Archive for Dezember, 2012


Schuh Guide: Welche Treter passen zu welchem Outfit?

Wenn es etwas gibt auf das Frauen wirklich voll abfahren, dann sind es Schuhe! Viele leiden unter einem wahrhaftigen Tick was Schuhe betrifft und bunkern die Paare tonnenweise in Flur, Schlafzimmer und Keller. Der Grund liegt auf der Hand: Zu jedem Outfit passt ein anderer Typ von Schuhen und selbstverständlich braucht man diesen dann auch in verschiedenen Farben. Wer noch etwas Nachhilfe in Sachen „Welche Schuhe passen wozu?“ braucht, der ist hier goldrichtig.

Das klassischste Modell unter den Schuhen sind immer noch die Pumps. Sie sind zeitlos elegant und eignen sich daher für die verschiedensten Anlässe und Outfits. Der Absatz ist meistens bis zu 6-7 cm hoch. Gut tragen lassen sie sich sowohl im Büro als auch während Restaurant- oder Barbesuchen. Das passende Outfit dazu ist meist eher etwas schicker, ob die Pumps zu Hose oder Rock getragen werden ist jedoch egal.

Wirklich beliebte Schuhe sind die High Heels, egal ob geschlossen oder in Sandalenform. Sie sind nochmal ein gutes Stückchen höher als Pumps und machen daher tolle Beine. Tragen kann man sie zu besonderen Anlässen, z.B. einer Party oder einer Gala. Das Outfit dazu sollte halten, was die High Heels versprechen: Weiblich, elegant und sexy sollte es sein. Dabei spielt es keine Rolle ob sie zum Rock oder zu einer tollen Hose getragen werden.

Jetzt im Winter muss auch die Fußbekleidung wärmer ausfallen und so wurden uns Frauen vom Schuhgott Boots geschenkt. Diese sind super im Alltag geeignet, Kälte, Nässe und lange Spaziergänge sind bei diesen Schuhen kein Problem mehr. Kombinieren kann man sie zu Leggins oder engen Hosen. Dazu sieht ein längeres, weiteres Oberteil super aus.

Im Sommer können bald wieder tolle Sandalen unsere Schuhschränke erobern. Gepflegte Füße mit bunten Zehennägeln sind bei diesen Schuhen selbstverständlich ein Muss. Sandalen sind oft für die verschiedensten Anlässe einsetzbar: An heißen Tagen und in der feineren Variante auch für laue Sommernächte. Am besten sehen Sandalen zu Sommerkleidern, Shorts und Röcken aus.

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Im Winter warm anziehen

Gerade in der kalten Jahreszeit sollte Kleidung auf das Wetter und die Umstände abgestimmt werden. Wer sich im Winter nicht warm genug anzieht, läuft Gefahr krank zu werden. Statt im Schnee zu tollen oder Schlittschuh zu laufen, heißt es dann: Warm eingepackt, ins Bett gelegt und Tee getrunken, bis sich der Körper wieder erholt hat.

Zum Glück gibt es Winterkleidung, die genau solche Vorfälle vermeiden soll. Warme Kleidung im Winter ist das A- und O. Von den Füßen bis hin zum Kopf, sollte im Winter alles warm gehalten werden. Wasserfeste Schuhe mit einer Fütterung und einer rutschfesten Sohle, sorgen für warme Füße. Auch die passende Unterwäsche, die atmungsaktiv sein sollte, darf im Winter vor allem an sehr kalten Tagen, nicht fehlen. Für warme Hände sorgen Handschuhe.

Besonders wichtg: die Winterjacke, zum Beispiel Winterjacken im Mango Outlet Store. Dieses wichtige Utensil gibt es in verschiedenen Ausführungen. Lang, kurz, dick, dünn, wasserabweisend, Parker, Steppjacke, Mantel  – alles was das Herz begehrt.  Winterjacken sollten nicht zu eng gekauft werden, da man sich darunter noch gut bewegen können sollte. Winterjacken sollen allerdings nicht  nur warm halten, sondern auch gut aussehen, denn auch im tristen Winter will man sich in seiner Kleidung wohl fühlen. Besonders knallige Farben sind ein optisches Highlight. Aber auch dezente Farben wie schwarz, weiß, grau oder Erdtöne sind die klassischen Farben einer Jacke. Für weniger kalte Tage eignen sich auch Jacken, die nicht ganz so dick und warm sind. Für den kalten Wintertag dürfen auch Mütze und Schal nicht fehlen. Mit den Handschuhen aufeinander abgestimmt sind diese ein echter Hingucker.

Wer jedoch in den Skiurlaub fährt, sollte sich neben einer Winter-oder Skijacke auch eine wasserabweisende Skihose besorgen. Auch  Sonnencreme und Skibrille sollten auf der Piste keinesfalls fehlen. Dann steht dem Skiurlaub nichts mehr im Wege.

Mit der richtigen Winterkleidung kann der Winter kommen!



Frauenmode – Das trägt die moderne Frau

Zum Glück sind die Modemacher immer ein halbes Jahr im Voraus tätig und schicken weltweit ihre Models schon frühzeitig über die Laufstege, so dass sich die Verbraucher schon mal ein Bild darüber machen können, was in der kommenden Sommersaison angesagt ist. Ende 2012 war dies nicht anders, schon jetzt ist die Sommermode 2013 von vielen Designern präsentiert worden. Die Aussicht auf die Sommermode 2013 hebt die Stimmung in diesen tristen und kühlen Tagen vor allem bei den Frauen. Sie freuen sich schon darauf, dass sie bald Kleider aus hellen fließenden Stoffen tragen können. Angesagt sind vor allem transparente Stoffe, sowohl bei den Röcken wie auch bei den Blusen. Das heißt im Sommer 2013 wird so mancher Busen wieder unter der Oberbekleidung hervor blitzen. Wer lieber Hosen statt Röcken oder Kleidern anzieht, der trägt im kommenden Sommer 2013 weit ausgestellt Hosen. Im Trend liegen auch wieder die Chino Hosen. Doch auch mit Shorts kann man sich auf die Straße trauen.

Pastell statt Neon

Während im Sommer 2012 unter anderem Neon-Töne angesagt waren bei den Kleiderfarben, sind es dieses Mal wieder Pastelltöne, die den Ton angeben werden. Besonders angesagt sind Farben wie Lila und Grün. Frauen, die mit diesem Trend gehen verbreiten überall wo sie sind einen Hauch von Frische und von Duft, wobei diese Farben allgemein für eine Schlichtheit stehen, die man in den letzten beiden Jahren in der Sommermode nicht hatte. Mehr dazu im Mode Trend Blog.

Rocklänge

Was das ewige Problem der Frauen mit der Rocklänge angeht, so setzt man 2013 bei den Designern auf einen Kompromiss. – Halblang sind die Röcke meist, wobei die Ökonomen in diese Rocklänge hineininterpretieren, dass die Frau in guten wirtschaftlichen Zeiten den Rock kurz trägt und in eher schlechten Zeiten lang. Dabei halten sich die Designer für 2013 auch fast exakt an die immer noch trüben Aussichten der Ökonomen was die Wirtschaft im Euroraum angeht.



Ring frei für tierischen Fingerschmuck

Was gehört auf jeden Fall zu einer gepflegten und manikürten Hand dazu? Natürlich ein schöner Ring. Ein Ring kann für so vieles stehen und hat meistens eine größere Bedeutung als jedes andere Schmuckstück, das wir tragen. Ein Ring ist oft ein Geschenk von Menschen, die uns wichtig sind: Von den Eltern, von Freunden oder dem Lebenspartner symbolisiert er die tiefe Bindung, die man zu diesen Menschen hegt. Ein Ring den man sich selbst kauft, steht für das was man sich selbst wert ist. Von schlicht bis auffällig – Sie werden diese neuen Fundstücke einfach lieben, denn sie lassen keine Wünsche mehr offen. Auffällige und mit kleinen Glitzersteinchen besetzte Ringe mit Tiermotiven sind das Must-Have für alle Frauen, die gerne herausstechen wollen.

Wer also auf Farben, Glitzersteine und große Klunker steht, für den gibt es aufregende neue Modelle von Ringen mit Tiermotiven, die im Moment voll im Trend liegen. Es gibt sie in allen denkbaren Varianten, z.B. als zirkoniabesetzter rosafarbenen Frosch, weißen Tiger mit Augen aus Smaragden, mit Saphiren besetzte Spinne oder als Diamant-Drachen. Auch Blumenmotive sind für die Eyecatcher voll im Trend. Jeder dieser Ringe ist auf seine Art einzigartig und fällt jedem ins Auge. Bewundernde Blicke wird es für diese raffinierten Kostbarkeiten auf jeden Fall geben. Dieser Luxus-Zoo sollte in keinem Schmuckkästchen einer richtigen Fashionista fehlen. Sogar auf den Laufstegen dieser Welt bei den berühmten Fashion Weeks in Paris, London, New York und Mailand hat man in diesem Jahr viele Models mit den trendigen Ringen mit Tiermotiven gesichtet.

Die schrillen Ringe mit Tiermotiven gibt es mittlerweile nicht nur in den verschiedensten Versionen, sondern auch von den unterschiedlichsten Designern. Bei H&M in der günstigen Version oder bei Designern wie Thomas Sabo oder Gucci in der teuren Variante. Es ist also egal wie hoch Ihr Budget ist, wenn Sie auch so begeistert von den extravaganten Ringen in Tiermotiven sind, kann Ihnen also geholfen werden. Die Bewunderung Ihrer Freunde und Kollegen werden Ihnen sicher sein! Ein Blick ins Internet lohnt sich, um den perfekten Ring mit Tiermotiv in der gewünschten Preisklasse zu finden.

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Modehauptstädte Teil 2: Very British – Die Londoner Street Styles

London – nicht nur die britische Hauptstadt, sondern auch DAS Mekka in Sachen Mode. Ausführliche Shoppingtouren sind hier ein Leichtes, denn London ist eine der derzeit angesagtesten Einkaufsmetropolen der Welt. Auf den vielen Boulevards, Kaufhäusern und Shoppingmalls haben sich angesehene Designer, bekannte Modelabels, aber auch aufstrebende neue Jungdesigner nieder gelassen. Ob elegant, rockig, provokant oder exzentrisch, im swinging London gibt es etwas für jeden Geschmack. Besonders angesagt ist aber der verrückte Street Style, der gleich mehrere Trends und Stilrichtungen in sich vereint.

Ist man auf Londons Straßen unterwegs begegnet man einem internationalen Publikum – doch sowohl Zugezogene als auch Einheimische lieben den unkonventionellen Street Style Londons, der eigentlich keine festen Regeln kennt. Man zieht an worauf man Lust hat und kombiniert was das Zeug hält. Heraus kommen unglaublich einzigartige und sehenswerte Looks, die sich unter dem Oberbegriff der Street Styles zusammenfassen lassen. Ausgestattet mit einer Kamera werden Sie sicher nicht nur die Sightseeing Hotspots fotografieren, sondern auch Londons Paradiesvögel, die mit ihren auffälligen Outfits aus der Masse heraus stechen. Doch trotz allem lassen sich in dieser Street Style Vielfalt auch klare Trends erkennen: Populär sind Lederjacken, Nietenaccessoires, Sneaker Wedges, auffallende Ketten und Kragen oder auch Printhosen. Bunt darf es auch durchaus zugehen.

Doch wo gehen die Londoner fern ab von Touristenhotspots shoppen? Wo finden sie ihre Street Styles? Flohmärkte stehen ganz hoch im Kurs. Auf dem Spitalfield Market finden Fashion Liebhaber Kunst Schnickschnack, Kulinarisches und vor allem eines: Mode. Flippige Einzelteile, die niemand anderes trägt, sind hier für einen gelungenen Street Style garantiert. Das Pop-up-Kaufhaus Boxpark vereint junge Marken von aufstrebenden Labels, die es sonst kaum irgendwo in der Stadt gibt. Wer besonders auf Vintage steht, ist bei House of Liza genau richtig. Der gute Ruf dieser außergewöhnlichen Boutique reicht bis nach Hong Kong. Hier finden Sie Teile, die zu einem gelungenen Street Style unbedingt dazu gehören. Doch genauso wie Sie bei einem Spaziergang durch Londons Straßen immer wieder schillernden Fashion Victims begegnen, so werden Sie auch Boutiquen, Märkte und Kaufhäuser mit aufregender Mode finden, die sich in den Ecken und Seitenstraßen der Stadt verstecken.

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Selbst gestaltete Kleidung – individuell und modisch

Mode spielt eine wichtige Rolle und das liegt auch daran, dass Personen sich heute über den eigenen Stil ausdrücken und mit Ideen spielen. Aus diesem Grund sind es auch immer mehr Männer und Frauen, die nicht nur Wert auf die aktuellen Marken und Trends legen, sondern sich gerne von der Masse abheben möchten. Kleidung individuell gestalten zu können ist in jedem Fall ein interessantes Angebot und immer mehr Kunden nutzen diese Leistung auch. Dank der steigenden Nachfrage von Seiten der Verbraucher lassen sich auch die Unternehmen nicht nehmen neue Innovationen anzubieten und die Kunden für sich zu gewinnen.

So ist es zum Beispiel auch möglich Shirts selbst gestalten zu können und hier wirklich die eigenen Ideen umzusetzen. Das Ganze gelingt am Schnellsten über das Internet, denn hier können Kunden vor einer Bestellung auch die Kosten, Leistungen und die Gestaltungsmöglichkeiten in einem Vergleich betrachten. Um die T-Shirts selbst gestalten zu können ist es wichtig auch die richtigen Ideen zu haben. Ein Oberteil individuell zu designen ist also mit entsprechenden Überlegungen und Ideen verbunden. Die meisten Webseiten bieten neben einfachen und lustigen Sprüchen auch Bilder an und mitunter können zusätzlich eigene Bilder vom PC hochgeladen und eingefügt werden. Damit wird das Shirt auch noch zu einem echten Unikat und ist in jedem Fall ein Hingucker.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten wo Kunden die Chance bekommen T-Shirts selbst gestalten zu lassen und innerhalb weniger Tage wird das fertige Oberteil auch schon geliefert und kann angezogen, oder aber auch verschenkt werden. Selbst gestaltete Kleidung erfreut sich einer steigenden Nachfrage und auch in der kommenden Zeit ist damit zu rechnen, dass die Auswahl an Angeboten weiter zunehmen wird. Wieso also nicht einmal Shirts selbst gestalten, wenn sich schon die Möglichkeit ergibt und man nicht einmal viel Aufwand betreiben muss?!

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Problemzonen adé – Die richtige Mode für jede Figur

Nahezu jede Frau steht morgens vor dem Kleiderschrank und stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Was ziehe ich an? Was steht mir am besten? Was passt zu meinem Typ? Niemand ist perfekt, fast jeder hat etwas an sich auszusetzen und kennt seine Problemzonen. Das Gute ist, dass es mittlerweile so viele verschiedene, tolle Modetrends gibt, dass kleine Problemzonen mit Leichtigkeit kaschiert werden können. Wie welches Körperteil am besten in Szene gesetzt werden kann und auf welche Kleidungsstile man bei breiten Hüften oder kleinem Bäuchlein am besten verzichten sollte, erfahren Sie hier.

Problemzone breite Hüften:

Frauen mit etwas breiteren Hüften klagen meist ihr Leid beim Hosenkauf. Nichts passt richtig, alles lässt die Problemzone zu sehr in den Vordergrund treten. Es muss jedoch nicht immer eine enge Jeans-Röhrenhose, die allenfalls Models wie Giselle Bündchen stehen. Sie kennen doch sicher den Trend der Chino-Hosen? Er ist perfekt für Frauen mit etwas breiteren Hüften geeignet. Sogar Farben sind kein Tabu! Achten Sie nur darauf, dass die Hose im Bereich der Hüfte eine glatte Oberfläche ohne aufgenähte Taschen oder Falten hat und locker sitzt. Der Bund sollte darüber hinaus bis zur Taille reichen. Gleiches gilt auch für Röcke. Wenn man die Taille dann auch noch mit einem kleinen Gürtel betont, lenkt man geschickt von der eigentlichen Problemzone ab.

Problemzone kleines Bäuchlein:

Ein kleines Bäuchlein plagt viele Frauen – aus Veranlagung, nach der Schwangerschaft oder auch nach der Weihnachtszeit, wenn der Winterspeck auf seinem Höhepunkt angelangt ist. Kaschieren ist kein Problem, wenn man auf ein paar Kleinigkeiten achtet. Tragen Sie taillierte Kleider, die nach unten hin weiter werden. Blusen und weite Oberteile verstecken kleine Pfunde. Wenn diese auch noch etwas weiter ausgeschnitten sind, wird der Blick automatisch weg vom Bauch gelenkt.

Problemzone kleiner Busen:

Das Körperteil, was wohl die Frauenwelt am meisten beschäftigt, ist der Busen. Die einen hätten gerne weniger, die meisten jedoch wollen mehr. Tief dekoltierte oder figurbetonte Oberteile sehen dann nun mal besser aus. Der älteste Trick diese Problemzone verschwinden zu lassen, ist es einfach einen Push-Up BH zu tragen, aber auch für diejenigen, die damit nicht so viel anfangen können, gibt es eine Lösung. Blusen mit viel Rüschen oder anderem Schnickschnack tragen auf und stehen daher eher Frauen mit kleineren Brüsten. Auch große Muster sind hilfreich, um etwas „mehr“ herzumachen.

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Altmodisch? Nein, Vintage!

Der Vintage Look – wieder einmal ein Begriff aus der Modebranche, den wir alle schon gehört haben, aber oft nicht wissen, was eigentlich genau damit gemeint ist. Der Vintage Look ist eine Moderichtung bezogen auf Kleidung, Schmuck und Accessoires, die im Retrostil aus den 1930er bis 1980er Jahren designt wurden. Dabei kann es sich sowohl um Kleidungsstücke aus früheren Kollektionen von Modedesignern handeln, als auch um Klamotten, die bewusst auf „alt“  und „gebraucht“ gestylt werden. Letzteres kann auch als Used-Look bezeichnet werden, bei dem die Teile mit Absicht Löcher, zerrissene Stellen oder ausgewaschene Farben hinzugefügt werden.

Natürlich lieben wir die Mode, die heutzutage so angesagt ist, aber warum nicht auch mal wieder alten Zeiten Tribut zollen und zum Vintage Look greifen? Stilvolle Teile aus den goldenen 20er Jahren, der verspielte Petticoat Look aus den 50ern, die kunterbunte Hippiemode aus den späten 60er und 70ern oder der Punk-Look aus den 80er Jahren – in allen Jahrzehnten gab es ganz besondere und einzigartige Modetrends, die wir nicht vergessen wollen! An die tollen Vintage Looks kommt man meist nicht in Standardläden wie Zara oder H&M. Man muss vielmehr gezielt in Secondhand Shops und Läden, die sich auf Vintage Mode aus früheren Kollektionen spezialisiert haben, stöbern. Oft entdeckt man dort wahre Schätze, die man locker mit aktueller Mode kombinieren und mixen kann. Damit ist Ihnen ein einmaliger Look gesichert und Sie werden garantiert niemanden mit demselben Outfit treffen.

Eine andere Art von Vintage Look ist die mit Absicht auf alt gemachte Kleidung, die einen gewissen „shabby chic“ verleihen. Der Used Look wird immer wieder neu erfunden und verleiht in Kombination mit schlichten Teilen ein einzigartiges Aussehen. So manchem vermag der Sinn von absichtlich zerrissenen Jeans und ausgewaschenen Pullovern nicht einzuleuchten, doch echte Fashion Liebhaber möchten diesen Trend auf keinen Fall verpassen. Das Gute ist, das man sich diesen Vintage Look auch ganz einfach selbst zaubern kann und nicht unbedingt für eine zerlöcherte Hose viel Geld ausgeben muss. Mit Schere, Schleifstein und Textilfarbe ausgestattet kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.

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Funktionale Kleidung voll im Trend

Bei den eisigen Temperaturen, die gerade herrschen ist es nicht ganz einfach sich modisch, aber trotzdem der Kälte entsprechend anzuziehen. Die Kleidung sollte trendy, doch auch funktional und warm sein. Dünne Feinstrumpfhosen, Pumps oder tief ausgeschnittene Oberteile sind im Winter nicht wirklich gut geeignet, Erkältungen oder Schlimmeres sind da vorprogrammiert. Funktionale Kleidung – das klingt jedoch sehr nach langweiliger Einheitsmode, die nur einen einzigen Zweck erfüllt: Den Körper warm halten, egal wie sehr die Temperaturen fallen! Die gute Nachricht ist aber: Sie müssen nicht frieren und mit Ihrer Gesundheit spielen, wenn Sie auch während der kalten Jahreszeit schick aussehen möchten. Funktionale Kleidung kann nämlich so toll sein!

Selbstgestrickte Pullover wie wir sie früher von Oma geschenkt bekommen haben, sind definitiv besser als ihr Ruf. Sie müssen nicht unbedingt kratzig sein und komische Farben und Muster haben. Es gibt richtig tolle Modelle, die einerseits total cool aussehen, aber auch locker als funktionale Kleidung durchgehen, da sie den Körper schön warm halten. Besonders angesagt sind die XXL-Ausgaben, die meist sogar schon als Kleid durchgehen könnten. Wem das zu unförmig aussieht, kann mit einem auffälligen Gürtel eine schöne Silhouette zaubern.

Röcke im Winter sind Ihnen zu kalt? Nicht, wenn Sie auf funktionale Kleidung wie Thermoleggins oder -strumpfhosen zurückgreifen.  Diese sind durch ihr Material und ihre Verarbeitung perfekt an die kalten Temperaturen angepasst und erlauben auch im Winter mal einen kurzen Rock oder ein Kleid zu tragen. Von innen sind sie mit Flanell angeraut und liegen somit angenehm auf der Haut. Sie sind außerdem absolut blickdicht und elastisch und sehen durch ihren Glanz absolut schick aus, obwohl es sich um funktionale Kleidung handelt.  Auch unter Hosen können die kälteresistenten Thermoleggins den ultimativen Wärmekick geben und die Rettung für die Verfrorensten unter euch sein.

Das wohl wichtigste funktionale Kleidungsstück im Winter ist ein warmes Paar Schuhe. Die Füße müssen unbedingt gut eingepackt werden. Ist dies nicht der Fall, kann man auch sonst noch so warm angezogen sein, man wird trotzdem frieren. Modische warme Stiefel sind auch längst keine Ausnahme mehr. Die sogenannten Ugg Boots halten garantiert jeden Fuß warm und werden kein kaltes Lüftchen oder Feuchtigkeit eintreten lassen – vorausgesetzt Sie greifen auf ein qualitativ hochwertiges Paar zurück. Mit dem richtigen Modell könnten Sie locker auch einen Spaziergang durch die Antarktis machen und trotzdem warme Füße haben.

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