Archive for Februar, 2013


And the Fashion Oscar 2013 goes to…

Erst letzten Sonntag gingen in Hollywood erst wieder die begehrten Oscar-Trophäen über den Tisch. Alles was in der Filmbranche Rang und Namen hat, gab sich die Ehre die traditionsreiche Preisverleihung mit seiner Anwesenheit zu beehren. Zu den Gewinnern des Abends gehörten zum Beispiel Anne Hathaway, die für ihre Nebenrolle in „Les Misérables“ ausgezeichnet wurde oder auch Christoph Walz, der als bester Nebendarsteller in „Django Unchained“ geehrt wurde. Doch besonders spannend ist jedes Jahr nur Eines: Was trugen die Stars und Sternchen eigentlich? Wir stellen Ihnen die diesjährigen Tops und Flops der Oscars 2013 vor.

Wenig überraschend ist, dass es auch dieses Jahr bei den Oscars 2013 wieder heftig glitzerte und funkelte. Doch neben silber- und goldfarbenen Gewändern, sah man auch viele Kleider in Nudetönen. Ihre lange, für die Oscars 2013 fit gemachten Körper, präsentierten die Ladies in meist sehr engen Schnitten. Bustieroberteile schienen sehr beliebt zu sein. Statt einem tiefen Dekolleté fielen viele der weiblichen Stars lieber mit einem freigelegten Rücken auf.

Tut uns sehr leid, aber an Anne Hathaway kann der Oscar für die schönste Robe leider nicht gehen. In ihrem zartrosa, bodenlangen Kleid, sah sie sehr blass aus. Außerdem lenkte das von Prada designte Kleid den Blick direkt auf die Brustwarzen der Schauspielerin, die unfreiwilligerweise sehr betont wurden. Das cremefarbene Reem Acra Kleid aus Tüll und Spitze, das an Kristen Stewart „hing“ (so muss man es leider wirklich nennen), war da an sich schön deutlich schöner. Doch leider schaffte die Schauspielerin nicht es dementsprechend zu präsentieren. Lustlos schlurfte sie über den Teppich, die Haare strähnig herunter hängend. Nicht von schlechten Eltern war das Kleid von Jennifer Aniston. Sie trug eine auffällige, rote Robe von Valentino. Mit einer Hochsteckfrisur wäre das ganze Erscheinungsbild aber noch gelungener geworden. Charlize Theron überraschte mit einem blonden Kurzhaarschnitt, der ihr aber super stand. Auch ihr Outfit, eine schneeweiße Robe mit Schleppe von Dior war oscarverdächtig. Zwar reichte es für Naomi Watts nicht für den Oscar 2013 als beste Hauptdarstellerin im Film „The Impossible“, doch von uns bekommt sie den diesjährigen Oscar für das tollste Kleid. Die silbergraue, eng anliegende Robe von Armani glitzerte im Blitzlichtgewitter was das Zeug hält. Doch die Pailletten allein machen das Kleid noch nicht aus. Besonders raffiniert ist vor allem der Schnitt im Brust- und Schulterbereich. So the Fashion Oscar 2013 goes to Naomie Watts!

(Bildquelle: iStoch)


Schöne Beine gefällig? Das sind die Strumpfhosen Trends!

Besonders zu kälteren Jahreszeiten wird es sehr unangenehm Röcke und Kleider ohne eine Strumpfhose zu tragen. Doch nicht nur aus praktischen Gründen sind Strumpfhosen beliebt und gern getragen. Sie sind noch dazu super schick, lassen kleine Makel im Nu verschwinden und straffen das Bein. Noch dazu gibt es sie in den verschiedensten Materialien und Farben und sie peppen ein Outfit ungemein auf.

Röcke, Kleider und Shorts stellen eine willkommene Abwechslung zu öden Jeans dar. Um das Outfit etwas aufzupeppen, greift man am besten zu einer tollen Strumpfhose. Klassisch transparent, hautfarben, blickdicht schwarz, bunt oder gemustert – die heutigen Strumpfhosen Modelle lassen keine Wünsche offen. Doch welche Strumpfhose ist zu welchem Outfit die beste Wahl? Glänzende Strumpfhosen haben den Ruf, ein modisches Desaster zu sein. Doch sie sind nun wieder im Kommen. Die schimmernden Modelle werden vor allem in den Farben Schwarz und Hautfarben sehr trendy werden und Ihrem Outfit bei besonderen Anlässen das gewisse Extra geben. Bei Letzteren unbedingt darauf achten, dass die Farbe zum Hautton passt, dann fällt auch gleich schon gar nicht mehr auf, dass man eine Strumpfhose trägt. Das perfekte Make-Up für die Beine also, egal ob matt oder glänzend. Doch nicht alle Schuhe scheinen auf den ersten Blick Strumpfhosen geeignet zu sein. Peeptoes, die vorne an den Zehen geöffnet sind, sollten nur vorsichtig zur Strumpfhose kombiniert werden. Es kommt jedoch stark auf den Look an. Bei einem eleganten Outfit, ist es nicht so passend, aber bei einem Grunge- oder Hipster-Style, kann es durchaus trendy sein.

Diesen Sommer wird es bei den Strumpfhosen bunt werden. Knallige Farben wie Rot oder Grün und starke Muster sind weiterhin im Kommen. Nicht ganz so farbfreudige Damen, werden sich sicher über die Strumpfhosen in pudrigen und pastelligen Tönen freuen. Besonders Rosa wird in Zukunft angesagt sein. Auch die Leggins verlieren nicht an Wichtigkeit. Sie werden sogar noch einmal neu erfunden und interpretiert. Ihnen werden neue Elemente wie Schleifchen, Pailletten oder Fransen hinzugefügt, was sie noch aufregender macht.

(Bildquelle: iStock)


Verführerische Mode: Dessous und Unterwäsche

Schöner verpacken als mit einem gut gewählten Dessous kann “Frau“ ihren Körper nicht. Mit schöner Unterwäsche verwöhnen wir unsere Sinne und fühlen uns gleichzeitig sexy und begehrenswert. Wir tragen sie in erster Linie für uns selbst, um uns wohl in der eigenen Haut zu fühlen. Doch auch die Männerwelt ist natürlich begeistert von extravaganter Unterwäsche. Beim Kauf ist jedoch Vorsicht geboten: Nicht jeder Schnitt steht jedem gleichermaßen und auch die Wahl der richtigen Größe ist entscheidend.

Dessous sind meist aus zarten Materialien gefertigt, liegen angenehm weich auf der Haut und haben aufregende Schnitte vorzuweisen. Sind die Dessous gut ausgewählt, holen sie nur das Beste aus dem eigenen Körper heraus und gewähren reizvolle Einblicke. Bei Dessous sind klassische Farben wie Schwarz oder Weiß  besonders beliebt. Aber auch Hingucker wie ein kräftiges Rot erfreuen sich großer Beliebtheit. Das Material der verführerischen Unterwäsche besteht oft aus schöner Spitze, denn Spitze und Dessous gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Beim Kauf von Dessous sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der BH richtig passt. Viele Frauen haben sich nie richtig professionell in einem Unterwäschegeschäft vermessen lassen und tragen in Folge dessen oft die falsche BH-Größe. Zu enge Modelle sehen nicht nur komisch aus, sie können auch gesundheitsschädlich sein. Die Körperhaltung und die Durchblutung können so nämlich negativ beeinträchtigt werden.

Doch wie findet man den perfekt passenden BH? Das Körbchen sollte den Busen völlig auffangen und sich wie eine zweite Haut um ihn hüllen. Es darf nicht zu locker sitzen, geschweige denn den Busen einengen. Nur so wird die nötige Stütze erreicht.  Auch das Unterbrustband darf nicht in die Haut einschneiden, sonst drückt sich der BH auf den Busen ab, was schlecht für das Gewebe ist. Achten Sie auch auf ideal passende BH-Bügel, die die Brust sanft umrahmen ohne dabei störend zu wirken. Was das Unterteil Ihres Dessous betrifft, haben Sie die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Modellen wie einem knappen String-Tanga, eine bequemen Panty und einigen mehr. Hauptsache ist jedoch, dass BH und Höschen zusammen passen und angenehm auf der Haut liegen.

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Modetrends Ostern 2013

Es gibt vielfältige Dinge, die die Menschen mit Ostern verbinden. Neben ein paar ruhigen Tagen, gilt die Osterzeit für viele Personen auch als Beginn der Frühlingszeit, bestehend aus längeren und wärmeren Tagen, ersten Sonnenstrahlen und besserem Befinden. Bezüglich der Modetrends für Ostern 2013, richten sich die Designer ganz nach den Wünschen der Kunden.

Frühlingsmode für die Frau

Sehr populär in der kommenden Frühlingsmode, wird der Asia-Look. Am Geisha-Beispiel orientiert, entwerfen die Designer Kleider, Jacken und Blusen im sogenannten “Kimono-Look”. Die gewählten Farben sind kräftig und die Motive vielfältig. Weiterhin sind viele Designs mit Glitzereffekten versehen, dabei sind Metallic-Stoffe häufig verwendet. Ob Gold, Silber oder Blau: Die Metallic-Stoffe sind rechtzeitig zu Ostern 2013 zurück. Allgemein lässt sich sagen, dass transparente Stoffe im Kommen sind. Dabei sind die verarbeiteten Stoffe sehr leicht und frühlingstauglich gewählt. Beschriebene Looks sind allerdings eher für die modebewusste Frau konzipiert.

Herrenmode im Frühjahr 2013

Bezüglich der Herrenmode, die zu Ostern auf uns zukommt, gibt es ebenfalls eindeutige Trends. Die angesagten Modelabels der Welt präsentierten rechtzeitig auf den international anerkannten Modeschauen wie Mailand oder Paris zahlreiche Trends für Herren. Besonders gute Chancen werden nach Meinung der Experten dem Trend “dunkelrot”, eingeräumt. Dabei handelte es sich bei den Präsentationen um Ganzkörperlooks in dieser Farbe. Schicke Anzüge, mit dunkelrotem Jackett und dunkelroter Hose, werden zu Ostern 2013 nicht selten zu begutachten sein. Herrenmode billig an den Mann zu bringen, ist eine immer aktuelle Aufgabe der Modehäuser. Der modebewusste Herr wird 2013 nicht weniger anspruchsvoll sein, als im Vorjahr. Generell war gerade in den letzten beiden Jahren ein Trend zu beobachten, der ein neues Selbstverständnis der Männer beim Modekauf nach sich zieht. Es wird mehr geklotzt statt gekleckert, schlichte Farben sind auffälligen Mustern und Motiven gewichen. Zusätzlich ist der Herr bereit auch etwas mehr für angesagte Mode auszugeben, als in der jüngeren Vergangenheit. So ist es wenig verwunderlich, dass farbfrohe Hemden und helle Pullover, ebenfalls zu den Modetrends rund um Ostern 2013 zählen.

Das Osterfest 2013 wird auch für die Modewelt eine wichtige Rolle spielen. Vorgestellte Trends erhalten anlässlich Ostern Einzug und richten das Augenmerk des Kunden auf die Frühjahrsmode. Frauen- und Herrenmode haben im Frühjahr 2013 gemeinsam, dass die Farben und Motive sehr leicht, bunt und vielfältig gemischt sind.

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Die Entstehung von Modetrends

Täglich begegnen wir ihr unzählige Male, ohne dass wir groß darüber nachdenken. Wir benutzen sie, ohne dass es uns richtig bewusst ist – die Mode. Ständig sehen wir Kleidungsstücke, die uns noch nicht bekannt waren oder Werbung für Mode. Doch was genau ist eigentlich Mode und wie entstehen bestimmte Modetrends?

Modetrends sind jedes Jahr schon lange vor der jeweiligen Saison zu bewundern. Teils in Modehäusern, Modezeitschriften oder auch in Katalogen, in denen man Sachen vorbestellen kann. Doch woher wissen die “Modemacher”, was Mode sein wird? Mode ist ein ständiger Wandel, der nicht nur von Jahr zu Jahr, ja, von Saison zu Saison einem stetigen Wandel unterliegt.

Wenn bestimmt wird, was Mode ist, wird gut recherchiert. Meist schon über ein Jahr vor der aktuellen Mode. Die Recherche findet durch unterschiedliche Arten statt. Zum einen gibt es eine Art Einkäuferteam. Es untersucht den Modemarkt auf beliebte Farben, interessante Schnitte und neue Stile. Kundenreaktionen werden beobachtet oder was diese Kunden anziehen und auswählen. Auch Modeschauen und -messen werden besucht.

Feinarbeiten der Modetrends

Bei der Feinarbeit werden die Beobachtungen bezüglich der Mode auf der ganzen Welt auf dem Computer mit bestimmten Tools zusammengefasst und übersichtlich aufgelistet. Dann wird festgelegt, was für welche Zielgruppe interessant ist. Denn so viele verschiedene Zielgruppen es gibt, so verschieden sind auch Modetrends. Auch haben junge Leute ihren eigenen Stil noch nicht immer schon gefunden und orientieren sich eher an Mode aus Film und Fernsehen, was die Modemacher anhand dieser Beobachtungen herausfinden konnten.

Mode im Wandel der Zeit

Mode ist überhaupt nicht kalkulierbar. Nicht zuletzt daher ist es nicht immer einfach, ein Modemacher zu sein. Die Festlegung auf Modetrends ist zwar nicht direkt willkürlich, denn sie beruht auf guter Auffassungsgabe und Beobachtung, muss aber nicht zwingend den Geschmack treffen. Eine gute Basis für Mode ist nicht zuletzt das Internet.

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Bedruckte Trend-Taschen – von Panam bis Kermit

Für Frauen sind sie fast so wichtig wie Schuhe:  Handtaschen. 2013 zeigen sich die Accessoires von ihrer bunten Seite. Neben grafischen und geometrischen Mustern, Leoprints und Blockstreifen sind dabei große, auffällige Drucke im Trend. Comicfiguren feiern auf Handtaschen ihr Revival, Motive und Logos aus dem TV oder der Musik sind ebenfalls gern gesehen. So zaubern Sie sich Ihre ganz individuelle Trendtasche für dieses Jahr.

Die Must-Haves der kommenden Saison

  • Logos sind schwer im Kommen
  •  Nach dem Vorbild der amerikanischen Fluggesellschaft Panam fallen Umhängetaschen, Shopper und Handtaschen mit großen Logo-Prints auf
  • Comic ist ebenfalls ein großes Thema in der aktuellen Handtaschenmode: Comichelden wie Kermit der Frosch, Superman oder Asterix finden sich auch auf den Handtaschen für Erwachsene wieder
  • Die Zuneigung zur Lieblingsband können Sie nun nicht mehr nur mit einem T-Shirt, sondern auch mit einer Handtasche mit Band-Logo zum Ausdruck bringen
  • Bonanza, Dallas, Denver-Clan, Die Straßen von San Francisco: Das sind Fernsehserien mit Kult-Potenzial. Logos und Charaktere der Sendungen sind ein beliebtes Motiv für angesagte Taschen

Bunte Accessoires für die aktuelle Mode

Suchen Sie Taschen mit modernen Prints, werden Sie unter anderem bei logoshirt-shop.de fündig. Ob Comicheld der Kindheit, Fernsehstar oder Film-Logo – die Auswahl an ausgefallenen und trendigen Mustern für Taschen ist groß. Knallige Farben unterstreichen den poppigen Look, den der Logo-Print vorgibt. Diese Taschen eignen sich natürlich am besten für die Freizeit. In großen Shoppern findet auf ausgedehnten Shopping-Touren das ein oder andere Schnäppchen Platz. City Bags baumeln elegant am Handgelenk und sind für den Abend optimal. Die farbenfrohen Taschen passen hervorragend zum angesagten Trend des Mustermixes und können mit Outfits in knalligen Farben kombiniert werden.

Witzige Prints für angesagte Taschen

Taschen mit Logo-Prints umweht ein Hauch von Nostalgie. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen sind sie 2013 aus der Modewelt nicht wegzudenken. Erwecken Sie also Ihre Comic- und TV-Helden aus der Kindheit wieder zum Leben!

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Modetrends des Jahres 2013

Die Modetrends verändern sich jedes Jahr aufs Neue und werden von den Fashionweeks der Welt beeinflusst. Die bekanntesten Fashionweeks werden in New York, Mailand, Paris und Berlin veranstaltet. Die trendigen Farben des Jahres 2013 sind intensiv und bestechen durch Lebensfreude. Rot oder Orange in verschiedenen Facetten gehören zu den angesagten Farben und dominieren die Modewelt. Eine Vereinigung von Signalfarben mit schlichten einfarbigen Tönen lässt harmonische Ergebnisse entstehen. Farben wie creme, weiß, grau und schwarz eignen sich ideal für eine Kombination mit der Farbe Rot. Die Farbe Grau wird von namhaften Designern in verschiedenen Farbtönen eingesetzt, um Eleganz mit Schlichtheit zu vereinen.

Muster ein Muss für trendige Bekleidung

Die Mode Trends werden in dem Jahr 2013 offenbaren unzählige Verzierungen und Trends. Neben Mustern kommen Prints und stilvolle Verzierungen zum Einsatz, um ansprechende und trendige Bekleidungsstücke entstehen zu lassen. Blumige Muster dominieren die Modewelt und verdrängen ein wenig die beliebten Prints. Blumige Highlights passen ideal mit schlichten unifarbenen Kleidungsstücken zusammen, ohne Überladen zu wirken. Erfrischend ist die Bezeichnung, die die Kollektionen 2013 am besten beschreibt. Nicht jeder kann sich mit den blumigen Mustern identifizieren, weswegen Designer des Weiteren auf ausgefallene und sehr kreative Prints setzen. Die sommerliche Mode wirkt aufgrund luftiger transparenter Stoffe wie zum Beispiel Seide, Spitze oder Chiffon sexy und zugleich edel. Die Vereinigung aus transparenter Mode und Applikationen sowie Laser-Cut-Outs sorgt für Hingucker und macht Lust auf mehr.

Military Look für Frauen

Wer es etwas männlicher oder gradliniger mag, der wird von dem Military Look begeistert sein. Dieser Look dominiert durch schwere feste Boots, schlichten Bomberjacken, Hemden in einem ein- farbigen Stil und Röcke sowie Hosen in einem Camouflage-Stil. Die Kombination dieser Kleidungsstücke lässt einen einzigartigen Look entstehen. Jugendlich und frech wirken Kleidungsstücke mit knallig gestalteten und ausgefallenen Motiven. Das Besondere dieses Looks sind die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten.

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Schönes Haar wie frisch vom Friseur

Na, wann hatten Sie zuletzt einen Bad-Hair-Day? Kommt hin und wieder vor? So geht es wohl vielen Frauen! Die unvorteilhaft liegende Frisur kommt meist von nicht ausreichend oder falsch gepflegtem Haar. Fangen wir mit einem simplen, jedoch sehr ergiebigen Test an: Nehmen Sie ein einzelnes Haar und lassen Sie es in ein Glas mit kühlem Wasser fallen. Was passiert? Sollte es an der Oberfläche schwimmen, können Sie sich über gesundes, schönes Haar freuen. Geht das Haar unter und schwebt Richtung Glasboden, ist es zu trocken und benötigt mehr Feuchtigkeit.

Sehr wichtig für schönes Haar ist ein regelmäßiges Spitzen-Schneiden beim Friseur. Ein paar Tricks können Sie aber auch zu Hause anwenden, um schönes Haar in Schach zu halten. Stylinghelfer wie Haargummis, Spangen und Klämmerchen sind praktisch und machen oft auch einiges her. Trotzdem sollte man bei der Auswahl der Haar-Accessoires vorsichtig sein: Metalleinsätze bei Haargummis sollten am besten ganz vermieden werden, bei Spangen oder Haarreifen unbedingt darauf achten, dass die Kanten nicht zu scharf sind. Auch nach dem Duschen sollten Sie Ihre Wallemähne nicht durch zu starkes Trockenrubbeln reizen. All das kann die empfindliche Schuppenschicht auf den Haaren zerstören und sie aufrauen. Gegen Letzteres hilft es zum Beispiel auch die Haare nachts einfach zusammen zu binden. So wacht man dann am nächsten Morgen auch mit perfekt sitzendem, schönem Haar, statt mit einer waschechten Sturmfrisur auf.

Verschiedene Haartypen verlangen eine unterschiedliche Pflege. Wie kann man zum Beispiel mehr Fülle und Volumen in feines, dünnes Haar zaubern? Ganz einfach indem Sie Anti-Schuppen-Shampoo benutzen. Das entfernt nämlich nicht nur lästige Schüppchen, sondern es lässt das Haar fülliger wirken. Schönes Haar ist Ihnen so im Nu sicher. Fettiges Haar kann man super mit Gesichtswasser bekämpfen. Mit einem in Gesichtswasser getunkten Wattepad kann man einfach die Kopfhaut abtupfen und somit überschüssigen Talg entfernen. Frauen mit einer dunklen Haarpracht, können dagegen auf Rotwein als Hausmittelchen setzen. Sanft ins feuchte Haar einmassiert und mit einer Klarsichtfolie umhüllt, verleiht diese spezielle Kur einen tollen Schimmer. Schönes Haar ist also nicht nur Glückssache, sondern hängt auch sehr von den eigenen eingesetzten Tipps und Tricks ab.

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