Archive for April, 2013


Flower Power: Der Sommertrend 2013

Dieses Jahr steht voll im Blütenrausch – ob als Hommage an die 50er, 60er und 70er Jahre, lediglich floralen Applikationen oder die asiatische Tuschmalerei in asiatischen Kirschblütenbildern und Wasserfarbenoptik – erlaubt ist, was einem Blumiges gefällt. Hauptsache ist es, das alles im Namen der Rose aufeinander abgestimmt ist. Alle möglichen Variationen können dabei experimentierfreudig ausprobiert  werden, ob nun in wertvollem Seidenstoff verarbeitet, aufreizender Spitze oder auch im casual Jeans-Look.

Die Kleidung sollte auf jeden Fall schön auffällig sein, denn neben den graphischen Drucken ist hier auch die Romantik großgeschrieben. In der Form einer Röhrenjeans kann man nicht nur rosafarbene Jeans mit einem Blumendruck finden, sondern auch asiatische Hosen mit typisch chinesischem Muster in leichten Seiden- oder Stoffhosen. Sehr toll zu tragen und garantiert ein echter Hingucker!

Der Sommertrend zum Flower Power: Wie kombiniert man ihn richtig?

Da das perfekte Outfit mit der richtigen Kombination der einzelnen Kleidungsstücke hängt und fällt, sollte man sich immer gut überlegen, wie man diese sehr auffällige Hose richtig kombinieren kann. Ein einfaches und schlichtes Oberteil ist hier wirklich nicht die Lösung de3r Stilfragen, denn leicht kann dabei auch die hübscheste Blumenhose langweilig wirken. Frau sollte es den großen Modedesignern nachmachen und entweder den Blumen-Look von Kopf bis Fuß einfach anziehen – wichtig ist aber unbedingt der gleiche Blumenprint. Die andere Variante ist natürlich andere Muster dagegen zu halten und einen Stilbruch der so brav anmutenden Muster mit einer rockigen Bikerjacke oder einer Ethnobluse zu provozieren. Eine weiße Bluse mit einer blauen Jeansjacke und rosa Pumps ist da eher die klassische Variante. Flower Power sorgt nicht nur für gute Laune, sondern auch für eine ganz besonders bunte Garberobe!



Monokini im Schrank und der Sommer kann 2013 endlich kommen!

Für all diejenigen, die nicht mehr dran glauben wollten – ja, erst ist nun da, der Anfang der milden Sommerszeit – bei Temperaturen über 20 Grad kann man in Deutschland ja schon davon sprechen. Auch sollte Frau sich schon im Klaren darüber sein – die nächste Badesaison steht auch schon vor der Tür und ist im Begriff anzuklopfen. Damit Frau sich darauf schnellstens vorbereiten kann, hier ein totsicherer Tipp für den stylischen Strandauftritt: Der Monokini is back!

Also für alldiejenigen, die in den vergangenen Jahren schon einen angeschafft haben, ist es ja nun keine wirkliche Neuigkeit, aber für die Schlafmützen, die sich bisher noch tapfer dagegen gewehrt haben, die sollten endliche diese Streikmauer aufgeben und es nun einmal endlich begreifen: Der Monokini ist einfach nur sexy! Wer jetzt denkt, dass dieses heiße Strandaccessoire auch immer gleichbedeutend mit billig ist, der irrt gewaltig. Stilecht auch in den verschiedensten Mustern und Schnitten kann diese Zwischenform zwischen Badeanzug und Bikini jede Frau elegant in Szene setzten.

Besonders auch die stilechten Designs des Modelabels Aqua di Lara aus Kanada. High End Bademode trägt nämlich diesen Markennamen, die mit dem besonderen Auge für das Detail der Cut Outs oder etwa Bondage-Elementen sehr auffällige Monokinis kreiert. Das einzige Manko an diesem Trend ist natürlich, dass eben diese sexy Cut Outs gerade an den Hüften die Kilos betonen, die zu viel sind. Hier sollte Frau also wirklich aufpassen, dass dieses Do nicht schnell durch das eigene manchmal zugegebener Weise zu unkritische Auge zum Don´t avanciert.

Wenn man also nicht die „S“ als Konfektionsgröße hat, sollte man aber nicht verzagen und lieber auf den normalen Bikini zurückgreifen, denn erlaubt ist wie immer alles, was schön macht!



Dessous für jeden Figurtyp: Über A, H, V, X und O

Jede Frau wünscht sich eine tolle Figur, aber jeder definiert eine schöne Figur anders. Mit schicken Dessous kann die Figur einer Frau gut hervorgehoben werden und diese bringen die einzelnen Figur Vorzüge optisch, sondern ebenso reizend, zur Geltung.

Da nicht jede Frau gleich aussehen kann, gibt es für jeden einzelnen dieser Figurtypen verschiedene BHs. Zuerst muss hierzu allerdings der individuelle Typ einer Frau definiert werden.

 

Die Figurtypen und passende Dessous-Empfehlungen

Der A-Typ

Bei dem A-Typ gibt die untere Hälfte der Figur den Ton an. Die Hüfte ist breiter als die Oberweite und dies ergibt die A-Form. Schmale Schultern werden hier gefolgt von einer breiteren Taille, die in eine weitere Hüftform übergeht. Dem A-Typ kann erst mal empfohlen werden, die Hüftpartie in Form zu bringen und zu halten, was sehr gut mit Forming Slips erreicht werden kann. Wenn dann noch ein schöner BH die Oberweite ein klein wenig optisch vergrößert, ist der perfekte Ausgleich geschaffen.

Der H-Typ

Der wohlproportionierte H-Typ wird oftmals als das Maß aller Dinge bezeichnet, denn hier finden sich ausbalancierte Formen wieder. Die Hüftpartie gleicht in etwa der Oberweite und der gesamte Körper wird unterteilt durch eine schlanke Taille. Den H-Typ verschönern natürlich Dessous, die die schlanke Taille hervorheben und betonen.

Der V-Typ

Der V-Typ ist das umgekehrte Pendant zu dem A-Typ. Hier geht eine üppige Oberweitenpartie in eine schmale Taille und Hüfte über, was meist einen besseren optischen Eindruck hinterlässt, als bei dem A-Typ, da eine respektable Oberweite kein Minuspunkt ist. Der V-Typ ist mit schönen BHs reizend in Szene gesetzt, vor allen Dingen dann, wenn darauf spitzenverzierte Slips folgen.

Der X-Typ

Der X-Typ wird gerne mit dem H-Typ gleichgesetzt unterscheidet sich aber dadurch, dass der gesamte optische Eindruck breiter erscheint, als bei dem H-Typ. Eine breite Hüfte und eine ebenso breite Brustpartie werden hier durch eine deutlich schmalere Taille abgeteilt. Auch beim X-Typ wird zur Hervorhebung der Taille das Tragen von natürlichen Dessous empfohlen.

Der O-Typ

Bei dem klassischen O-Typ liegt der Schwerpunkt auf der Körpermitte. Fälschlicherweise werden diese Typen oft als mollig angesehen. Fett sammelt sich vor allem am Bauch an, Arme, Hände, Beine und Füße sind aber meistens normalproportioniert. Unterstützt durch eine ausladende Hüfte und eine ebenso ausladende Oberweite erscheint der Gesamteindruck noch molliger. Der O-Typ wird besonders schön mit durchgehenden Dessous in Szene gesetzt, als auch durch ein hell/dunkel-Farbspiel.

(Bildquelle: iStock)


Sommermode 2013: Was ist diese Saison angesagt?

Der April, der macht ja bekanntlich sowieso, was er will – doch danach wird es bestimmt bald Sommer werden und die Sommermode kommt wieder zum Vorschein. Positiv Denken hilft auf jeden Fall und sollte auch unser Mantra für die letzten kalten Tage sein. Damit frau nicht Zuhause sitzt und bei dem eisig anhaltenden Winterwetter sich noch die Frühlingslaune oder gar die Sommerlaune verhageln lässt, sollte frau aktiv diese Zeit nutzen und sich mit den besten mit Recherche nutzen. Die Leitfrage dabei sollte lauten: Was ist in diesem Sommer Trend und welche Sommermode trägt frau 2013.

Wie es bekannltich in jedem Jahr bei Sommermoden ist, ist  auch in diesem Jahr angesagt,  was bunte Farbe hat und fließende leichte Stoffe. Besonders transparent geht es hier stofflich zu. Aber auch farblich gilt es mit den Trendfarben wie Royalblau, knalliges Rot, Grapefruit Mandarine den Sommer richtig willkommen zu heißen.  Doch gerne sind natürlich auch frische Pastelltöne gesehen, die dann auch mit floralen Mustern kombiniert werden können. Wichtig zu wissen ist in Punkto Schuhe, dass der Sommer ganz in weiß ablaufen wird.

Doch haben die Prêt-à-porter-Shows die Sommertrends schon längst verraten. Ganz groß angesagt ist der Trend zum Minimalismus, zu wild kombinierten Mustern, zu asiatischen Kleidern und zum Klassiker schwarz-weiß. und gestreift oder auch der Marinelook ist ganz oben auf der Hitliste. Im Kontrast hierzu machte Versace die italienische Lolita mit buntesten Farbmuster und im 60er Jahre Stil wieder salonfähig.

Ganz casual gilt es bei der Sommermode, dass die 90er angesagt sind mit kleinen modischen Neonaccessoires und löchrig muss es bitteschön sein. Auch das bauchfreie Top in allen möglichen Varianten – ob sportlich oder gar schick zum Weggehen – ist wieder in. Die Regel  lautet: Jeans und Jeans kombiniert sich in diesem Jahr gern und die Jeansjacke ist auch ein Accessoire, das dieses Jahr ein Must-Have ist. Doch im Allgemeinen gilt bei der Frage, was ist 2013 in Mode das Motto: Weniger ist mehr.