyfriend-Mäntel. Sehr im Kommen sind die Farben violett oder auch zartem Rosa, Wollweiß oder auch süßes Babyblau. Besonders beliebt sind die übergroßen Mäntel auch mit flauschiger Oberflächenstruktur oder auch übergroße Camel-Coats. Unifarbene XXL-Mäntel in zarten Pastellfarben, in klassischem Dunkelblau  oder auch in der dominanten Egg-Shaped-Variante.



So leicht war es noch nie: Die Nailstickers

Millionen von Farben gibt es von Nagellacken. Ob sie glitzern, matt sind oder natürlich im Licht schimmern. Es ist alles dabei. Langsam setzt sich der neue Trend der sogenannten Nailstickers auch durch. Firmen wie Kiko, Essie, Maybelline und noch viele mehr sind der erste große Einfluss des neuen Trends der sich schrittweise durchboxt. Nailstickers sind nicht nur leicht zu benutzen sondern sind auch lang anhaltbar. Auch die Muster sind schwer mit dem normalen Lack hinzubekommen.

Der Nagellack zum Aufkleben und seine Vorteile                         

Die lange Wartezeit beim Trocknen der frisch lackierten Finger-und Fußnägel des Nagellackes wurde hier komplett abgeschafft. Es gibt so dann keine „geditschten“ Stellen mehr. Ergänzend bekommt man den Nagellack nicht mehr auf seine Haut sondern nur noch auf dem Nagel. Das Ganze mit dem Nagelstickern ist so einfach zu entfernen das keine nervigen, stickenden Nagellackentferner mehr benutzt werden müssen. Außerdem kann man so schnell die Nageldesigns zum Aufkleben „an und wieder ausziehen“ das man so im Handumdrehen einen neuen Look zu einem neuen Outfit kreiert. Zuzüglich sind Sticker für die Nägel wasserfest und der Lack entfernt sich nicht nach nur einem Tag von den Nagelspitzen.

Wie trage ich die Nagelsticker auf?

Das ist ganz leicht. Man nimmt das ausgewählte Muster und die passende Breite für den ausgewählten  Finger, da der Daumen ja nie so breit ist wie der kleine Finger. Als nächstes zieht man dann den Schutz von dem Kleber der Nagelsticker ab und man presst den Nagellack zum Aufkleben auf den vorgesehenen Finger. Den Rest, der übersteht feilt man dann einfach weg.  Und zum Abschluss soll man noch sein Kunstwerk betrachten und den Nagelstickern  helfen den Trend durchzusetzten. 



Kimonos: Der Trend im Jahr 2013

Kimonos soweit das Auge reicht – So sieht der angesagte Trend für den Sommer 2013 aus. Eigentlich sollte es ja schon längst überall auf der Straße zu sehen sein, doch ist dem nicht so. Warum, mag man sich da fragen. Ganz einfach, der Sommer ist bisher nur so durchwachsen und das heißt immer auch gleich, dass man die Zeit nutzen sollte, sich mit den Trends und Fashiontipps des Jahres einmal richtig auseinander zu setzten. Der Geisha-Look ist derzeit total angesagt und ist bereits in großen Einkaufsläden der Stadt zu haben. Wenn Frau noch nicht so ganz überzeugt ist von Kimono und Co., dann sollte man diesen Look einmal genau unter die Lupe nehmen, denn längst schon ist diese Konnichiwa-Welle über die Laufstege der Welt gerollt und es heißt bei Prada, Etro und auch bei Emilio Pucci – allesamt haben dieses traditionelle japanische Kleidungsstück des Kimonos für sich entdeckt.

Kimonos:  Im Osten geht die Sonne auf

Am besten kombiniert man die meist in edlen Stoffen und klassischen Schnitten designten Kimonos mit einer einfachen Jeans oder auch einer Zigarettenhose. Auch als Business-Outfit oder auch mit Pencil-Shirts getragen,  sind diese Blusen und Kleider mit den typisch ausladenden Ärmeln  immer ein exotischer Hingucker. Unbedingt nachahmenswert!



Strenesse – Das deutsche Modeunternehmen mit Tradition

Strenesse ist ein Modelabel, das eher etwas weniger bekannt bei den Leuten ist.  Dieses deutsche Familienunternehmen in der schillernden Modewelt ist aber seit mehr als 60 Jahren eine konstante Größe im Big Business des Modegeschäfts. Das Motto der Modelinie von Strenesse ist ebenso schlicht wie ergreifend: Einfache Schnitte, aber elegant müssen sie sein.  Dennoch wandelt sich Strenesse ständig und geht mit der Zeit – ohne ihren Stil zu verlieren.  Hauptsächlich entwirft das Modehaus nämlich Damenmode, das aber auch bekannt geworden ist durch andere Produkte. Wer sich noch an die Fußball-Weltmeisterschaft erinnern kann, der weiß bestimmt nicht, das Strenesse für die deutsche Fußballnationalmannschaft der offizielle Ausstatter war, denn Strenesse entwirft auch Herrenbekleidung. Zu dieser ungewöhnlichen Symbiose stellt Strenesse auch Accessoires von Sonnenbrillen, Gürteln, Schuhen  bis über Handtaschen und Parfum her.

Die Tradition dieses Labels reicht bis in das Jahr 1949 zurück, in dem die Familie Strehle dieses Modeunternehmen ursprünglich als „Wohlfahrt & Co.“  Gegründet hat. Bis heute befindet sich der Firmenhauptsitz hier in dem beschaulichen bayrischen Ort Nördlingen. Zunächst hat sich das Modeunternehmen auf die Herstellung von Jacken und Hosen spezialisiert, wobei sich nach und nach der Schwerpunkt auf Damenoberbekleidung verschoben hat. Das Unternehmen hatte solch großen Erfolg, dass sie nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit Dependancen aufbauten. Seit dem Jahr 2012 hat die Firmengründerin Gabriele Strehle die Firma verlassen und ihre Kinder Luca Strehle und  Gerd Strehle leiten die Firma. Seit einigen Monaten ist Natalie Acatrini der neue Creative Director bei Strenesse.



Schutrends für den Sommer: Das sollte Frau unbedingt an den Füßen tragen

Ja, nun ist der Sommer in vollen Zügen fast schon zu genießen. Warmes Wetter, die Sonne lacht und auch die Vögel hören vor Freude über diese wohlverdienten Temperaturen nicht mehr auf zu trällern. Nun sind die lästigen Winterboots längst schon aus dem Schrank verschwunden und hinein kommen wieder die offenen Pumps, Sandaletten und auch High-Heels.

Wer nicht genug von diesen Must-Have-Accessoires hat, der sollte schnell noch einmal shoppen gehen. Dieses Jahr ist der Trend in Sachen Schuhbekleidung einfach der süße und girlie-like Candy Colour Look angesagt. Das heißt Frau darf alles tragen, nur muss es eben in Pastelltönen sein.

Auch muss Frau sich in dieser Saison mit Loafer sehen lassen, die so wie Slipper aussehen, nur etwas offener ausgeschnitten sind. Ballerinas, so Dr. Claudia Schulz vom Deutschen Schuhinstitut (DSI), löst diesen Sommer den klassischen Ballerina-Schuh ab. Ganz klar sind goldene Nieten an den Schuhen schon mal ein sicheres Qualitätssiegel in diesem Sommer.

Natürlich sind wieder Sneakers total in. Besonders auch in Pastelltönen. Nur ganz besondere Form sind in diesem Sommer die Sneakers mit Keilabsatz total angesagt. Und bei den hohen Schuhen darf Frau munter tragen, was ihr Herz nur so begehrt und auch die Fußschmerzensgrenze so hergibt.



Die Farbe Schwarz: Eine Trendfarbe auch in diesem Sommer

Jeder, der sich in Sachen Mode auskennt, der weiß, dass es einige wenige Farben gibt, die immer im Trend sind. Schwarz ist eine solche Farbe. Da kann der Sommer noch so heiß werden, diese Farbe ist nicht nur in der Nacht ein absolut eleganter Hingucker.

Das Komische dabei ist, dass es sich hierbei eigentlich um keine richtige Farbe handelt, sondern eher  um einen schwarzen Fleck, den unser menschliches  Auge nicht im Stande ist, wahrzunehmen. Der Farbreiz fehlt bei der Farbe Schwarz gänzlich und die Netzhaut hat keine Lichtwellen, die sie rezipieren kann. Schwarz ist so gesehen wissenschaftlich gar keine richtige Farbe, sondern gerade die Abwesenheit von Farbe in dem menschlichen Auge, da die Spektren des Lichts durch diese Farbgebung absorbiert werden.

Der Mythos Schwarz!

Doch ganz abgesehen von der wissenschaftlich sehr abenteuerlichen Erklärung dieser Farbnuance, gilt Schwarz in der Modewelt neben Weiß als der Klassiker schlechthin. Doch ist das nicht alles, was diese Farbe in Punkto Facettenreichtum zu bieten hat, sondern ist neben der optischen Streckung des Trägers dieser Farbe – also eine sehr vorteilhafte Inszenierung für eine schlanke Linie – auch ein ganz eigener Mythos inne.

Die Farbe Schwarz wird nicht nur in den meisten Ländern als Farbe der Trauer getragen, wenn ein Mensch verstirbt (in Indien trägt, man dazu Weiß), sondern auch vorzugsweise Künstler und Schriftsteller haben sich dieser Farbe oftmals verschrieben. Schwarz hat sich daher in der kulturgeschichtlichen Entwicklung nicht nur als ein Klassiker in der Modewelt fest etabliert, sondern wird häufig auch mit einem künstlerischen Freiheits- und Individualitätsdrang verbunden. Nicht um sonst gibt es gerade auch so viele Anhänger Schwarzer Kleidung in der Gothic-Szene. Schön und doch so unnahbar macht es den Träger der Farbe Schwarz interessant und gleichzeitig etwas entrückt von dieser Welt. Einfach eine mystische Farbe!



Flower Power: Der Sommertrend 2013

Dieses Jahr steht voll im Blütenrausch – ob als Hommage an die 50er, 60er und 70er Jahre, lediglich floralen Applikationen oder die asiatische Tuschmalerei in asiatischen Kirschblütenbildern und Wasserfarbenoptik – erlaubt ist, was einem Blumiges gefällt. Hauptsache ist es, das alles im Namen der Rose aufeinander abgestimmt ist. Alle möglichen Variationen können dabei experimentierfreudig ausprobiert  werden, ob nun in wertvollem Seidenstoff verarbeitet, aufreizender Spitze oder auch im casual Jeans-Look.

Die Kleidung sollte auf jeden Fall schön auffällig sein, denn neben den graphischen Drucken ist hier auch die Romantik großgeschrieben. In der Form einer Röhrenjeans kann man nicht nur rosafarbene Jeans mit einem Blumendruck finden, sondern auch asiatische Hosen mit typisch chinesischem Muster in leichten Seiden- oder Stoffhosen. Sehr toll zu tragen und garantiert ein echter Hingucker!

Der Sommertrend zum Flower Power: Wie kombiniert man ihn richtig?

Da das perfekte Outfit mit der richtigen Kombination der einzelnen Kleidungsstücke hängt und fällt, sollte man sich immer gut überlegen, wie man diese sehr auffällige Hose richtig kombinieren kann. Ein einfaches und schlichtes Oberteil ist hier wirklich nicht die Lösung de3r Stilfragen, denn leicht kann dabei auch die hübscheste Blumenhose langweilig wirken. Frau sollte es den großen Modedesignern nachmachen und entweder den Blumen-Look von Kopf bis Fuß einfach anziehen – wichtig ist aber unbedingt der gleiche Blumenprint. Die andere Variante ist natürlich andere Muster dagegen zu halten und einen Stilbruch der so brav anmutenden Muster mit einer rockigen Bikerjacke oder einer Ethnobluse zu provozieren. Eine weiße Bluse mit einer blauen Jeansjacke und rosa Pumps ist da eher die klassische Variante. Flower Power sorgt nicht nur für gute Laune, sondern auch für eine ganz besonders bunte Garberobe!



Dessous für jeden Figurtyp: Über A, H, V, X und O

Jede Frau wünscht sich eine tolle Figur, aber jeder definiert eine schöne Figur anders. Mit schicken Dessous kann die Figur einer Frau gut hervorgehoben werden und diese bringen die einzelnen Figur Vorzüge optisch, sondern ebenso reizend, zur Geltung.

Da nicht jede Frau gleich aussehen kann, gibt es für jeden einzelnen dieser Figurtypen verschiedene BHs. Zuerst muss hierzu allerdings der individuelle Typ einer Frau definiert werden.

 

Die Figurtypen und passende Dessous-Empfehlungen

Der A-Typ

Bei dem A-Typ gibt die untere Hälfte der Figur den Ton an. Die Hüfte ist breiter als die Oberweite und dies ergibt die A-Form. Schmale Schultern werden hier gefolgt von einer breiteren Taille, die in eine weitere Hüftform übergeht. Dem A-Typ kann erst mal empfohlen werden, die Hüftpartie in Form zu bringen und zu halten, was sehr gut mit Forming Slips erreicht werden kann. Wenn dann noch ein schöner BH die Oberweite ein klein wenig optisch vergrößert, ist der perfekte Ausgleich geschaffen.

Der H-Typ

Der wohlproportionierte H-Typ wird oftmals als das Maß aller Dinge bezeichnet, denn hier finden sich ausbalancierte Formen wieder. Die Hüftpartie gleicht in etwa der Oberweite und der gesamte Körper wird unterteilt durch eine schlanke Taille. Den H-Typ verschönern natürlich Dessous, die die schlanke Taille hervorheben und betonen.

Der V-Typ

Der V-Typ ist das umgekehrte Pendant zu dem A-Typ. Hier geht eine üppige Oberweitenpartie in eine schmale Taille und Hüfte über, was meist einen besseren optischen Eindruck hinterlässt, als bei dem A-Typ, da eine respektable Oberweite kein Minuspunkt ist. Der V-Typ ist mit schönen BHs reizend in Szene gesetzt, vor allen Dingen dann, wenn darauf spitzenverzierte Slips folgen.

Der X-Typ

Der X-Typ wird gerne mit dem H-Typ gleichgesetzt unterscheidet sich aber dadurch, dass der gesamte optische Eindruck breiter erscheint, als bei dem H-Typ. Eine breite Hüfte und eine ebenso breite Brustpartie werden hier durch eine deutlich schmalere Taille abgeteilt. Auch beim X-Typ wird zur Hervorhebung der Taille das Tragen von natürlichen Dessous empfohlen.

Der O-Typ

Bei dem klassischen O-Typ liegt der Schwerpunkt auf der Körpermitte. Fälschlicherweise werden diese Typen oft als mollig angesehen. Fett sammelt sich vor allem am Bauch an, Arme, Hände, Beine und Füße sind aber meistens normalproportioniert. Unterstützt durch eine ausladende Hüfte und eine ebenso ausladende Oberweite erscheint der Gesamteindruck noch molliger. Der O-Typ wird besonders schön mit durchgehenden Dessous in Szene gesetzt, als auch durch ein hell/dunkel-Farbspiel.

(Bildquelle: iStock)


So kombiniert man die neuen Frühlingstrends

So richtig will er noch nicht. Der Frühling macht es dieses Jahr richtig spannend. Das wird wohl nichts mit dem bunten Frühlingslook an den kommenden Osterfeiertagen. Trotzdem kann man sich ja schon langsam mal Gedanken machen was diesen Sommer so angesagt ist und vor allem wie man was miteinander kombinieren kann. Vielleicht ist die warme Jahreszeit ja auch näher als wir denken.

Diesen Sommer wird Mut zur Farbe und verrückten Mustern gezeigt. Bei so vielen verschiedenen Eindrücken, darf man aber nicht vergessen, dass nicht alles wild miteinander  getragen werden darf. Vorsicht beim Kombinieren Ihrer neuen Frühlingslooks! Ein toller Trend in diesem Sommer ist zum Beispiel der angesagte Batik-Print-Look. Mit bis zu vier verschiedenen Farben leuchten unter anderem gebatikte Jeans und Röcke.  Nicht nur Batik, auch andere wilde Muster fordern ihren Platz in unseren Kleiderschränken. Ob Rosen- oder Kaleidoskop-Print, Streifen oder Ethno-Muster – damit werden Sie zum Blickfang. Diese sollten dann am besten mit einem etwas schlichteren Oberteil in einer einheitlichen Farbe getragen werden. Weiße Blusen sehen zum Beispiel toll zur Batik-Röhrenjeans aus und zaubern einen wunderschönen Frühlingslook. À propos Röhrenjeans: Bei einer eng anliegender Hose, darf das Oberteil ruhig weit und flatterig fallen. Umgekehrt bei einer weiten Hose, zum Beispiel im Chino-Style, sieht ein körperbetonendes Top toll aus. Man sollte also nie völlig im Schlabber-Look gehen.

Zu einem gelungenen Outfit gehören natürlich auch schöne Accessoires und Schuhe. Die Regel, dass Handtasche und Schuhe zusammen passen müssen ist zwar von vorvorgestern, ganz unterscheiden sollten sie sich allerdings nicht. Schuhe werden in diesem Jahr nicht mehr in gedeckten Farben getragen, sondern können auch richtig aus der Reihe fallen. Grellgelbe-Lack-Sandalen oder bunte Blümchenpumps – die richtigen Schuhe machen den Frühlingslook komplett. Auch der Schmuck wird wieder auffälliger. Ohrringe, Ketten und Fingerringe fallen größer und klobiger aus und werden zum Eyecatcher. Auch Schuhe und Accessoires müssen also mit Bedacht zum Outfit gewählt werden, damit man statt den perfekten Frühlingslook nicht einen grausigen Clownslook kreiert.