Archive for August, 2012


Braucht die Mode auch ein wenig Hässlichkeit?

Wie bereits erwähnt, ist Modeschmuck etwas, das man nicht direkt braucht, unter Umständen aber auch nur sehr ungern darauf verzichtet. Manche fühlen sich regelrecht nackt und sichtlich unwohl in ihrer Haut, wenn sie nicht die passenden Ohrringe oder den passenden Schmuck an sich tragen. Was einst die Kreolen waren, sind heute ganz andere Objekte geworden und es ist stest verwunderlich, wieviel Aufmerksamkeit ein einzelnes “Schmuck”-stück bekommen kann. Doch je höher die Popularität auf der einen Seite, desto mehr Feinde auf der anderen Seite. Nehmen wir doch einmal das Tamagotchi: durch seine jahrelange Popularität gewann es mindestens genau so viele Menschen, die die kleinen “Tierchen” einfach nie wieder sehen wollten. Oder die guten alten Tower-Buffalos: in den 90ern brach ein echter Hype aus und auch da gibt es sicherlich genauso viele Menschen, die Kultobjekte hassen. Abgesehen davon, dass sie das Empfinden einer ganzen Epoche widerspiegelten, galten sie auch als Repräsentanten einer jungen, meist ravenden Generation, die sich bis heute vereinzelt vorfinden lässt. Die 90er sind zurück und mit ihnen die Plateau-Schuhe, die sich (besonders oft) unter Bloggern auffinden lassen. Doch wie ist das mit solchen wiederkehrenden Trends, mögen wir sie, weil sie uns an die guten alten Zeiten erinnern oder mögen wie einfach generell den Retro-Stil? So wie wir uns damal in die Schlaghosen warfen, werfen wir uns heute in Plateau-Sneakers und fühlen uns dabei auch noch außergewöhnlich, weil wir es ja verstanden haben und die Mut zur Hässlichkeit besitzen. Eigentlich ist es auch gar nicht hässlich, eigentlich ist es ziemlich cool und wie verstehen das auch, vielleicht noch der eine oder andere trendbewusste Mensch ebenfalls. Kommentare zur Optik von “Nicht-verstehenden” werden gnadenlos abgeschmettert. Und so ist es nunmal, die Hoffnung, sich modisch irgendwie abgrenzen zu können, treibt uns sogar zurück zur Hässlichkeit. Hauptsache irgendwie auffallen ist das unausgesprochene Motto und so wundert sich auch niemand, wenn man große goldene Eulen um den Hals trägt, sich die Arme und den Körper bunt tätowiert und kleine Einkaufsbeutel mit sich herumträgt – ganz so, als hätte man keine “vernünftige” Tasche. Das Hässliche kommt wieder, so ist die Mode nunmal. Leggings, Schulterpolster – alles ist da und das ist wunderbar. Ich frage mich eigentlich nur, wann ich wieder zu Nirvana in meinem Zimmer sitze und ballgroße Löcher in die Knie meiner neuen Levi’s-Jeans schneide…



Wieviel Modeschmuck braucht die Welt?

Modeschmuck ist so ein Thema – eigentlich ist Schmuck mit das Wertvollste, womit man sich kleiden kann. Pure Dekadenz, ein Zeichen des Wohlstandes, ein Hauch von Exklusivität. Schmuck braucht niemand und trotzdem macht er so unwahrscheinlich glücklich. Namenhafte Juweliere schmücken sich noch heute mit einer jahrelangen Erfolgsgeschichte und das New Yorker Kaufhaus Tiffany’s ist nicht erst durch die Verfilmung mit Mrs. Hepburn so erfolgreich geworden. Diamanten wehren ewig, sie versprühen Glamour und gelten als Sinnbild des Luxus’. Ein Verlobungsring ist gleichzeitig Symbol der Liebe und spiegelt die Wertschätzung (und das Vermögen) des Gegenübers wider. Niemand braucht ihn und doch, man kann auch nicht ohne ihn.

Ein schönes Kleid ohne den passenden Schmuck? Praktisch unmöglich. Die einen mögen möglichst viel, sie wechseln gerne und lassen sich von aktuellen Trends leiten. Andere mögen hingegen eine kleinere Auswahl, dafür aber mit mehr Gehalt: echte Stücke besitzen meist finanziellen und emotionalen Wert und so ist es nicht verwunderlich, dass ich selbst die Eheringe meiner Großeltern trage. Echtes 585er Gold und ein emotionaler Wert für mich, der sich kaum in Worte fassen lässt. Doch wann genau entstand eigentlich Modeschmuck? Die Art Schmuck, die für jedermann erschwinglich wurde und noch heute einen großen Teil der Durschnttsgarderobe ausmacht? Die Mutter des Designs, die Königin der Haute Couture Coco Chanel herself hat einst den Modeschmuck ganz groß gemacht. Auf den alljährlichen Pariser Messen wurden die Models mit Ohrringen, Armschmuck und Ketten in günstigen Materialien “geschmückt”. Der Schmuck sollte dabei nichts weiter tun als die aktuellen Kreationen zu unterstreichen und Akzente bewusst zu betonen. Aufgrund der farbenfrohen und frischen Designs konnte sich diese Art des Schmucks aber immer weiter durchsetzen und so wundert es nicht, dass es heute in jeder Modekette auch extra Bereiche für den falschen Schmuck gibt. Ob groß oder klein, zu beinahe jedem Outfit lässt sich der passende Modeschmuck finden und Coco Chanel sei dank, ist dieser auch erschwinglich für jedermanns Geldbeutel :)



Der Hippie-Style

Hin und wieder heißt es doch, die Mode bringt uns nichts neues mehr, sie orientiert sich bloß an der Vergangenheit und lässt alte Trends wieder neu aufleben. Auch wenn das in Ansätzen stimmen mag, so muss ich doch hinzufügen: wir sind es doch, die heutige Zeit, unsere Genaration, die diese bestehenden Trends wieder neu belegt und interpretiert. Die Lieblingsstücke aus den 80er werden so zum Beispiel mit aktuellen Basics, Designer-Stücken und allerlei Vintage kombiniert, sodass sich eine eigene, ganz neue Richtung daraus entwickelt. Die Stücke der Begierde, die uns von den Trends vorgegeben werden, deshalb einfach nachkaufen und identisch nachstylen? Das hat längst nichts mehr mit der aktuellen Mode zu tun. Heute wird gemixt und ausprobiert, die Mode wird zum Ausdrucksmittel der Gefühle, der Intentionen und hin und der Zugehörigkeit.

Der Hippie-Look ist da auch so eine Sache für sich: besonders im Sommer trägt die Damenwelt gerne die Stücke, die bereits in den 70ern vorzufinden waren.  Wehendes Haar, das mit Blumen und Tüchern geschmückt wird, lange Röcke, weite Blusen – einfach alles, worin man sich besonders bei heißen Temperaturen richtig wohlfühlen kann. Bunte Federn und lange Ohrringe dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen, wenn das Tages-Statement lautet: heute bin ich gechillt unterwegs! Besonders gerne zeigt sich dieser Look auch auf Festivals, wenn Lässigkeit besonders großgeschrieben wird. Richtet man den Blick in Richtung Indio, Kalifornien, wird man auch direkt fündig: Schlapphüte und Maxiröcke sind praktisch überall und besonders die Stars zeigen dort gerne, dass sie ganz privat unterwegs sind. Ich für meinen Teil liebe den Hippie-Look an besonders warmen Tagen, freue mich aber auch, dass unsere Mode uns noch soviel mehr bietet!



Shopping Mall im Internet: shopping24.de macht es möglich

Nie war es so einfach wie heute, seine Shopping Mall zu besuchen. Egal, ob es draußen stürmt oder brütend heiß ist – dank der Möglichkeiten des Internets müssen Verbraucher heute nicht mehr vor die Türe. Von zu Hause aus ist es komfortabler denn je möglich, sich mit den neuesten Trends in Sachen Mode vertraut zu machen und die passenden Accessoires online zu ordern. Oftmals sind es nur ein kleines Accessoire oder ein Detail beim Kollegen, die für aufmerksame Blicke sorgen. Das aktuelle Label, die Farbe des Tuches oder die begehrte Sonnenbrille: Doch wer glaubt, dass nun die aufwendige Suche quer durch Ladengeschäfte beginnt, der wird inzwischen eines Besseren belehrt. Trendbewusste und Schnäppchenjäger können sich inzwischen von zu Hause aus online eindecken, können stöbern und das passende Teil wie das perfekte Accessoire für sich oder Freunde finden.

Möglich wird das durch Online Shops. Ob Schuhe oder Kleiner, Hemden oder Bademoden – die neuesten Kollektionen aus renommierten Häusern wie Esprit, Lacoste oder s.Oliver finden sich ebenso wie die passenden Accessoires. Da Kleidung heute weit mehr ist als nur der Schutz vor der Witterung, kommt es immer stärker darauf an, Taschen, Uhren und Schmuck darauf abzustimmen. So findet die Damen garantiert die passende Handtasche, darf sich der Herr über den neuesten Chronographen freuen. Dank des Verzichts auf teure Innenstadtlagen werden günstige Preise möglich, die direkt an die Kunden weitergegeben werden – ein erfolgreiches Geschäftsmodell für die Online Shopping Mall. Shopping24.de will, dass auch hochwertige Markenprodukte zum attraktiven Preis durch jedermann erworben werden können. Deshalb lohnt es sich doppelt, genau hinzuschauen. Immer wieder werden gerade bei modischen Artikeln dank neuer Kollektionen und Räumungsverkäufe besonders attraktive Konditionen angeboten. Wer also nicht nur ein neues Oberteil sucht, sondern dazu auch noch den Geldbeutel richtig entlasten möchte, der wird auf shopping24.de garantiert fündig. Generell funktioniert die Online Shopping Mall äußerst kundenfreundlich. Ein paar Klicks reichen aus, um eine Bestellung zu tätigen. Passen tatsächlich einmal ein Shirt oder ein paar Schuhe nicht oder sind sie doch nicht so schick wie erwartet, ist das kein Problem. Umtausch und Rücksendung funktionieren reibungsfrei.

 



La vie est belle…

Die Stadt der Liebe und der Romantik, der Baguette und des Eiffelturm und die Stadt, in der Mode ganz groß geschrieben wird: ich spreche natürlich von dem wundervollen Paris, dem ich an dieser Stelle meine uneingeschränkte Liebe gestehen möchte. Kaum eine andere Stadt auf der Welt versteht das Savoir-vivre  so gut wie die französische Hauptstadt, die uns regelmäßig durch atemberaubende Modekreationen beeindruckt. Es scheint, als läge der Sinn für gute Mode in der französischen Luft und als sei eine große Portion „guter Gene“ im Trinkwasser, denn anders lässt es sich für mich nicht erklären, dass die Französinnen so makellos schön sind. Groß und schlank, stilsicher und charmant begegnen sie mir Croissant essend in kleinen Cafés und versprühen dabei einen Charme, dass man Blick nur schwer von ihnen nehmen kann. Sich an dieser Stelle über die Ungerechtigkeit zu beschweren, nützt wohl nicht viel und so frage ich mich stattdessen, wie kommt es eigentlich, dass die Parisiennen so  derart bezaubernd sind.

Ihre Stilsicherheit erkläre ich mir ganz einfach durch die Tatsache, dass sie direkt am Ort des Geschehens leben. Paris ist in Sachen Mode so einflussreich, dass sie aus dem Modeolymp nicht wegzudenken wäre. Trends entstehen in Paris, ein Hauch von Eleganz liegt ganz einfach in der Luft und die Gesellschaft verhält sich der Mode gegenüber ganz einfach anders als wie Deutschen es tun. Die Mode wird, ähnlich wie Kunst und Literatur, als Kulturphänomen betrachtet und weniger belächelt. Berichtet man hier in Deutschland, dass man sich gerne beruflich mit Mode befassen würde, wird zunächst angenommen, es handle sich um jugendliche Spinnereien. Wer sich in Deutschland zu viel mit der Mode befasst, bekommt gerne einen Stempel: Modepüppchen. Oberflächlichkeit und Mode scheinen bei uns Hand in Hand zu gehen und ich beneide die Franzosen um ihre diesbezügliche Toleranz. In Paris hat die Mode ihren wohlverdienten Platz in der Gesellschaft und ich glaube, dass man das auch in der Kleidung der Menschen spürt. Man hübscht sich gerne auf und nutzt die Gunst der Stunde, um sich modisch zu inszenieren. Ich für meinen Teil freue mich über das, was die Mode bietet. Sie verschönert das Leben, sie bietet Möglichkeiten, sich auszudrücken und bereichert uns durch Kreativität. Ein Besuch in Paris hat es mir noch einmal verdeutlicht: Mode ist ein kulturelles Phänomen, an dem ich gerne teilhabe.



Fashionfruit.de – Mode & Lifestyle vom Feinsten

Mode, die durch ihre gedämpften Farben und filigranen Spitzenstoffen das orientalische Flair der Märchen aus 1001 Nacht versprüht; Parfums, die durch ihre Mischung verschiedenster Blumendüfte die reinste Lebenslust verbreiten – auf Fashionfruit.de bekommt Ihr laufend neue Informationen über Themen aus der Welt der Mode und des Lifestyles, die zum Träumen einladen. Wir berichten exklusiv über die neuesten Highlights auf Fashion-Events wie der Michalsky StyleNight, anlässlich welcher der Stardesigner immer wieder sein großes Empfinden für die Kombination von Farben, Mustern und Schnitten unter Beweis stellt – im Juli 2012 bezauberten seine Models auf dem Laufsteg z.B. in hellen fließenden Stoffen mit zarten Blumenmustern.

Bei Fashionfruit.de werden auch die Errungenschaften der Haute Couture ins Scheinwerferlicht gerückt, die schon älter sind und einen wesentlichen Einfluss auf das heutige Verständnis von Kleidung haben. So kann die Bedeutung von Coco Chanels Modekreationen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, schließlich gelang es ihr, die unbequemen Korsagen abzuschaffen und die Bequemlichkeit und Tragbarkeit in den Vordergrund zu rücken. Da isst das Auge mit – die leckeren Schokokreationen von Chocri lassen keine Wünsche offen. Aus über 80 Zutaten kann man sich seine eigene Schokolade anfertigen lassen. Und die kann sich sehen lassen, schließlich hat man unter anderem Rosenblätter, echtes Goldpulver, oder buntes Obst zur Auswahl. Sind Sie bei so vielen spannenden Themen neugierig geworden? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf Fashionfruit.de – Deinen Mode & Lifestlye Blog.

 



Wir alle lieben sie – unsere Schuhe!

“Hi, ich bin nicht zuhause, aber meine Schuhe schon, also hinterlasst ihnen eine Nachricht!” Diese Worte kamen einem zu Ohr, wenn man bei Sex and the City versuchte, Carrie Bradshaw an die Strippe zu bekommen. Und mal ganz ehrlich, so dermaßen weit her geholt, ist das doch nicht. Ich persönlich pflege einen sehr emotionalen Umgang zu meinen liebsten Schuhen und ich gebe zu, wenn dem einen oder anderen Paar ganz unerwartet etwas zustoßen würde, wäre ich wirklich traurig. Ich durchstöbere am liebsten kleine Vintage-Läden, in denen ich meist auch fündig werden. Aber auch die wunderbaren Stoffbegleiter von Superga haben es mir diesen Sommer besonders angetan. Ob hoch oder flach, aus Leder oder Canvas – wir alle haben sie, unsere Lieblingsschuhe! Dass ich ein besonderes Interesse an diesem beliebten Kleidungsstück habe, wurde mir bereits in früher Kindheit klar. Im zarten Alter von fünf Jahren habe ich mich im Italienurlaub zum ersten Mal verliebt. Nicht etwa in einen Jungen, nein, in ein entzückendes Paar goldene Ballerinas, denen ich von dem Tag an bis zum Ende unseres dreiwöchigen Urlaubs jeden Tag einen Besuch abstattete. Meist stand ich nur vor dem Schaufenster, entweder Mama oder Papa an der Hand, in meinen Träumen aber trug ich das goldene Paar an meinen Füßen und fühlte mich dabei wie eine kleine Prinzessin. Am Ende meines Urlaubs und zahlreiche Tagträume weiter sollte es in Erfüllung gehen: meine Vater nahm mich auf den Arm und trug mich hinein in das Geschäft, in dem meine Wünsche in Erfüllung gehen sollten. Die goldenen Schläppchen sollten ab diesem Tag die meinen werden und wichen, wie könnte es auch anders sein – nicht mehr von meinen Füßen. Ich trug die lieblichen Schuhe so lange, bis ich in sie – ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte-  einfach nicht mehr hineinpassen wollte. Doch die Erinnerung ist geblieben – an wunderbare Eltern, die mir diesen Wunsch erfüllten und an ein ganz besonderes paar Schuhe, das meinen heutigen Schuhtick vermutlich ausgelöst hat.



Strandmode 2012 – Was ist in?

Die Strandmode unterliegt, wie auch alle anderen Bekleidungsstücke, dem Wandel der Zeit. Während vor reichlich einhundert Jahren Badeanzüge mit Beinansatz getragen wurden, kam nach dem Zweiten Weltkrieg der Bikini groß in Mode. Heutzutage gibt es noch einige andere Textilien, mit denen Sie sich am Strand blicken lassen können. Der Kauf von Markenbademode kann durchaus richtig ins Geld gehen. Vor allem dann, wenn die gesamte Familie neue Bademode braucht. Wie gut, dass Sie dann Ihre Kreditkarten zur Hand nehmen und bargeldlos bezahlen können. Diese Möglichkeit haben Sie in den Geschäften vor Ort. Aber auch bei verschiedenen Online-Shops können Sie mit einer Ihrer Kreditkarten bezahlen. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des jeweiligen Online-Shops. Sie müssen also nicht mit Unsummen von Bargeld Bademode kaufen gehen, sondern können ganz bequem ihre Karte zücken und die Summe so schnell und unkompliziert begleichen. Je nach Kreditkartenart wird der Betrag entweder sofort oder beispielsweise am Monatsende von Ihrem Konto abgebucht.
Der Monokini
Der Monokini kann als Weiterentwicklung des Bikinis angesehen werden. Manche Modelle sehen genauso aus wie ein Bikini, durch ein schmales Stück Stoff sind aber dessen Ober- und Unterteil miteinander verbunden. Mitte der 1960er Jahre kam er das erste Mal auf den Markt, geriet aber dann schnell wieder in Vergessenheit. Seit wenigen Jahren erfreut sich der Monokini wieder größerer Beliebtheit. Er sollte aber nur von schlanken Mädchen und Frauen getragen werden.

Der Tankini
Das Oberteil des Tankinis ähnelt einem Tank-Top, daher auch die Bezeichnung Tankini. Das Höschen hat die gleiche Form wie eine Bikinihose. Da aber das Oberteil etwas über die Hose reicht, kann er auch von kräftigeren Mädchen und Frauen getragen werden. Der Tankini lässt sich bei Bedarf auch wesentlich schneller und unkomplizierter ausziehen als ein nasser Badeanzug.

Weitere Bademoden für Mädchen und Damen
Viele Frauen möchten auch weiterhin gerne einen Badeanzug tragen. Hier gibt es beispielsweise Modelle, die durch ihre Verarbeitung einige Pölsterchen kaschieren. Und Frauen, die sehr schlank sind, tragen natürlich auch heutzutage gerne einen Bikini.

Badehosen für Jungen und Männer
Für Jungen und Männer hat sich die Bademode nicht so gravierend gewandelt. Sie können einfache Badehosen, aber auch Modelle in Boxershort-Stil tragen. Diese gibt es sowohl in Einzelfarben als auch mit verschiedenen Designs.

Bildquelle: http://www.joy.de/imgs-335x223_72_97_05_39_1405242d3a17ce0b225427f7f0b2c1f2/umfrage-2012-bademode.jpg


Tavi Gevinson – der coolste Teenager der Welt

Blogs sind aus der heutigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind stets präsent und beinahe jeder von uns hat einen ganz besonderen Lieblingsblog. Sich von  der Masse abzuheben,  ist gar nicht so leicht und es bedarf mehr als ein paar Outfitposts, um eine regelmäßige Leserschaft zu bekommen. Ein besonders erfolgreiches Modell der Blogger-Szene ist die erst 16 jährige Tavi Gevinson, die bereits im zarten Alter von 11 Jahren begann, ihre Leidenschaft – dem Bloggen – nachzugehen. In diesem Alter bereits über derart viel Stilbewusstsein zu verfügen, lässt mich jedes Mal wieder staunen. Sie kann das, was sich viele wünschen: sie sieht das Geschehen um sie herum mit weit geöffneten Augen und es gelingt ihr, Gesehenes in einen Gesamtkontext zu betten.

Wunderkind, so wird die 16 jährige Amerikanerin gerne genannt, auch wenn man ihr ihre Berühmtheit auf Anhieb gar nicht ansieht. Blonde Haare, ein Rock und ein einfaches Top verweisen nicht auf ein modeaffines Püppchen, sondern auf jemanden, der sich trotz des jungen Alters schon gefunden zu haben scheint. Tavi Gevinson – beneidenswert, eine solche Karriere, die sie sich selbst geschaffen hat. Alles begann in einer Nacht vor vier Jahren, in der die 11 jährige Tavi bei ihrer Freundin übernachtete. Als sie sieht, womit sich die ältere Freundin der Schwester so die Zeit vertreibt, steht für sie direkt fest: ich möchte auch einen Modeblog schreiben. Die Leidenschaft für die Mode entwickelte sie bereits zuvor und sie begann, kleine Collagen aus Magazinartikeln zu basteln. Diese Kreativität übertrug sie von nun an in die digitale Form und es entstand ein Blog, dessen erste Zeilen lauteten: »seit Kurzem interessiere ich mich für Mode… Ich habe vor, hier in Zukunft Bilder zu posten, aber jetzt fange ich erst einmal an. Liebe Grüße, Tavi.« Zu diesem Zeitpunkt hätte noch niemand gedacht, dass das kleine Mädchen einst ein medialer Star werden würde. Eine Ikone, an der sich jung und alt orientieren.  Ich freue mich auf viele weitere Jahre mit der talentierten kleinen Tavi!



Hallo lieber Sommer, bleibst du denn ein bisschen?

Der Kalender verweist darauf und der eine oder andere Tag lassen es uns auch spüren: es ist ganz offiziell Sommer und wenn es abends nicht so lange hell wäre und die Festivals sich nicht aneinanderreihen würden, dann könnte man es glatt vergessen. Ja, hier in Deutschland ist es nicht immer leicht, denn der Sommer zeigt sich in den letzten Jahren eher selten, wenn er dann aber mal auftaucht, dann in tropischem Mantel.

Und weil das Leben manchmal ungerecht ist, zeigen sich diese Tage sehr oft unter der Woche, dann, wenn die Konventionen von uns verlangen, dass wir arbeiten gehen, statt an einem kühlen See mit einem großen Eis umher zu dümpeln.  Und als wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich an diesen Tagen die Frage: was ziehe ich an? In welchem Outfit kann man den Büroalltag in siedender Hitze überstehen ohne dabei völlig aus der Form zu geraten? Da gäbe es die beliebte Version, sich so spärlich wie möglich zu kleiden, um der Hitze zu trotzen. Mag sein, dass diese Version sinnvoll ist, aber schön ist sie für meinen Geschmack nicht. Und da wäre noch die andere Version, die uns in letzter Zeit sehr häufig auf den Straßen begegnet und die für meinen Geschmack eine Spur mehr Eleganz mitbringt: das Maxikleid. Ob mit Trägern oder ohne – das Maxikleid bietet eine luftige Alternative zu Miniröcken, die – das lässt sich zweifelsohne zugeben- den wenigsten von uns richtig gut stehen. Kombiniert mit schönen Sandalen und passendem Schmuck schleicht sich das Maxikleid in die Tages- und Abendgarderobe und beweist, dass weniger nicht immer mehr ist.