Archive for Oktober, 2012


Aktuelle Wohnideen für ein Heim zum Wohlfühlen

Wann haben Sie sich das letzte Mal Gedanken über die Einrichtung und die Deko Ihrer eigenen vier Wände gemacht? Schon etwas länger her? Vielleicht inspirieren Sie ja ein paar unserer tollen Wohnaccessoire Ideen für eine gemütliche und schöne Einrichtung. Das Beste daran ist, dass Sie gar nicht unbedingt viel Geld dafür opfern und gleich eine komplett neue Einrichtung anschaffen müssen.

Wenn Ihre Möbel eher eintönig und langweilig sind, kann es schon sehr aufpeppen, wenn man ein paar der Wände in einer tollen Farbe streicht. Hinter hellen Möbeln sieht ein kräftiges Pink oder Aquamarinblau einfach toll aus! Bei eher dunkler Einrichtung, z.B. aus Holz, ist ein sattes Grün oder Rot der Hingucker überhaupt. Seine Wände kann man auch super mit tollen Bildern, aufwändig umrahmten Spiegeln oder Wand Tattoos aufwerten. Egal ob selbst gebastelt oder gekauft, hier ergeben sich tolle Möglichkeiten. Wie wäre es zum Beispiel mit der Skyline von Berlin oder einem mit Mosaik umgebenem Spiegel über Ihrer Kommode?

Lampen und Lichterketten in allen Variationen bringen nochmal richtig Stimmung in Ihre Bude und sind als neue Wohnidee bestens geeignet. Tolle bunte Stehlampen im orientalischen oder modernen Stil würden sich neben Ihrem Sofa sicherlich gut machen. Sie mögen zum Entspannen auch mal gerne gedämpftes und dezentes Licht. Wie würde Ihnen zum Beispiel eine schöne Lichterkette gefallen, mit der Sie Ihr Fenster umrahmen? Kleine Wohnaccessoires, die auch immer dekorativ wirken sind u.a. verzierte Vasen, Kerzen, Kissen und Pflanzen, die einen Raum sogar wieder richtig beleben können. Es muss also nicht unbedingt immer eine komplett neue Einrichtung sein.

Einfach nur ein paar neue Deko Gegenstände reichen Ihnen noch nicht und Sie brauchen eine wirklich zündende neue Wohnidee für Ihre Einrichtung? Hier ist es vor allem wichtig, welchen Stil und was für Farben Sie beim Wohnen bevorzugen. Es gibt unzählige Richtungen, in die Sie bei Ihrer Einrichtung gehen können: Mögen Sie Landhausstil, Retrostyle oder eher mediterrane Einrichtung? Oder wie wäre es stattdessen mit modern, orientalisch oder ganz nach den Regeln von Feng Shui? Natürlich kann man auch einen bunten Stilmix betreiben und sich an kein bestimmtes Schema halten, allerdings erfordert dies ein umfangreiches Wissen und Modebewusstsein, was zusammen passt und welche Einrichtung miteinander harmoniert. Auf Nummer sicher geht man, wenn man sich für eine Richtung entscheidet. Haben Sie Ihren Stil gefunden, kann es losgehen. Egal ob im Internet oder in Ihrem Lieblingsmöbelhaus, Sie werden allein vom Durchstöbern schon große Inspiration für neue Einrichtung finden.

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Im Herbst Mut zur Farbe

Diesen Herbst und Winter wird es von den Farben her bunt zugehen – zumindest was die neusten Nagellacktrends betrifft. Aber auch mysteriös-dunkle und herbstlich-braune Töne sind wieder auf dem Vormarsch. Eines ist sicher: Möchten Sie in der dunklen Herbst- und Winterzeit auffallen, können Sie dies durch kunterbunte leuchtende Fingernägel tun. Wer also Farbe bekennen will, sollte diese Trends nicht verpassen.

Lady in red

Welche Nagellack Farbe muss jede feine Dame immer im Kosmetikschrank haben? Natürlich ein verführerisches, dunkles Rot. Der Dauerbrenner unter den Nagellacken ist auch dieses Jahr wieder hipp wie eh und je. Ähnlich dazu verhält es sich auch mit lila und violetten Tönen, die an Bromm- oder Heidelbeeren erinnern. Diese sinnlich-weiblichen Farben machen aus Ihnen eine richtige Diva!

Rock n‘ Roll im Metallic Look

An den kalten Tagen eignen sich auch bestens Nagellacke in edlen, metallischen Farben. Metallic Lack passt zu beinahe allen Anlässen, egal ob Sie zu einer coolen Party oder auf eine glamouröse Abendveranstaltung gehen. Mit silbernem oder goldenem Metallic Lack sind Sie also stets bestens angezogen. Der Metallic-Glanz ist aber nicht nur diesen üblichen Farbnuancen vorbehalten. Auch die bunten knalligen Farben wie rot, blau oder grün gibt es in den schimmernden Nuancen.

Dunkle Zeiten

Tiefes Schwarz oder mysteriöses Blau waren in diesem Herbst als Nagellack Farbe die Hingucker auf den Laufstegen dieser Welt. Geheimnisvoll und fast zu allen Outfits passend – schwarz und dunkelblau, die Bluejeans unter den Nagellacken, runden das Styling immer perfekt ab. Bei solch dunklen Tönen empfiehlt es sich in jedem Fall einen klaren Überlack zu verwenden, da abgesplitterter dunkler Lack sofort zu sehen ist.

Herbstlaub auf den Fingernägeln

Wer Naturtöne mag, der wird diesen Trend lieben. Die herbstlichen Farben reichen von braun, über safrangelb und rostrot bis hin zu gold. Lassen Sie sich von den schönen Farben des Herbstlaubs inspirieren und stöbern Sie durch die vielfältige Auswahl an Nuancen. Ganz angesagt ist auch wieder einmal der Nude Look, also hautfarbener Nagellack, der klassisch schön und einfach edel ist.

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Männermode 2013 – das wird getragen

Jedes Jahr werden auf den wichtigsten Laufstegen Europas in Paris, Mailand und Berlin die Mode Trends für das jeweils nächste Jahre präsentiert. Darunter finden sich von eleganter Mode bis hin zu verrückten ausgefallenen Trends jede Menge interessante Ansätze für die Mode des nächsten Jahres. Auch die trendigen Farbkombinationen werden auf den Laufstegen der wichtigsten Modemessen präsentiert. So sieht es mit der Männermode 2013 aus.

Die Männermode 2013 gestaltet sich sehr vielseitig. Ein wichtiger Trend für das nächste Jahr ist die Farbe Bordeaux, die dann als Total Look oder mit graumelierten und schwarzen Teilen kombiniert wird. Weiterhin sollen Blumen- und Blattmuster den ganz großen Durchbruch schaffen. Die Designer Ralf Simons und Calvin Klein setzen diese Muster zum Beispiel bei Hemden ein. Eine besondere Herausforderung dürfte hier die Kombination mit anderen passenden Kleidungsstücken werden. Möglich wäre dabei auch eine passende Printhose. Neben diesem sehr farbigen Trend wird es in der Männerwelt im Jahr 2013 auch grau. Hose, Sakko und Hemd sollten im kommenden Jahr diese Farbe enthalten oder mit ihr kombiniert werden. Dazu trägt Mann schwarze Schuhe, um das Bild abzurunden. Ein wichtiger und großer Trend wird der Armylook. Während Camouflagemustern, Cargo-Hosen und Aviator-Sonnenbrillen Dauerbrenner in der Modewelt sind, kommen 2013 noch passende Bomberjacken sowie Hemden mit Camouflagemustern dazu.

Das Haus Salvatore Ferragamo präsentierte sich auf den internationalen Laufstegen mit bunten Trends. Für viel Aufsehen sorgte dabei besonders die Schuhe. Diese präsentierten sich im New-Balance-Stil in knalligen Farben. Passende Schuhe sind bei Sportartikelherstellern bereits kaufbar, bei diesem Modehaus aber fast komplett neu. Die Mode für Männer ( z.B. von meyer-hosen.com) wird im kommenden Jahr sehr farbig. Ein wichtiger Trend sind Sakkos mit Farbverlauf, wie es von Salvatore Ferragamo, HUGO und Canali präsentiert wurde. Wichtig ist hier: Das Sakko muss das Highlight bleiben. Das Outfit sollte nicht mit optischen Reizen überlaufen sein. Der Bereich der Schuhe erfährt 2013 die Wiederkehr eines Trends aus den 90ern: Die viereckigen Schuhe kommen wieder zurück. Sowohl Jil Sander, als auch Ralf Simons präsentierten diesen Trend auf den internationalen Modeveranstaltungen, sodass davon ausgegangen werden kann, dass sich der Trend durchsetzt. In Großbritannien stehen die Zeichen der Modewelt auf Metallic. Von Blousons über Jacken bis hin zu Accessoires erstrahlt alles in dem metallischen Design. Gewagt wurde diese Modekollektion von Burberry Prorsum. Es wird davon ausgegangen, dass andere Labels diesem Trend folgen werden. Im Bereich der Sakkos ist der Vierknopf-Einreiher zurück. Dafür müssen jedoch alles Knöpfe geschlossen sein und das Sakko muss einen modernen Schnitt haben. Ebenso auf die Laufstege schafften es modische Rucksäcke, die sportlich und am Thema Fußball orientiert unter anderem von Louis Vuitton und Neil Barrett präsentiert worden.

Die Mode für Männer ( z.B. von meyer-hosen.com) 2013 kennt kaum Grenzen. Von Blümchenmustern bis hin zum Army-Look und eckigen Schuhen ist alles dabei. Die Modewelt für Männer wird im Jahr 2013 vor allem eins: Sehr mutig. Gleichzeitig stellt sich mit den Sneaker-Sportschuhen und den Rucksäcken ein neuer Trend hin zur Sportlichkeit ein.

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Im Poncho: Stylische Looks für den Herbst

Alle Jahre wieder ist die Herbstzeit auch die Zeit alle Strickwaren wieder in den Kleiderschrank zu legen. Strickwaren wie Kleider, Cardigans, Schals und Mützen liegen seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Die Zeiten in denen Strickmode als altmodisch galt sind schon lange vorbei. Strickwaren haben den Staubmantel abgelegt und erscheinen in angesagten Farben und Mustern. Zudem sind sie gleichermaßen schick als auch funktional. In Strickwaren sieht jede Frau jeden Alters gut aus. Besonderer Trend im Herbst 2012 sind die Ponchos.

Der Poncho liegt diesen Herbst voll im Trend. Die südamerikanische Ethno-Mode wurde von den Designern neu interpretiert und zeigt sich in dieser Saison sowohl in traditionellen Mustern wie auch in auffälligen Farben. Besonders angesagt sind Ponchos in auffälligen Fuchsia- oder Petroltönen. Natürlich immer in Verbindung mit traditionellen Mustern der Indios. Nie war Ethnodesign so feminin und elegant wie heute. Der neue Poncho ist ein multifunktionales Kleidungsstück. Außer zum Business-Look oder zum langen Abendkleid ist er für Frau immer tragbar.

Ein Poncho ist ein Kleidungsstück für alle Typen von Frauen. Kleine und große Problemzonen werden unter einem Poncho sofort unsichtbar. Wichtig ist nur das die Farbe des Ponchos auf die Haarfarbe und den Hautton der Trägerin abgestimmt ist. Selbst kleine Frauen können einen Poncho tragen. Denn Tatsache ist, die Indio-Frauen in Peru sind viel kleiner als Europäerinnen und sehen dennoch ganz hervorragend darin aus. Ponchos und mehr Strickmode unter www.lerros.com.

Ponchos gibt es in allen Farben und Preiskategorien. Gute und weiche Wolle wie Angora oder Kaschmire hat natürlich auch den entsprechenden Preis. Der Vorteil solcher besonders hochwertigen Ponchos ist jener, dass sie besonders warm halten. Wenn Frau daher einen Poncho den ganzen Herbst hindurch als Jacke tragen möchte, so stellt dies kaum ein Problem dar. Ganz anders kann dies bei “günstigen” Ponchos, zum Beispiel aus einfacher Baumwolle gewebt, der Fall sein. Solche leichten Ponchos sind weniger winddicht und vor allem sollte man damit nie in den Regen kommen. Ein solcher Baumwoll-Poncho würde sich mit Wasser vollsaugen. Es lohnt sich also beim Poncho-Kauf auf ein Qualitätsprodukt zu achten.

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Qualität hat ihren Preis – die Vorteile hochpreisiger Kleidung

In den letzten Jahren ging der Trend auch bei der Bekleidung häufig in Richtung billiger Mode. Doch nicht jedes vermeintliche Schnäppchen macht auch wirklich Freude. Denn oft sitzt die Kleidung nach dem ersten Waschen nicht mehr oder es treten beim Tragen sogar Hautreizungen auf. Oft rechnet sich daher der Kauf von hochwertiger Kleidung doch.

Hochwertige Kleidung zeichnet sich nicht nur durch eine gute Stoffqualität und genaue Verarbeitung aus. In den meisten Fällen kommt noch eine gute Schnitttechnik hinzu, die zu einem guten Sitz der hochwertigen Kleidung beiträgt und dabei den Tragekomfort erhöht. Um diese Qualität zu erreichen, müssen bereits die für die Stoffe verwendeten Rohmaterialien erstklassig sein. Eine gute Verarbeitungsqualität der Rohstoffe, doch auch des fertigen Kleidungsstücks wird durch gut gewartete Maschinen und umfassend ausgebildetes Personal gewährleistet. Wenn die Materialien umweltschonend produziert und verarbeitet werden sollen, erhöht dies häufig auch die Herstellungskosten eines Kleidungsstücks. Doch dafür besitzt der Kunde dann auch Kleidung, die nicht nur gut sitzt und aussieht, sondern beim Tragen und Waschen wahrscheinlich auch nicht so schnell die Form verliert oder ausbleicht. Wenn das Outfit nicht ultramodisch ist, werden Sie Ihre hochwertige Kleidung über mehrere Jahre lang gerne tragen.

Billige Kleidung ist oft so günstig, weil nicht nur die Qualität der verwendeten Materialien niedriger ist. Häufig wird bei der Verarbeitung auch nicht so viel Wert auf Umweltschutz oder Sicherheit gelegt. So wird Leder in Ländern mit weniger Arbeitsschutzvorschriften häufig mit aggressiven und umweltschädlichen Chemikalien gegerbt, die auf Dauer auch die Gesundheit der Gerber schädigen können. Gleiches gilt auch für das Färben von Stoffen. Sogar Rohmaterialien wie Baumwolle können beim Anbau durch Pestizide belastet werden. Diese können auch beim Tragen der fertigen nicht sehr hochwertigen Kleidung Hautreizungen oder andere allergische Reaktionen hervorrufen. Oft sind auch die Umstände, unter denen die Kleidung hergestellt wird, nicht wirklich sozialverträglich. Obwohl nahezu jeder Kleidungshersteller behauptet, dass die eigene Ware nicht durch Kinderarbeit entstanden ist, lässt sich dies nur durch umfangreiche Kontrollen gewährleisten. Doch diese kosten auch Geld, daher verlassen sich viele Unternehmen auf die Zusicherung ihrer Lieferanten. Auch wenn keine Kinder beschäftigt werden, erhalten die Arbeiterinnen in Entwicklungsländern oft ein auch für den Landesdurchschnitt geringes Gehalt und sind gezwungen, täglich viele Stunden zu arbeiten. In vielen Fällen entsprechen die Arbeitsbedingungen auch bei weitem nicht den in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern vorgeschriebenen Standards. Nur wenige deutsche Unternehmen wie etwa Deerberg leisten sich die allumfassende Kontrolle.

Oft ist Kleidung teurer, weil die Herstellung mehr Geld kostet. Doch dafür sind dann auch die verwendeten Materialien und die Verarbeitungsqualität besser. Dies führt nicht nur zu einem besseren Aussehen der Kleidung und einem angenehmeren Tragegefühl, oft werden durch hochwertige Kleidung auch die Umwelt geschont und die Arbeitsbedingungen der an der Herstellung beteiligten Arbeiter verbessert. Da hochwertige Kleidung häufig auch länger gut aussieht, veredelt sie viele Outfits. Meistens können Sie hochwertige Kleidungsstücke auch länger tragen. Damit sparen Sie letztendlich doch Geld.

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Mut zur Hässlichkeit

Die Mode ist vielseitig und interessant, sie ist richtungsweisend und innovativ, sie verrät etwas über unsere Herkunft, über unseren sozialen Stand und im Optimalfall auch über unsere innere Einstellung. Mode ist so bedeutsam, weil sie ein Ausdrucksmittel ist, auf das wir nicht mehr verzichten können. Natürlich wollen wir gut aussehen, aber wir wollen auch etwas aussagen. Die Extrovertierten unter uns möchten möglichst individuell sein, sie möchten sich von der Masse abheben und zeigen, dass sie das mit der Mode verstanden haben. Dabei kommen nicht selten die außergewöhnlichsten Kreationen zu Tage und genau diese Outfits sind es dann, die die Streetstylefotografen vor ihrer Linse haben wollen.

All das ist vollkommen verständlich, denn es muss auch die “Individuellen” geben, um ein Gleichgewicht in der Gesellschaft zu schaffen. Aber den Trend, der ganz stark in Richtung Hässlichkeit tendiert, den versteht man nur schwer. Es scheint fast so zu sein, als sei die Hässlichkeit nicht mehr eine nebensächlich auftretende Erscheinung, sondern pure Absicht, um zu beweisen, dass die Mode einem ja so vollkommen schnuppe ist. Bedeutet das aber auf der anderen Seite, dass all diejenigen von uns, die sich nur eher unfreiwillig hässlich kleiden, der Mode aussichtslos verfallen sind? Kann man die Mode nicht auch auf die schöne Weise genießen, ohne sich von ihr abhängig zu machen? Es ist doch nichts dabei, wenn man sich hin und wieder an den sogenannten Trends orientiert, passende Teile miteinander kombiniert und auch auf Fashion-Shows so gar nicht außergewöhnlich aussieht. Wichtig ist doch nur, dass die Mode zu dem jeweiligen Charakter passt und das unterstreicht, was man fühlt. Wenn das die Hässlichkeit ist, dann ist das ok, aber erzwingen sollte man sie nicht. Außerdem liegen Schönheit und Hässlichkeit ja auch im Auge des Betrachters. Wer sich z.B. von einem Nerd Look angesprochen fühlt, wer sagt, dass das dann gleichbedeutend mit “hässlich” ist? Mode sollte also vor allem ausdrücken wer und was man ist und den Charakter unterstreichen. Und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich auch nicht streiten…

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