Archive for September, 2012


Sommerschuhe – jetzt die Schnäppchen sichern

Jetzt gegen Ende des Sommers, zu Beginn des Herbstes ist genau die richtige Zeit für alle Schnäppchenjäger. Denn nur in dieser kurzen Zeitspanne haben sie die Chance Sommerschuhe zum Schnäppchenpreis zu erwerben. Die zahlreichen Schuhhändler möchten jetzt ihre Lager leeren, da die Schuhschuhe für die kommende Saison schon in den Startlöchern warten. Sind jedoch die Lager noch mit Sommerschuhen vollgestopft, weil vielleicht der Sommer nicht zum Schuhkauf einlud, was vor allem dann der Fall ist, wenn das Wetter kühl und nass war, dann haben Schuhhändler ein großes Problem. Einfach an den Hersteller zurückgeben, können sie die Sommerware nicht. Ausreichend Platz, um neben der Winterware auch die nicht verkauften Sommerschuhe einzulagern, nein, den haben sie ebenfalls nicht. Aus diesem Grund setzen die Schuhhändler im Internet und oder mit Ladengeschäft auf Rabatte. 50, 60 ja bis zu 80 Prozent sind wirklich keine Seltenheit, sie müssen die nicht verkauften Sommerschuhe einfach loswerden, koste es, was es wolle. Die ideale Chance für Schnäppchenjäger und mit den Gutscheinen von http://www.fashiongutscheine.com können sie nochmals in einem nicht unerheblichen Umfang sparen.

Wer immer noch glaubt, die Sommerschuhe der gerade zu Ende gehenden Saison sind im nächsten Jahr nicht mehr aktuell, sollte sich einmal genau in einem Schuhshop umsehen. Denn die Zahl der Schuhe, die eher neutral und zeitlos gehalten sind, ist zumeist recht groß. Die Gründe hierfür liegen klar auf der Hand. Viele haben längst erkannt, dass ihre Kundinnen und Kunden sehr viel häufiger Schuhe kaufen, die sie auch in der kommenden Saison noch tragen können, ganz gleich, ob es sich hierbei um Flip-Flops, Sandalen oder High Heels oder andere Sommerschuhe handelt. Wer also günstig Sommerschuhe kaufen möchte, sollte dies zum Ende des Sommers tun.

Der günstige Sommerschuh Kauf ist nicht nur für Frauen ein echtes Erfolgserlebnis, nein, immer häufiger werden auch Männer zum Jäger und Sammler, wenn es sich um Schuhe handelt. Es mag sein, dass Männer noch nicht derart viele Paar ihr Eigen nennen, dennoch verfügen auch sie in der Regel über mehr als 10 Paar Schuhe. Sommerschuhe für die komplette Familie kann man jetzt günstig erwerben, denn auch Kinderschuhe für den Sommer in allen Größen sind jetzt günstig.

(Bildquelle: iStock)

 



So ist das mit der Mode…

Was ist Mode? Was genau ist in Mode? Wir alle springen hin und wieder gerne auf den Modezug auf und orientieren uns an den neusten Trends. Auch wenn wir es nur ganz unterbewusst tun, wir tun es. Irgendwann gewöhnen wir uns an Trends, die wir anfangs vielleicht ganz scheußlich fanden und dann wandern sie auch in unseren Kleiderschrank. So war das bei mir beispielsweise bei der beliebten Röhrenjeans. Jahrelang war ich mir sicher, dass sie keinen Einzug in meinen Kleiderschrank halten werden. Doch dann kam alles anders. Plötzlich fand ich die Betonung des Beins gar nicht mehr schrecklich, nein, ich mochte es, dass man lange weite Pullis darüber werfen konnte und vollkommen angezogen aussah. Gemütlich, angezogen und doch nicht so daneben. Ähnlich ist es doch bei uns Frauen auch mit dem Make-Up. Vielleicht sind wir diesbezüglich etwas weniger offen, aber wir interessieren uns sehr für die aktuellen Trends. Hätte sich jemand noch vor zehn Jahren vorstellen können, dass junge Mädchen wieder knallroten oder grellen Lippenstift tragen? Ich glaube eher nicht, aber die Gegenwart belehrt uns eines besseren. Ähnlich erging es mir am Wochenende auf dem Make-Up Show, auf der ich mir die neusten Highlights für den Herbst und Winter ansah. Farben, Farben, überall Farben – das ist ganz klar der neuste Trend für den Herbst und Winter. Auf den Augen, in den Haaren – überall strahlen die Farben und im Moment scheint mir das noch so ziemlich fremd zu sein. Zu viel Lidschatten wirkt für mich immer aufdringlich und ich glaube im Moment noch, dass dieser Zug ganz sicher an mir vorbei fährt. Aber genau weiß man es nie und vielleicht ist es schon in kurzer Zeit vollkommen normal, dass wir alle mit grellem Lidschatten zur Arbeit kommen.

 



Mode mal anders – Hair Tattoos

Tattoos sind nach wie vor beliebt und gehört bei vielen Menschen einfach zum Körper dazu. Früher waren die beliebtesten Stellen Arme, Beine, Gesicht, Hals, Brustbereich und Rücken. Doch schnell wurden auch die Intimbereiche entdeckt und verschönt. Doch die wahren Künstler dieser Branche sind die Hair Tattoo Spezialisten. Mit entsprechenden Schablonen werden wahre Kunstwerke hergestellt. Entsprechende Haarschneidemaschinen, mit welchen Mann exklusive Tattoos machen kann, sind auf dem Haarschneider Test Portal im Web zu finden.

Schon allein der Friseur ist aus der Mode nicht mehr weg zu denken, aber inzwischen sind wir so weit, dass uns ein Friseurbesuch, zum Färben oder Schneiden nicht mehr reicht. Wir suchen immer das Besondere. Viele gehen zum Friseur, nicht weil Haareschneiden wieder mal dran sind, sondern weil sie mit einem Lebensabschnitt abgeschlossen haben, oder eine Veränderung im Leben ansteht.

So wird der Friseurbesuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Man lässt sich ein Hair Tattoo, nach seinen Wünschen, fertigen und ist dann auf jeden Fall ein Hingucker. Wenn es dann noch durch entsprechende Haarfarben betont wird, fällt man ganz besonders auf. Das geht auch bei langen Haaren. So ein Haar Tattoo ist besonders attraktiv, wenn es nur die eine Seite des Kopfes schmückt. Dadurch ist der Betrachter immer damit beschäftig zu prüfen, ob auf der anderen Seite auch noch etwas versteckt ist. In jedem Fall ist das richtige Werkzeug, viel Geschick und Zeit notwendig. Wenn das alles vorhanden ist, dann nichts wie ran, aber immer mit dem Gedanken, das „Opfer“ sollte sich schon noch auf die Straße trauen. Es soll schon der besondere Hingucker sein.

 



Mode für die Kleinsten

Die kalte Jahreszeit beginnt und es stellt sich die Frage, welches Kleidungsstück Babys, Kleinkinder und Kinder benötigen. Die bunten Blätter und der erste Schnee laden zum Spazieren, Tollen und Ausprobieren ein. Mit der richtigen Bekleidung steht dem Vergnügen im Freien nichts im Wege und Unterkühlungen wird vorgebeugt. Gerade bei Kindern hat sich die Zwiebel-Methode über Jahrzehnte hinweg erfolgreich bewährt. Abhängig von den Temperaturen ist es ratsam weitere Kleidungsstücke an oder auszuziehen. Bekleidung für Kinder kann sowohl im Einzelhandel wie auch dem Internet erworben werden. Immer mehr Menschen nutzen aufgrund des umfangreichen Sortiments das Internet.

Trends des Jahres 2012

Intensive knallige Farben und ausgefallene Muster stehen im Jahr 2012 im Vordergrund. Auch bekannte Fernseh- und Comicfiguren setzen sich bei der Gestaltung der Kinderbekleidung immer mehr durch. Die Farbvielfalt einzelner Kleidungsstücke kann ideal mit schlichten Stücken wie einer Hose oder einer Leggings kombiniert werden. Die eng anliegende Hose der 80er, die Leggings, hat insbesondere in der Garderobe von Mädchen Einzug gehalten. Mit Kleidern, Röcken oder Longpullovern kann das beliebte Kleidungsstück vereint werden. Die Adjektive rockig und flippig beschreiben die aktuelle Kindermode am treffensten. Die Lebensfreude der Kinder spiegelt sich in den Modetrends für Kinder wieder. Aktuelle Lifestyle News Info können mithilfe des Internets jederzeit in Erfahrung gebracht werden.

Der Lagenlook eignet sich besonders für die kalte unangenehme Jahreszeit. So können die Lieblingsshirts ohne Bedenken über einen dünnen Pullover gezogen werden. Eine andere Variante des Lagenlooks ist es, Hosen und Röcke zu kombinieren. Angenehm warm und zugleich trendig so kann dieser Trend bezeichnet werden, weswegen er so beliebt bei Kindern ist. Ein weiterer Vorteil dieses Looks ist, dass Kindern der Übergang vom Sommer zum Herbst leichter fällt, da Lieblingsstücke eine Zeit lang noch zum Einsatz kommen können. Leuchtende Farben wie Orange, helles Lila oder Neonfarben sind sehr angesagt. Eine Vereinigung von gedeckten Farben wie Pastelltönen und auffälligen Farben lässt ansprechende und harmonische Ergebnisse entstehen.



Hut ab?

Von religiös-kulturellen Gründen einmal abgesehen, gibt es für das Tragen von Kopfbedeckungen von je her eine eigene Etikette. Dem guten alten Knigge zu Folge gehört es sich nicht, in geschlossen Räumen eine Kopfbedeckung zu tragen – von Kirche und Schule einmal ganz zu schweigen. Egal ob beim Restaurantbesuch oder in Privaträumen, sollte es also eigentlich heißen: Hut ab. Nun ist Kleidung in der heutigen Zeit aber weniger eine Formsache, als mehr Mittel zum Ausdruck von Individualität, Persönlichkeit oder manchmal auch eines sehr eigenwilligen Geschmacks. Hüte, Mützen und Caps sind da ein willkommenes Accessoire, um dem Outfit einen zusätzlichen Touch zu geben.

Zwar könnte dem männlichen Teil der Bevölkerung unterstellt werden, dass die Kopfbedeckung vornehmlich dazu dient einen zurück-gehenden Haaransatz zu verdecken, jedoch lässt ein Blick auf das vielfältige Angebot in den einschlägigen Modehäusern vermuten, dass der Mann von heute gern und vor allem stilbewusst Hut trägt. Anders verhält es sich bei den Damen: wenn man sich nicht gerade zur Teatime im englischen Königshaus oder zwischen verrückten Hutkreationen beim Pferderennen in Ascot befindet, so sind Hüte und andere Kopfbedeckungen bei den Frauen bisher eher spärlich zu finden. Dabei bieten Fedora und Co. eine Vielzahl an kreativen Ausdrucksmöglichkeiten. „Mut zum Hut“ wäre da ein guter Slogan. Insbesondere der momentane Trend des Streetstyle verlangt geradezu nach Baseballcaps und Schirmmützen als Ergänzung zum lässigen Outfit. Ein eher skurriles und bisher ungeklärtes Phänomen ist die Pudelmütze, die inzwischen ihren Einzug in Hörsäle, Bars und sogar Clubs gefunden hat. Zumindest in den Sommermonaten besteht kein Zweifel daran, dass hier weniger die Zweckmäßigkeit als mehr ein modisches Statement im Vordergrund steht. Diskutabel bleibt hingegen die Frage nach der generellen Etikette. Sollte es ganz einfach zum Anstand gehören beim Betreten eines Raumes seinen Hut abzunehmen, oder ist die zum Accessoire avancierte Kopfbedeckung inzwischen fester Bestandteil des Outfits?

 



Bequeme Wäsche für die Nacht

Bei Nachtwäsche ist es wie beim Kochen: Für jeden Topf gibt es einen Deckel. Für jede Schlafgewohnheit gibt es die passende Nachtwäsche. Damit Sie nicht nur mit der Zeit, sondern auch mit dem Komfort gehen, hier ein paar Tipps zu den verschiedenen Nachtwäsche-Varianten.

Nachthemd

Das Nachthemd ist ein alter Klassiker, der sich bis in die modernen Schlafzimmer gehalten hat. Noch heute mögen viele Frauen den weiblichen Look in Kleidform und die Beinfreiheit. Mittlerweile gibt es etliche Modelle und Ausführungen. Kurze Nachthemden aus Satin oder Seide für den Sommer, knielange Modelle aus leichtem Leinen und weichem Samt oder bodenlange Nachtkleider aus wärmender Baumwolle für den Winter. Bei der Wahl zu dieser Nachtwäsche kommt es stark auf Ihre Schlafgewohnheiten an. Ganz ohne Hose und Gummizug ist es zwar bequem zu tragen, doch es kann auch leicht hochrutschen oder sich um den Körper wickeln.

Babydoll

Das Babydoll bietet Ihnen viel Bewegungsfreiheit, weil es sehr locker und weit am Körper sitzt. Jedoch nicht zu weit, denn das Oberteil am Dekolleté ist eher enganliegend und soll dadurch nicht so schnell verrutschen können. Babydolls sind gerade an warmen Tagen die ideale Nachtwäsche. In zarten Stoffen sorgen sie für ein luftiges und leichtes Hautklima. Sie können es zudem mit einem Höschen, mit einem Tange oder mit einer Shorts kombinieren.

Negligee

Das Negligee ist wahrscheinlich die sinnlichste Nachtwäsche überhaupt. Das enganliegende Oberteil betont Ihre Figur und ist gleichzeitig angenehm zu tragen. Für eine attraktive Optik wird es meist aus dünnen Materialien wie Seide, Satin, Spitze und transparenten Stoffen hergestellt. Sie können es im Sommer oder für besondere Abende auch im Winter tragen. Durch den engen Schnitt bleibt die Wäsche die ganze Nacht über an Ort und Stelle. Je nach Länge des Negligee können Sie es auch mit Höschen kombinieren oder ganz ohne.

Pyjama

Der Pyjama ist gerade bei modernen Frauen hoch im Kurs. Damals nannte man ihn noch Schlafanzug, heute heißt die Nachtwäsche Pyjama und ist in vielen Variationen erhältlich. Der lange Zweiteiler ist ideal für den Winter oder für Frauen, die schnell frieren. Sie können ihn mittlerweile als Frottee-, Flanell-, Satin- oder Baumwollvariante kaufen. Wenn Sie es besonders warm haben möchten, dann achten Sie auf geschlossene Bündchen an Hosenbeinen und Ärmeln.

Bigshirt

Wenn Sie es ganz lässig und unkompliziert mögen, dann ist das Bigshirt die bequemste Variante. Egal ob Sie dafür ein separates Shirt verwenden, sich bei Ihrem Freund oder Mann bedienen oder einfach ein beliebiges Shirt aus dem Kleiderschrank nehmen: Der moderne Style gefällt vor allem jungen Frauen und allen, die Bewegungsfreiheit in Nachtwäsche benötigen. In Kombination mit einer engen Shorts kann das Bigshirt zudem recht attraktiv wirken.

Weiterführende Infos rund um Nachtwäsche findest du übrigens auf hier und bei Modebewusst.net.



Streetstyle – ein neuer Trend

Was wäre die Modewelt aktuell ohne Streetstyle? Ich könnte es mir gar nicht mehr vorstellen. Morgens werfe ich den Computer an und dann kommt sie auch gleich, die Flut an Bildern. Innerhalb kürzester Zeit weiß ich, was in  Stockholm, London, Paris oder New York gerade getragen wird, was hip und angesagt ist. Einst war das Faszienierende daran auf jeden Fall die Spontanität des Ganzen, die Willkür, Menschen auf der Straße zu fotografieren, um einen Eindruck von der Stimmung der Straße zu bekommen.

Nichts hat mich mehr fasziniert als die Vorstellung davon, ein echtes und realistisches Abbild davon zu sehen, was die Menschen in verschiedenen Städten inspiriert, was sie tragen und wie sie Mode difinieren. Mittlerweile entdeckt man leider auch viele Blogs, die sehr gestellt wirken. Der Streetstyle hat manchmal seine Natürlichkeit verloren und man wird das Gefühl nicht los, dass das, was man da betrachtet, aus einer Modezeitschrift entsprungen ist. Warum ist das so, warum wollen die Menschen ein falsches Bild von ihrer Stadt vermitteln? Sind vermeintlich langweilige Looks wirklich so schlimm? Muss es unbedingt ausgefallen, ja beinahe hässlich sein, um den Status “modisch” zu bekommen? Das glaube ich nicht. Ich glaube, ein Outfit wird dann besonders schön, wenn es zu seinem Träger passt, wenn es so aussieht, als gehöre es genau so und nicht anders. Ich bin trotzdem gespannt, was die Streetstyles uns zukünftig noch bieten werden und freue mich stets über die Eindrücke von der Straße.



DIY – ein besonderer Trend

Ja, der liebe Gott hat mir einige Talente mit auf den Weg gegeben, Basteln und Nähen gehört aber leider nicht dazu. Dabei habe ich immer davon geträumt, einst meine eigenen Kleider nähen zu können und meine Ideen in die Welt hinauszutragen. Heute ist aus diesem einfachen Wunsch ein ganzer Trend entstanden, der sich DIY nennt. Blogger machen es vor und Unternehmen nehmen diesen Trend gerne auf. Ob für Kleidung, Schmuck oder Kosmetik – der Trend geht ganz klar in Richtung selber machen. Die Anleitungen dazu finden wir im Netz und die Ideen werden selbstverständlich mitgeliefert. So braucht es nur die nötigen Utensilien, ein Brise Talent und jede Menge Zeit, um sich von dem grauen Einheitslook à la H&M zu verabschieden. So findet man zum Beispiel die Anleitung für einen schönen Batik-Look, den wir noch aus den 90ern kennen, den perfekten Farbverlauf für die Fingernägel oder das Pimpen von farblosen und eher tristen Pumps zu echten Hinguckern. Wer jedoch wie ich mit wenig Basteltalent gesegnet ist, der wird auch auf speziell für diese Zwecke gegründeten Seiten im Internet fündig. Etsy hat es vorgemacht und DaWanda kann sich ebenso sehen lassen – von Schmuck über Möbel bis hin zu Klamotten und Bastelkram aller Art lässt sich hier alles finden. Das Besondere dabei ist die individuelle Note, die alle Teile mitbringen, weil sie von besonders kreativen Köpfen in Einzelarbeit hergestellt werden. In der Regel kann man sogar Wünsche angeben, sodass das Stück der Begierde ganz exklusiv auf den individuellen Geschmack angepasst werden kann. Kleine Geschenke lassen sich auf diese Weise besonders gut besorgen, weil sie anders sind als das, was man in den Läden findet. Hier zeigt sich die besondere Note und ich ertappe mich manchmal dabei, wie ich stundenlang durch die Online-Boutiquen stöbere und meinen Einkaufswagen befülle. Auf den neuen Trend – DIY!



Die liebe Übergangszeit…

Da wäre sie wieder, die Zeit zwischen Sommer und Herbst. Es ist nicht mehr richtig warm und besonders an den Morgen und Abenden zeigt sich, dass die Sonne ihre Strahlen bereits auf Herbstmodus eingestellt hat. Aber am Mittag ist es hingegen noch viel zu warm für Wollmütze und Flausche-Pullover, sodass bei mir immer wieder die Frage aufkommt: was ziehe ich an, in dieser Übergangszeit? An diesen Tagen zwischen den Jahreszeiten zeigen sich meist zweierlei Extreme auf den Straßen: diejenigen, die nicht einsehen wollen, dass der Sommer sich dem Ende neigt, erscheinen weiterhin in Flip Flops und Strandkleid, während die andere Hälfte bereits wieder die Stiefel ausgepackt hat. Doch was trägt man denn nun an diesen Tagen, um nicht zu schwitzen oder gar zu frieren? Eins steht fest, sicher kann man sich nie sein. Man braucht stundenlang, um die quälende Frage zu beantworten “Werde ich heute frieren, wenn ich ein letztes Mal die Riemchensandalen anziehe”. So oder so, meist trifft man die falsche Entscheidung oder es fühlt sich zumindest danach an. Ich habe für mich allerdings festgestellt, dass man mit einer Beinbekleidung à la Leggings gar nichts falsch machen kann. Selten wird es darin zu heiß und wenn doch einmal unverhofft der Regen einsetzt, dann muss man nicht mit nackten Beinen durch diesen Schlamassel. Darüber ein leichter Pullover oder auch ein Oversize T-Shirt und voilà, der einfache, aber mehr oder weniger sichere Look für die Übergangszeit wäre fertig. Zu Beginn der Übergangszeit kann man dazu noch offene Schuhe kombinieren, umso näher man dem Herbst dann jedoch kommt, bieten sich wärmere Schuhe und eine grobe Strickjacke an. Das gute an diesem Look ist, er ist so unkompliziert und leicht, dass man sich bei beinahe jedem Anlass pudelwohl fühlt. Egal ob in der Freizeit oder im Hörsaal, dieses Outfit lässt uns nicht im Stich und ist sehr vielfältig in seiner Kombination.